Wo steht der Härtegrad einer Matratze

Wie steht es mit der Härte einer Matratze?

kann auch ohne zu sinken leicht aus der Matratze steigen. Es steht eine zweite Liegefläche mit unterschiedlicher Festigkeit zur Verfügung. Ob es sich nun um einen Federkern, einen Latex oder ähnliches handelt, stehen Sie sowohl auf einer sehr weichen als auch auf einer sehr harten Matratze. Dem erholsamen Schlaf in jeder Schlafposition steht nichts im Wege.

Härtegrad der Matratze - Warum ist Härte so von Bedeutung?

Im vorliegenden Artikel geht es um den Härtegrad einer Matratze. Es sind nicht wir, die sich an die Matratze gewöhnen sollten, es ist die Matratze, die sich an uns anpaßt. Genauso entscheidend wie die Wahl der richtigen Festigkeit einer Matratze ist die Tatsache, dass unsere Rücken jeden Tag durch Beruf, Bewegung, Sport, aber auch durch tägliche Bewegungsabläufe und selbst durch Hinsetzen schwer beansprucht wird.

Für unsere Wirbelsäulen ist neben der korrekten Körperhaltung vor allem eines von Bedeutung, die korrekte Wiederbildung. Für eine gute Funktion der gesunden Rückenwirbelsäule sind die korrekte Schlafstellung und Matratze unerlässlich, während eine schlechte Matratze sie belasten und Unannehmlichkeiten verursachen kann. Worauf es ankommt, ist die passende Matratze: Eine gute Matratze ist daran zu erkennen, dass sie sich den Körpereigenschaften des Liegerades ganz persönlich anpasst und auch für diese ist.

Wir sollten uns nicht an die Matratze gewöhnen, aber die Matratze sollte sich an uns gewöhnen. Dadurch wird die Wirbelsäulenbelastung erhöht und kann sich nicht mehr ausgleichen. Die Härtegrade der Grundmatratzen und ihre Wirkung sind in drei Varianten erhältlich: Zuviel: Zu weich: Optimal: Fazit: Die passende Matratze verhindert Rückenbeschwerden und Anspannung und ermöglicht die Erholung im Schlafe.

Wichtig ist dabei der Härtegrad, da dieser an die physikalischen Bedingungen und Anforderungen der Schwelle angepaßt werden muss. Ein zu hartes oder zu weiches Matratzenmodell behindert nicht nur die Genesung des Organismus, sondern kann sich auch gesundheitlich sehr belasten. Für einen gesünderen Lendenwirbel sind die rechte Beweglichkeit im Alltagsleben und die rechte Nachtregeneration mit einer geeigneten Matratze unerlässlich.

Wechselnde Härte - nicht ganz üblich bei Latexmatratzen!

Wechselnde Härte - nicht ganz üblich bei Latexmatratzen! Die Matratze wird in verschiedenen Härtestufen hergestellt. Bei der Wahl der geeigneten Härte wird in der Regel das Gewicht des Auftraggebers herangezogen: Härtestufe 1 = soft für Menschen bis 60 kg Körpermasse, Härtegrad 2 = mittel für Menschen bis 80 kg Körpermasse, Härtegrad 3 = schwer für Menschen über 80 kg Körpermasse.

Allerdings entspricht diese Grobgewichtsregel oft nicht den Anforderungen des Auftraggebers. Körperbau, Größe, Lebensalter, gesundheitlicher Zustand, Lebens- und Schlafeigenschaften sowie die Auswahl des Bettentyps sind weitere Faktoren, die eine große Bedeutung haben. Die Matratze sollte die Körperregeneration in Kombination mit einem passenden Lattenrost aufrechterhalten. Gerade bei Seitenschwellern sollten Schultern und Bauch so weit in die Matratze eindringen können, dass sich diese Schnur automatisch entwickelt.

Auch die Körpergröße der Matratze ist ein wichtiger Bestandteil für einen gesünderen Nachtruhe. Die Wahrscheinlichkeit, dass Kompressionen vermieden werden, die auftreten, wenn die Füllung der Matratze nicht mehr dem Körperdruck des auf ihr ruhenden Menschen nachgibt.

Mehr zum Thema