Welches Bett bei Rückenproblemen

Was für ein Bett bei Rückenproblemen?

Auch ein Bett mit System kann an Gewicht und Körperform angepasst werden. Im Falle von Rückenproblemen ist die Wahl des Materials besonders wichtig: Als wir ins Bett gehen, hätten wir die Anstrengungen des Tages bereits hinter uns lassen und uns so weit wie möglich entspannen sollen. Oftmals sind mehrere Faktoren zusammen die Ursache für Rückenschmerzen und werden nachts durch eine falsche Matratze oder ein falsches Bett verstärkt.

Vermeide Rücken- und Rückenbeschwerden mit dem passenden Bett.

Rückenprobleme werden in Deutschland zur häufigsten Erkrankung. Zudem trägt die korrekte Schlafstellung wesentlich zum Schutz des Rückens bei. Deshalb ist die rechte Isomatte manchmal die entscheidende Bedingung, um den Rucksack über Jahre hinweg in Bestform zu erhalten. Durch die Wahl des passenden Bettes und der passenden Bettmatratze können Wirbelsäulenschmerzen und Fehlausrichtungen vermieden werden.

Es ist nicht jedem klar, wie viel gesundheitliches Potential in der Wahl des geeigneten Bettens steckt. Nachts ist die Wirbelsäulenfunktion stark von der Tragfähigkeit der Bettmatratze und des Liegeplatzes abhängig. Ist das Bett optimal auf die individuellen Belange des Schläfers abgestimmt, tragen diese zur essentiellen Regeneration der Wirbelsäulen.

Ist das Bett dagegen von mangelnder QualitÃ?t, gibt es kaum Genesung und die ungünstigen Schlafbedingungen belasten auch die WirbelsÃ?ule zusÃ? Typische Defekte sind z.B. veraltete und verschlissene Beete mit durchhängenden Latten. Bei solchen Bettstellen hat die Wirbelsäulen keine Unterstützung und keine Unterstützung mehr, sie ist auch schlaff.

In der Vergangenheit wurde bei Rückenbeschwerden ein Bett im Bett vorgeschlagen, aber das führte zum Gegenteiligen - die widernatürliche Krümmung der Rückenwirbelsäule führte zu zusätzlichen Beanstandungen. Falsche Kopfkissen und Bettkopfen, Fußanhebungen und übermäßige Neigungen im Schlaf belasteten die bereits vom Tag befallene Rücken. Auch die Fehlhaltungen behindern die normale und physische Liegen.

In einer solchen Zeit wachen Sie ganz erschöpft und träge auf, Sie spüren buchstäblich Ihren Nacken. Nachts können sich die Zwischenwirbelscheiben und die Gesäßmuskulatur ohne ausreichenden Schlafrhythmus kaum austoben. Dies hat zur Folge, dass es in diesem Gebiet zu vorzeitigem Altern kommt. Eine gesunde und gute Liegefläche sollte es der Lendenwirbelsäule ermöglichen, ihre ursprüngliche Gestalt in Rückenlage und Lateralposition so weit wie möglich zu erhalten.

Das bedeutet im Klartext, dass die Schulterpartie etwas nach unten sinken sollte, die Taillenweite gut abgestützt sein sollte und das Beckensystem auf einer flexiblen Stütze liegen sollte, so dass kein Anpressdruck auf die Hüften entsteht. Auf diese Weise wird eine optimierte Aufbewahrung auf einem Bett mit flexiblem Unterbau erreicht. Eine gute Bett- oder Schlafcouch sollte in Bezug auf die Dauer etwa 20 cm größer sein als diejenige, die darauf schläft.

Nachts wechseln Sie Ihre Schlafstellung durchschnittlich 40 bis 60 Mal - der Lamellenrahmen sollte daher extrem anpassungsfähig sein. Wir empfehlen einen Gitterrost aus Kunststoffplatten, die aus kleinen Platten oder miteinander verbundenen Feder-Elementen bestehen und dem Aufbau nachts eine elastische Lage garantieren. Im Hüft- und Schultermilieu sollten die Liegen auf jeden Fall Verstellmöglichkeiten haben.

Hat das Bett solche besonderen Bereiche, kann der Organismus eindringen und die Wirbelsäulen können eine normale Haltung annehmen. Wenn sie grösser sind, riskieren Sie, nachts mit einer Isomatte rumzuhängen. Die hochwertigen Schlafplätze können dem Nutzer ganz persönlich angepaßt werden. Ausschlaggebend für einen gesünderen und ruhigen Schlafrhythmus ist neben dem Bett auch das Wohnklima.

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