Welcher Matratzen Härtegrad bei Kindern

Die Härtegrade der Matratze bei Kindern

eine Babymatratze haben sollte? Die perfekte Matratzenhärte. Das Kind sollte nicht zu tief in die Kindermatratze sinken und nicht zu fest liegen. Bestellen Sie schadstofffreie Kinder- und Jugendmatratzen für einen gesunden Schlaf - versandkostenfrei. Das Gewicht des Jugendlichen und die Härte der Jugendmatratze.

Auch eine gute Kindermatratze ist nicht zu weich und nicht zu hart.

Kindmatratzen: Optimale Bedingungen für einen gesünderen Kindesschlaf

Säuglinge, kleine und mittlere Familien sollten nicht nur auf Matratzen für Groß und Klein gelegt werden. Weil Ihr Organismus noch wächst, ist er leicht verformbar und braucht eine spezielle Aufmerksamkeit. Es ist sehr wertvoll, dass Matratzen die physische Leistungsfähigkeit fördern. Ein optimaler Körperhalt auf Matratzen in dieser Zeit verhindert Gesundheitsschäden im Bereich des Rückens.

Deshalb sollten sie bis zum Alter von elf Jahren auf eigens dafür entwickelten Matratzen ausruhen. Das betrifft sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene: Sie sollte auf und ab jeweils zehn cm über der körperlichen Höhe liegen. Die für die Herstellung von Kindern bestimmten Matratzen im Format 70x140 cm haben sich auf dem Markt durchgesetzt - sie basieren auf den Abmessungen der meisten Komfortbetten.

Es sind auch 60x120 cm Matratzen verfügbar, die aufgrund ihrer kleineren Abmessungen mit einer Babybettmatratze auskommen. Für die Kindermatratze sind 70x140 cm vom dritten bis zum sechsten Lebensmonat passend. Der Nutzen einer solchen Isomatte ist jedoch abhängig vom Alter Ihres Babys, d.h. von unterschiedlichen Körpergrößen zu unterschiedlichen Zeiten.

Wenn das Kleinkind eine Höhe von ca. 1,20 Metern überschreitet, ist es an der Zeit, auf ein normales Einbettzimmer mit den Matratzenmaßen 90x200 cm für die Erwachsenen zu umsteigen. Kleine Kleinkinder steigen im Lebensalter von 3 - 5 Jahren oder ab einer gewissen Größe vom Kinderbett auf die nächst größere Ausprägung um. Von nun an sollten für das Kleinkind eine Sitzfläche von 90×200 cm zur Verfugung stehen.

Für diese und viele andere Positionen sind für Babys und Kleinkinder ganz normale Dinge. Daher benötigen sie viel Raum und gute Bewegungsfreiräume auf ihrer Schülermatratze. Gerade bei Kindern ist eine ausreichende Körperstütze auf einer Spezialmatratze erforderlich, da sonst bereits im Kleinkindalter Wirbelsäulenbeschwerden und Rückenbeschwerden auftreten können.

Grundsätzlich sollte die Liegefläche weder zu fest noch zu glatt sein - eine Sinktiefe von etwa drei Zentimeter ist optimal. Bei zu harter oder zu enger Babymatratze kann eine falsche Haltung die Folgen sein. Kindermatratzen sind daher in der Praxis meist mit einem mittelharten Härtegrad (H2) ausgerüste. Der Härtegrad von jungen Matratzen kommt eine Doppelrolle zu.

Einerseits soll sich der Schlafende auf der Bettmatratze wohlfühlen. Sollte dieser Wohltatbestand nicht erreicht werden, wird auch die schönste Schülermatratze den aufwachsenden Menschen kaum in den Holsamenschlaf bringen. Weder der Jugendliche noch die Erziehungsberechtigten, die selbst wissen, wie sich Schlechtschlaf auswirkt.

Für ausgewachsene Menschen gilt dies in der Regel für den entsprechenden Grad der Festigkeit der Matratze: Eigengewicht, Höhe, Schlafgewohnheiten, Bettengröße und etwaige Gesundheitsprobleme. Die Matratzen sind für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen geeignet. Sie dienen dazu, den für Kinder und Jugendliche geeigneten Härtegrad der Bettmatratze zu eruieren. Ausgehend von einer Höhe von ca. 150 cm und einem Körpermasse von ca. 30 kg sollten die Mütter darauf achten, dass ihr Kind eine gute Unterlage hat.

Als geeignete Schülermatratze empfiehlt sich jene, die im Vergleich zum Gewicht schwerer sind, als man sie für den Erwachsenenkörper kauft. Der Matratzenhöhe sollte mind. 14 cm entsprechen und etwa eine durchschnittliche Härte aufweisen, um den jungwachsenden Organismus gut zu unterstützen. Egal ob es sich um eine Kindermatte oder eine herkömmliche 90x200er ist: Ein angenehmes, hygienisch einwandfreies Raumklima ist unerlässlich für das Wohlergehen Ihres Kleinkindes auf seiner Liege.

In einer feuchten Umgebung finden Haushaltsstaubmilben und Schimmelpilzsporen in Matratzen die besten Bedingungen zur Ansiedlung. Diese können in großen Konzentrationen den sensiblen Körper des Kleinkindes beeinträchtigen und z.B. Allergie, Hauterkrankungen oder Atemwegserkrankungen auslösen. Zudem leiden die Matratzen in Bezug auf deren Güte und Langlebigkeit unter Verunreinigungen. Matratzen, die sich durch ein starkes Feuchthaltevermögen auszeichnen, sind daher für die Kleinen geeignet.

Empfehlenswert sind Kindersitzmatten mit offenporigem Hartschaumkern oder feuchtigkeitsabweisendem Naturgummi-Kern mit Lüftungskanälen. Diese sorgen für eine ständige Frischluftzufuhr zum Matratzenkern und nehmen Nässe auf. Die Bezüge von Kindern -Matratzen sollten die Lüftungseigenschaften fördern. Was sollten Sie beim Erwerb einer Kindesmatratze noch beachten? Schadstofffrei: Für einen gesunden Schlafrhythmus ist eine gesunde Schlafmatratze erforderlich, die vor allem für Kinder ungefährlich ist.

Zertifizierungen wie QUL und Eco Tex 100 belegen, dass Kindermatratzen keine schädlichen Stoffe wie z. B. Plastifizierer, Phtalate oder Buntmetalle mitführen. Es ist auch ratsam, eine neue Kindesmatratze vor dem ersten Gebrauch für einen Zeitraum von 24 Std. zu blasen. Stufenrand: Extra straffe Matratzenkanten sind ein großes Plus für die Gesundheit Ihres Babys.

Er verhindert, dass die Kleinen beim Stehen oder Springen in der Wildnis verrutschen und sich dadurch verletzten. Darüber hinaus trägt der verstärkten Matratzenrand zur Lebensdauer von Kindern bei. So bleibt die Bettdecke über einen längeren Zeitraum formbeständig. Geeigneter Bezug: Der Überzug einer Kindesmatratze sollte hohen Hygieneanforderungen entsprechen, damit keine gesundheitsschädlichen Krankheitserreger oder Bakterium in die Atmungsorgane des Babys eindringen.

Eine trockene und hygienische Schlafumgebung verhindert Schimmelbildung und erhöht so die Lebenserwartung der Liege. Deshalb sollte eine Kindesmatratze im Idealfall mit einem abwaschbaren Überzug ausstattet sein. Bei vielen Matratzen ist der Überzug kochfest, was bedeutet, dass sie bis zu 95° C gereinigt werden können. Matratzenbezüge sollten ebenfalls aus luftdurchlässigen Stoffen wie z. B. Watte hergestellt werden.

Auch das Quilten oder Polstern aus Naturhaaren in Matratzen hat einen positiven Einfluss auf das Schlafen. Es wird z.B. Schafsschurwolle empfohlen. Natürlich sollten die für den Überzug eingesetzten Stoffe hautfreundlich sein und die Allergie des Babys einbeziehen. Schutz der Matratze: Besonders bei Kindern sind Matratzen einer Verschmutzung durch z. B. Schweiss oder Harn unterworfen.

Derjenige, der die Bettmatratze nicht tatkräftig gegen penetrierende Feuchtigkeit verteidigt, gesundheitsschädliche Schimmel- und Bakterienbelastungen befürchtet und diese möglicherweise schon nach kurzer Zeit ersetzen muss. Durch eine wasserabweisende Schutzhülle von Produzenten wie z. B. Dortmund, f.a.n. Frankfurt oder Brinkhaus erhöhen Sie die Lebensdauer der Bettmatratze und garantieren Ihrem Kleinkind eine saubere Schlafatmosphäre. Stabile Lattenrost: Eine Kindernatratze muss fest und fest auf einem Stabilem Matratzenrost ruhen.

Empfohlen werden Federungsrahmen, die für eine gute Belüftung der Liegefläche und zur Unterstützung der Liegeneigenschaften der Matratze aufkommen. Die Verwendung von Lochblechen als Matratzenunterlagen wird nicht empfohlen. Die Anschaffung einer Kindesmatratze ist eine wesentliche Voraussetzung für das Wohl des Babys. Welche Bettmatratze die richtige ist, erfahren wir in einem individuellen Beratungsgespräch mit Ihrem Haus.

Während eines Prüfstands können Sie Matratzenprüfer werden und das Produkt und die Wirksamkeit von Kindern ausprobieren. In unserem Angebot sind neben Matratzen auch Kinderbettdecken zu finden, wie z.B. die Natural Weather Kids von daormiente.

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