Welche Matratze für welchen Typ

Eine Matratze für welchen Typ

Zu den wichtigsten und gebräuchlichsten Matratzentypen gehören: Die passenden Matratzentypen finden Sie am Ende des Artikels. Eine Kaltschaummatratze erfüllt fast alle Schlafarten und Qualitätsanforderungen. Die vier Typen H, E, I und A werden nach Größe, Gewicht und Körperbau unterschieden. Das H-Typ hat breite Schultern und ein relativ schmales Becken.

Matratzenarten im Vegleich - Welche Matratze für welche Person

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"Â "Â "Faktoren fÃ?r die unabhÃ?ngige Verwirklichung der maÃ?geschneiderten Schlafmatte "

Der Schlafbereich ist nur dann wirklich bequem und funktional, wenn er neben der passenden Bettdecke, dem passenden Kopfkissen und dem passenden Federbein auch mit der passenden Matratze auskommt. In manchen Fällen ist es jedoch schwer, unter den vielen Typen die passende Matratze zu wählen. Nachfolgend untersuchen wir alle Einflussfaktoren, die entscheiden, welche Liegefläche die passende ist.

Hier gibt es viele unterschiedliche Varianten von Bettmatratzen mit verschiedenen Funktionalitäten. Die Liegefläche muss in jedem Falle den Korpus beim Hinlegen gut stützen und sich seinen Konturen bestmöglich anlehnen, damit die Rückenlehne in ergonomischer Hinsicht richtig positioniert ist. Abhängig von der Schlafstellung muss die Bettwäsche über auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Merkmale verfügen. Beim Typ Seitenschläfermatratze ist es von Bedeutung, dass der Schulternraum in die Schlafmatte eintauchen kann und die HWS entspannt wird.

Im Seitenschläferbereich müssen sich die Bettmatratzen optimal an die Schulter und Hüfte anpasst und dürfen keinen Einfluss auf diese Bereiche haben. Für Seitengitter und Menschen mit breiter Schulterlage werden Gummimatratzen aus natürlichem Latex oder Taschenfedermatratzen empfohlen, um gesünder und entspannter zu sein. Es ist für den Rückschläfer von Bedeutung, dass seine Rückenwirbelsäule noch in der lässigen S-Form bleibt.

Außerdem muss der Boden die nötige Stütze erhalten. Diese Matratzenart wird für Federkern- und Tonnagenmatratzen empfohlen, da sie eine nicht allzu straffe, punktelastiche Fläche aufweist. Der Schlafplatz sollte straff, aber nicht zu steif sein, damit der Lendenwirbel nicht in eine zu hohle Stellung gerät und es zu Rückenbeschwerden kommt.

Allerdings darf die Unterseite nicht zu glatt sein, um ein Durchhängen des Beckens zu verhindern. Beim Bauchschläfer ist das Rückenschmerzrisiko viel größer als bei Menschen mit anderen Stellungen. Am ungünstigsten ist die Bauchlage für den Lendenwirbel, da ein hohler Boden entsteht und der Hals verdreht wird.

Es wird empfohlen, dass es sich um ein stabiles und festes, aber druckreduzierendes Matratzenmodell handelt, das dem Erschlaffen in der Körpermitte entgegenwirkt. Taschenfederkern- oder Hartschaummatratzen werden hier wegen ihrer ausgezeichneten punktelastischen Eigenschaft empfohlen. Neben der Schlafstellung ist das Gewicht des Menschen entscheidend für die Auswahl der geeigneten Liegefläche. Der Matratzenkern aus Hartschaum, eine Stahlfeder oder ein Kunststofffederelement geben dem Körper die nötige Abstützung.

Mit zunehmender Anzahl der Feder in der Basis und je höher der Härtungsgrad des Schaumstoffs, umso besser ist die Stütze mit einem erhöhten Gewichts. Es ist daher einfacher, auf einer für schwere Menschen sicheren bis sehr stabilen Basis zu liegen als auf einer sanften bis mittelharten, die für Menschen mit niedrigem Gewicht besser zu gebrauchen ist.

Für körperliche Leiden, wie z.B. Bandscheibenprobleme, Rückenbeschwerden oder Decubitus (Wundliegen), ist es von Bedeutung, einen Latexmatratzentyp mit druckreduzierenden Merkmalen zu wähl. z.B. eine Matratze aus Naturlatex oder eine viskoelastische Schlafmatratze aus dem Hause Thermoplast. Allergie sollte auch bei der richtigen Schlafpolsterung beachtet werden. So ist beispielsweise eine Matratze aus Naturlatex aufgrund ihrer antiseptischen Wirkung eine gute Lösung für Menschen mit Allergie.

Viscoschaum- oder Gummimatratzen werden für Menschen empfohlen, die sich rasch erkälten. Taschenfederkern- und Hartschaummatratzen eignen sich dagegen besser für Menschen, die aufgrund ihrer guten Belüftung rasch austrocknen. Eine Matratzenart mit einer hohen Luftdurchlässigkeit, wie z. B. eine Kaltschaummatratze, transportiert Feuchte gut ab, so dass sie außerhalb der Matratze austreten kann.

Je nach Ausführung können Dichte, Festigkeit, Bereiche und Federungen innerhalb der einzelnen Matratzenarten unterschiedlich sein. Kaltschaummatratzen sind dank ihrer Anpassbarkeit und hoher Rückprallelastizität für alle Arten von Schlaf geeignet. Diese Matratzenart ist durch eine ausgeprägte Rückprallelastizität und Anpassbarkeit gekennzeichnet, da der Viskoseschaum auf Luftdruck und körperliche Wärme anspricht.

Obwohl die Rückprallelastizität etwas niedriger ist als bei kaltem Schaum, ist es bei Viskoschaum- oder Visko-Schaum-Kaltschaumkombinationen immer noch möglich, sehr gut zu liegen, da sie die Zwischenwirbelscheiben lindern. Die Seitenschläfer schätzen bei diesem Latexmatratzentyp das sanfte Liegen, auf dem sie eine sehr gute Punktlastizität und Beweglichkeit haben. Durch die individuelle Einnähung der Feder in Gewebetaschen hat die Matratze eine größere Punktlastizität und Anpassbarkeit als eine normale Federmatratze.

Wer lieber fest liegt, kann auf Taschenfedermatratzen besser einschlafen. Außerdem ist diese Auflage für alle Schlafstellungen verwendbar. Für einen wirklich guten Schlaf ist es unerlässlich, die passende Matratze zu wählen, die diesen Gegebenheiten Rechnung trägt. Der beste Weg, um festzustellen, welche Art von Matratze Sie sind, ist die Zusammenarbeit mit ausgebildeten Fachleuten!

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