Welche Matratze Empfehlen Orthopäden

Was für eine Matratze empfehlen Orthopäden?

Empfohlen für eine gute orthopädische Matratze:. Natürlich wird auch für Menschen ohne Beschwerden eine orthopädische Matratze empfohlen. Fachleute empfehlen, dass Sie zwei individuelle Schlafpolster bevorzugen. Der orthopädische Matratzen-Test - alle Tipps, alle Informationen vom Experten. Bei Ischialgien werden orthopädische Matratzen aus viskoelastischem Schaumstoff empfohlen, die auch den Hüftbereich optimal stützen.

Wofür steht eine Orthopädiematratze?

Es ist daher empfehlenswert, die passende Matratze für einen ausgezeichneten Schlafrhythmus zu haben. Jede Person ist einzigartig, deshalb sollte die Matratze an ihre eigenen Bedürfnisse angepaßt werden. Ein orthopädisches Bett könnte die ideale Wahl für Menschen sein, die mit dauerhaften Rückenbeschwerden zu kämpfen haben.

Ein orthopädisches Matratzenmodell kann dazu beitragen, die Qualität des Schlafes zu verbessern. Orthopädiematratzen sind an die Körperkontur angepasst und das Gewicht ist über die ganze Matratzenoberfläche bestens aufbereitet. Wenn Sie die passende Matratze finden, werden Sie entspannender und gelassener sein. Bei der Anschaffung einer Orthopädiematratze sollten Sie immer darauf achten, dass sie 20 cm größer ist als Ihre Körpergröße.

Wofür steht eine Orthopädiematratze? Anders als herkömmliche Federkerne sind die orthopädischen Federkerne in fünf bis sieben Bereiche unterteilt, die die unterschiedlichen Körperteile effektiv unterstützen - vom Kopf und Hals über die Hals- und Halswirbel bis hin zu den Schulter-, Lenden- und Beckenbereichen. Darüber hinaus sind Orthopädiematratzen in der Praxis meist geschmeidiger und der Organismus kann bis in die Tiefe in die Matratze sinken.

Dies ist besonders vorteilhaft für Ältere mit Durchblutungsstörungen und Gelenkschmerzen, da es auch die Belastung der Rückenmark reduziert. Beim Einsatz einer Orthopädiematratze wird der Druck im Schlaf über die ganze Länge der Matratze aufrechterhalten. Unterstützte und ruhelose Nachtsituationen werden so verhindert. Achtung: Der Ausdruck "orthopädische Matratze" ist nicht geschützte, d.h. er ist nicht "orthopädisch", wo immer er draufsteht.

Deshalb sollten Sie die unterschiedlichen Matratzeneigenschaften vor dem Verkauf miteinander vergleichen, und selbst eine Konsultation kann von Vorteil sein. Auf jeden Körperteil wirken die Bereiche einer kieferorthopädischen Matratze exakt so stark, wie es der Mensch im Schlaf braucht. Weil eine Orthopädiematratze die Muskeln von Nase und Rücken, Schulter, Nacken- und Lendenwirbelsäule sowie das Bauchfell unterstützt, ist eine solche Matratze besonders für Menschen geeignet, die an gerade diesen Stellen unter Schmerz litten oder zu solchen neigen:

Dabei ist neben den Bereichen auch der Härtungsgrad einer Matratze von Bedeutung, da sie sich dem Gewicht des Körpers anpasst. Es gibt drei verschiedene Härtegrade: H1 (weich), H2 (mittel) und H3 (hart). Die Matratze sollte umso schwieriger sein, je mehr die Person wägt, empfehlen Fachleute. Aber in erster Linie geht es darum, die Matratze zu wählen, die Ihnen das Gefuehl von Komfort und Halt gibt.

Für Orthopädiematratzen gibt es zwei Grundformen: komplette oder in unterschiedliche Härtezonen (fünf, sieben oder neun) unterteilte Latexmatratzen. Wenn Sie nur eine Matratze suchen, die sich der Form Ihres Körpers anpasst und keine besonderen Körperprobleme hat, wird eine komplette Matratze empfohlen. Andererseits wirken orthopädisch geformte und in mehrere Bereiche geteilte Liegeflächen gezielt auf die abgestützten Teilkörper.

Dieser Matratzentyp ist für Menschen von Nutzen, die wissen, wo sie leiden oder woher ihre Schlafstörungen kommen, denn sie können sich für eine einzige rechtwinklige Matratze entscheiden, die die empfindlichen Bereiche optimal unterstützt. Dadurch kann die Liegefläche einzeln eingestellt werden. Die orthopädischen Latexmatratzen werden in der Standardausführung aus Hartschaum oder Gummi hergestellt, aber auch Taschenfedermatratzen sind üblich.

Die Druckentlastungseigenschaften der Matratze werden durch metall-lose Federschäfte und Glasfaserfedern erreicht.

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