Welche Matratze Brauche ich test

Was für eine Matratze muss ich testen?

Springe zu Was sind Zonen und wie viele benötige ich? Bevor Sie eine Matratze kaufen, sollten Sie zuerst darüber nachdenken: Als Baldur und Yrsa ihre Hände auf das Gesims schoben, sagten sie, sie bräuchten einander nie. Welche Matratzenhärte brauche ich? Es ist nicht nur die Grösse einer Matratze, die darüber bestimmt, ob sie für ihren Kunden geeignet ist, sondern auch die Härte der Matratze und das verwendete Stoff. Die meisten Menschen haben sich die Frage gestellt: Was sind die Härtegrade einer Matratze?

Welche ist die ideale Härte einer Matratze für mich?

Wer eine neue Matratze sucht, sollte sich daher die individuellen Werkstoffe und Härtegrade genauer ansehen, bevor er sich schließlich für sein eigenes Modell entschließt. Ein genaues Recherchieren braucht etwas Zeit, die für den weiteren Verlauf im Voraus geplant werden sollte. Dabei ist es von Bedeutung, dass die Beschaffenheit der Einzelwerkstoffe (härter oder weicher) hinsichtlich ihrer Tauglichkeit (zu schwer, zu weich, etc.) präzise bestimmbar ist, so dass schon lange vor dem Erwerb eventuelle Ausschluss-Kriterien ermittelt werden können.

Letztendlich kann nur eine Matratze mit der richtigen Härte den Organismus so stützen, wie er es benötigt. Rücken, Schulterbereich und auch die Hüftgelenke versinken, soweit dies notwendig ist, um eine deutliche Entspannung des Bewegungsapparats zu erreichen. Darüber hinaus sollte auch darauf geachtet werden, einen Federungsrahmen zu kaufen, der den Merkmalen der Matratze entspricht, so dass sich die beiden Erzeugnisse in allen Bereichen gegenseitig ausgleichen.

Aus welchen Werkstoffen die verschiedenen Latexmatratzen heute hergestellt werden können, ist in ihrer Form sehr unterschiedlich. Da ist zum Beispiel die legendäre Federmatratze, bei der innen Metallfedern für die nötige Spannkraft der Matratze verantwortlich sind. Dies ist bei Taschenfederkernen oder Lauftaschenfederkernmatratzen sehr vergleichbar, während andere Matratzenarten vollständig auf Metallfedern verzichtet werden.

Zum Beispiel die Latexmatratzen aus viscoelastischem Schaumstoff. Andere Schaumstoffarten, aus denen die Matratze hergestellt werden kann, sind Hartschaum und Comfortschaum. Beides bildet ein zusammenhängendes Gewebe, das die Matratze so aussehen läßt, als wäre sie aus einem Guss. Häufig haben diese Federkerzen zusätzlich Kerben auf der Oberseite, die die Form des Körpers in allen Bereichen besser abstützen.

Das Gleiche gilt für die Latex-Matratze, die wahrscheinlich die schwerwiegendste aller Matratzentypen ist. Die sogenannten natürlichen Matratzen können für Umweltschützer eine gute Wahl sein, denn sie werden ausschliesslich aus den Werkstoffen hergestellt, die die Wildnis dem Produzenten anbietet. Ein Faktor, der dem Verbraucher bei seiner Entscheidungsfindung helfen soll, ist der sogenannte Härtestufen.

Die Härte der Matratze ist wichtig in Relation zum Gewicht der Personen, die später auf der Matratze übernachten werden. Hier gibt es eine Matratze für relativ schwer, sehr schwer und auch für Leicht- und Normalkräfte, die im Schlafe bestmöglich gestützt werden wollen. Mitunter wird der Härtungsgrad selbst als etwas falsch erachtet, da er keinen Hinweis auf Größe, Textur oder Größenverhältnisse des Körpers gibt.

Letztendlich ist der Härtungsgrad aber exakt das, was er sein soll, und zwar eine Hilfestellung bei der Einteilung der Matratze in Klassen für unterschiedliche Menschentypen. Die Matratzenhärte klasse 3 ist eine Klasse, die sich besonders für Menschen mit einem Gewicht zwischen 60 und 120 kg eignet.

Daher wird dieser Härtungsgrad für diejenigen, die im Durchschnitt wiegen, sehr empfohlen. Manchmal ist es sinnvoll, auf geteilten Lattenrosten zu sitzen und diese neben einander auf dem Federbein zu platzieren. Die Matratzenhärte klasse 4 ist eine Klasse, die sich besonders für Menschen mit einem Gewicht von bis zu 120 kg eignet.

Durch das erhöhte Gewicht soll der Organismus, der jeden Tag in seinen Muskel- und Gelenkbereichen hart arbeiten muss, besonders nachts entspannt werden können. Bei der Auswahl der höherwertigen Härten ist es auch entscheidend, wie groß die Person ist, für die die Matratze erworben werden soll. Wenn ein Mann mit einer Höhe von zwei Meter 120 Kilo bringt, ist eine weiche Matratze für ihn vorteilhafter.

Ein Mensch mit einem Körpergewicht von 120 kg, aber nur 1,60 Meter Höhe, sollte nach den größeren Festigkeiten streben, da es mehr Körpergewicht pro Zentiliter gibt. Die Forderung nach höherer Härte sollte für jeden nicht beschämend oder unerfreulich sein, denn die Gesunderhaltung des eigenen Köpers setzt vor allem in der Nachtruhe ein.

Die Matratze Härteklasse 5 ist der höchstmögliche Grad der Härte und richtet sich an Menschen mit einem Gewicht zwischen 120 und 160 kg. Wenn die betroffene Frau mehr als 160 kg wiegt, ist der Weg zur Matratzenberatung ein sicherer Weg, um dem Organismus das zu schenken, was er benötigt.

Die Härteklasse 5 ist eine sehr feste Matratze, d.h. sie ist bereits sehr stark, und leichte Menschen würden kaum in das Gewebe eindringen. Durch diese hohe Materialhärte kann der Mensch komfortabel im Bett liegen, ohne dass sich die Matratzenform zu seinem Ungunsten ändert und zu möglichen Haltungsschäden in der Schlafstellung führt.

Langfristig kann der Einsatz einer solchen Matratze so gelenkschonend sein, dass eventuelle Eingriffe und Gelenkerkrankungen nicht einmal auf dem Programm stehen müssen. Die Sensibilisierung für die notwendige hohe Härte ist der erste Fortschritt. Aus welchen Werkstoffen die Bettwäsche für Großverbraucher hergestellt wird, ist ebenso unterschiedlich wie die geringeren Härtegrade.

Welche Matratzenhärte brauche ich?

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