Welche Matratze bei Rückenschmerzen Lendenwirbel

Die Matratze für Rückenschmerzen Lendenwirbelsäule

Die Matratze stützt ideal die Lendenwirbelsäule und den Nackenbereich. Häufiger unterstützt die Matratze spezielle Rückenschmerzen, z.B. im unteren Lendenwirbelbereich. größer und kann daher einer höheren Belastung ausgesetzt werden;

am häufigsten stützt sie den fünften Lendenwirbel.

LWS-Syndrom: Tips & Informationen für einen gesunden Nachtschlaf

Als LWS-Syndrom bezeichnet man verschleißbedingte Wirbelsäulenveränderungen oder statische Muskelerkrankungen, die die Lendenwirbel befallen oder von der lumbalen Rückenwirbelsäule ausgingen. Dabei handelt es sich vor allem um Rücken- oder Rückenschmerzen. ig, d.h. es kommt oft zu Verschleiß, der über die physische Entartung (= normaler Verschleiß) hinausgeht und damit Unannehmlichkeiten verursacht. Der von der Halswirbelsäule ausgelöste Schmerz kann entweder auf die geschädigte Region begrenzt sein oder in den Versorgungsbereich eines beschädigten Nervs einstrahlen.

Lendenwirbel: Die Lordosenwirbelsäule ist aus fünf Lordosenwirbeln aufgebaut, die die grössten Rückenwirbel der Wirbelsäulen sind und daher einen grossen Teil des Körpergewichtes ausmachen. Der Lendenwirbel hat keine Spinalkanäle für Schlagadern wie die der Halswirbelsäule und auch keine Gelenkenksen. Der obere und untere Lendenwirbel sind narbenförmig und fast deckungsgleich.

Eine Besonderheit ist jedoch der fünfte Lendenwirbel, der eine keilförmige Form hat. Auf diese Weise kann die lumbale Wirbelsäule zwar gespannt, aber nicht gespannt werden. Im Lendenwirbelbereich kommt es häufig zu Verschleißerscheinungen, wie z.B. Bandscheibenvorfällen, da eine hohe Last vorhanden ist. Es findet kaum eine Körperbewegung ohne die Wirbelsäule statt, da dies eine ausgedehnte Vorwärts- und Rückwärtsbewegung ermöglicht.

Denn die Zwischenwirbelscheibe, die selbst nicht mit Blut versorgt wird, benötigt diese Bewegungen, um den Materialaustausch mit den Umgebungsstrukturen aufrecht zu erhalten. Tumore der Wirbelsäule: Traumata: Zwei Dritteln aller Rückenleiden haben ihren Grund in der tiefen Rückenwirbelsäule. Das unspezifische Schmerzsyndrom strahlt in Haut und Muskulatur, Hüfte und Kniegelenk, Rücken und Fuß aus und kann über Kettenreaktionen auch den Oberkörper erreichen.

Für ein Lendenwirbelsäulensyndrom die passende und die passende Matratze: Gerade im Liegebereich ist es unerlässlich, die Lendenwirbelsäule zu schonen. Bei einer zu harten Matratze kann der Organismus nicht richtig eindringen, was zu einem Kniff in der Rückenwirbelsäule auftritt. Bei einer zu weichen Matratze schlaff wird die Wirbelsäulenlage und damit auch eine geknickte Körperhaltung verursacht. Falsch: Die Matratze ist zu fest, die Wirbelsäulenlage ist knickt und der Rumpf kann nicht richtig eindringen.

Lendenwirbelsäulen und Zwischenwirbelscheiben werden nicht gelockert. Falsche: Die Matratze ist zu glatt, die Rückenlehne ist schlaff und wird dadurch abgeknickt. Richtig: Matratze mit variabler Härte und einer elastischen Weichpunktoberfläche. Durch die perfekte Abstützung des Körpers in der Wirbelzone ist die Lage der Rückenwirbelsäule kieferorthopädisch richtig und erholt.

Der Matratzenbezug ist aus 100% Bio-Baumwolle/kbA hergestellt.

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