Welche Matratze bei Rückenschmerzen Hart oder Weich

Die Matratze bei Rückenschmerzen Hart oder weich

Kennst du Aussagen wie "Hartes Liegen wäre gesund für deinen Rücken"? Eine möglichst weiche Matratze sollten Sie an bestimmten Stellen einstellen (nicht: weich hängend), d.h. Sie nehmen die Matratze weder als zu weich noch als zu hart wahr. Eine härtere Matratze wird für Menschen empfohlen, die schwerer oder sehr groß sind.

Bei Rückenproblemen, wenn Sie eine Matratze wählen, die zu hart oder zu weich ist.

Welcher Matratze und welchem Härtungsgrad bei Rückenschmerzen? Soft oder Hard?

Die meisten Menschen erwachen am Morgen mit Rückenschmerzen und haben das Gefühl, dass sie "zerstört" wurden. Doch auf welcher Matratze liegst du am besten? Bei Latex-, Federkern-, Kaltschaum-, Visko- oder Gel-Schaummatratzen? Wenige Präparate haben eine so nachhaltige Wirkung auf das Wohlbefinden des Menschen wie eine Matratze. Für die Erholung in der Nacht sollte Ihre Rückenmuskulatur gut gestützt und daher vorzugsweise in horizontaler Lage sein.

Die gute Matratze weicht selektiv aus und unterstützt an den entsprechenden Positionen. Andernfalls kann es zu Rückenschmerzen kommen. Mit dem " Härtungsgrad " wird die Härte von Latexmatratzen gemessen. Die Härteklasse 1 ist weich - mit jedem weiteren Schritt steigt die Zähigkeit. Der Härtebereich der Matratze liegt zwischen 1 und 4. Es gibt keine allgemeingültige Regel für Härtegrade.

Der allmähliche Festigkeitsgrad des Produkts wird vom jeweiligen Produzenten festgelegt. Bei vielen Händlern (auch im Online-Handel) besteht ein Widerrufsrecht von bis zu 100 Tagen. Tipp: Weitere Angaben zum Härtungsgrad finden Sie in unserem Artikel: "Härtegrad von Matratzen: Bei schwereren oder sehr großen Menschen wird eine harte Matratze empfohlen.

Allerdings sollte der Härtungsgrad nicht zu hart sein, sonst rollen Sie in der Nacht mit Rückenschmerzen von einer zur nächsten ab, weil die straffe Liegefläche die Rückenwirbelsäule nicht ausreichend belastet. Auch Ihre Körpergröße und Ihr Gewicht spielt eine wichtige Funktion, wenn Sie eine Matratze benötigen, die Ihre Rückenschmerzen lindert.

Eine Matratze, die es dem Organismus ermöglicht, je nach Ruhestellung an die richtige Stelle zu sinken, damit die Rückenmuskulatur so gerade wie möglich ist, ist für einen ruhigen Schlafen. Dazu tragen unterschiedlich feste Liegende Zonen bei. Zur Linderung nächtlicher Rückenschmerzen muss beim Kauf einer Matratze auch die gewünschte Schlafstellung beachtet werden. Um eine gerade Rückenlage im Schlafe zu erreichen, muss eine Matratze für Beistellschläfer im Bereich der Schultern und des Beckens weichen und an der Hüfte abgestützt sein.

Neben der Bonell-Federmatratze sind alle Matratzenarten für den Seitenschlaf geeignet, wenn sie den Organismus unterstützen und die oben erwähnten Stellen durch Liegentlasten. Mit welchen Bettmatratzen können Sie Ihre Rückenschmerzen lindern? Jede fünfte Person schlummert auf dem Rücken. Am gesündesten ist diese Schlafstellung, da die Wirbelsäulen gerade auf der Basis liegen, die Luftwege freiliegen und die Organe keinem Stress unterworfen sind.

Wer sich für eine Matratze entscheidet, die den Schultern raum, das Becken/Gesäß und den Bauch bereichert, sollte nachtaktive Rückenschmerzen bald der Vergangenheit angehören. Eine Matratze, die die Hüfte unterstützt. Alle Matratzentypen sind geeignet: Hartschaum, Sprungkern, Latex bis hin zu Gel-Schaummatratzen. Mit welchen Bettmatratzen können Sie Ihre Rückenschmerzen lindern? Die im Beckenbereich nachgebende Matratze (Punktelastizität) beugt einer Verstopfung im Lendenwirbelbereich vor.

Bauchschlafenden hingegen finden eine sanfte Schlaffläche sympathisch. Kaltschaum- und Gummimatratzen sind daher gut geeignet. Visko- oder Gel-Schaummatratzen sind für Bauchnabelschläfer nur dann komfortabel, wenn die oberste, sinkende Lage maximal 3 cm dick ist. Mit welchen Bettmatratzen können Sie Ihre Rückenschmerzen lindern? Tipp: Bauchnabelschläfer sollten ein sanftes Flachkissen verwenden, damit die Halswirbel nicht zu sehr gestreckt werden.

Ausschlaggebend für die Stärke (Härtegrad) beider Typen ist die Zahl der in die Liegefläche integrierten Matratzen. Diese Art von Matratze ist zur Behandlung von Rückenschmerzen ziemlich untauglich. Taschenfedermatratzen mit liegenden Zonen wirken ebenfalls punktuell elastisch. Dies ist besonders bei Seitenschläfern von Bedeutung, bei denen insbesondere der Schulter- und Beckenbereich so eintauchen muss, dass sich die Halswirbelsäule in einer horizontalen Lage befindet.

Ein Taschenfederkern mit entsprechender Liegezone entspannt die Schulter- und Beckenregion und kann so Rückenschmerzen lindern. Sie sind auch gute Wärmer - Menschen, die Wärme brauchen, fühlten sich auf dieser Liegefläche sehr wohl. Ein Kaltschaumstoff mit hoher Punktlastizität sammelt Punkte bei Rückenschmerzen. Die Härte einer Hartschaummatratze ist dabei von der Dicke des eingesetzten Schaumstoffes geprägt.

Nicht zuletzt ist eine Hartschaummatratze aufgrund ihrer großen Punktlastizität sehr gut für Rückenschmerzen in der Lage. Es fügt sich ideal in die Körperform ein und entspannt auch die Dornhaut. Aber diese Art von Matratze hat einen sehr guten Sitzkomfort und fügt sich perfekt in den Unterbau ein: Sie ist sehr bequem: Bestens für einen von Rückenschmerzen betroffenen Schwellen. Passend für alle Schlafpositionen:

Eine Vielzahl von Bettmatratzen ist mit unterschiedlichen feststehenden Liegeflächen ausstatten. Aber nicht jede dieser liegenden Zonen macht Sinn, denn Ihr körperlicher Bewegungsablauf ist in der Nachtsicht. Fachleute raten zu Schlafpolstern mit bis zu 3 Zonen. Körpergrösse und Körpergewicht müssen den unterschiedlichen Sitzzonen angepasst sein. Schlafratgeberinnen und -berater raten zu einer Matratzenstärke von mind. 16 cm.

Die beste Art, sich über die Liegenden Zonen zu informieren, ist die Beratung durch einen Spezialisten. Tipp: Wir haben die verschiedenen Arten von Matratzen in unserem Artikel: "Matratzentypen: Überblick über die Besonderheiten aller Matratzentypen" genauer untersucht. Wenden Sie sich dazu an Ihren Arzt/Zahnarzt oder einen Rechtsanwalt/Steuerberater.

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