Welche Matratze bei Kreuzschmerzen

Die richtige Matratze für Rückenschmerzen

Das könnte die Schuld deiner Matratze sein. Eine falsche Matratzenwahl kann zu Schlaflosigkeit und Rückenschmerzen führen. Aufgrund des Verdrängungsprinzips von Wasser ist das Wasserbett viel individueller als herkömmliche Matratzen. Die Kreuzung ist der Bereich des Rückens, der von den untersten Rippen bis zum Ende des Gesäßes reicht. Hat die richtige Matratze Vorteile und welche Auswirkungen hat die Schlafposition?

Gründe für Rückenbeschwerden

Der Rückenschmerz, oder Hexenschuss, ist eine der schwersten häufigen Erkrankungen unserer Zeit, beinahe jeder spürt die qualvollen Beschwerden irgendwann in seinem Dasein. Es ist nicht meine Absicht, Sie zu täuschen, dass, wenn Sie exakt das tun, was in diesem Beitrag geschrieben steht, dann werden Ihre Beschwerden auf einmal verschwunden sein, denn Rücken- und Rückenbeschwerden können unterschiedliche Ursachen haben.

Allerdings kann eine optimale Matratze viel zur Prävention oder Schmerzlinderung beisteuern, aber der Kampf ist nur mit einer völligen Veränderung des Lebensstils möglich. Lesen Sie unsere Untersuchung und finden Sie heraus, welche Rückentherapie für Kreuzschmerzen empfiehlt und welche Schlafstellung die Beschwerden mildern kann. Es ist nicht ohne Grund, dass die Befolgung meiner Empfehlung keine schmerzfreien Tage garantiert, denn schlechte Latexmatratzen sind nur zum Teil für Rücken- und Rückenbeschwerden zuständig.

Seitdem wir auf zwei Beinen stehen, schmerzt unser Ruecken, d.h. Ruecken- und Rueckenschmerzen sind eine sogenannte Zivilisationserkrankung. Die Wirbelsäule musste sich an die ungewohnte vertikale Lage gewöhnt haben, die neue Körperhaltung überforderte die Wirbelkörper, Muskeln, Sehnen und Gurte. Bei den meisten Menschen sind die von Zeit zu Zeit auftretenden starken Rückenbeschwerden mimikbedingt.

Die Wirbelsäule wird auf einer Seite beladen, die umliegende Muskulatur wird gestreckt, verkrampft und verletzt. Weniger Glückliche haben mit den sogenannten Rückenbeschwerden zu kämpfen, die bis zu 3-6 Monaten andauern können, was bereits die Krankheit der Wirbelsäule ist, eine pathologische Umkehrung. Es geht in bestimmten FÃ?llen um TochtergeschwÃ?lste der internen Organe, so dass der Schaden nichts mit der WirbelsÃ?ule zu tun hat.

Wussten Sie, dass Ihr Rück- oder Kreuzbereich auch wegen Ihres ungünstigen psychischen Zustandes oder wegen Stress und Depressionen schmerzen kann? Der ausgewogene physische und psychische Gesundheitszustand führt somit zu weniger Schmerzen im Bereich des Rückens und des Hexenschusses. Wer sie kennen lernt, kann die Ratschläge von Ärzten, die sich auf die Wirbelsäulenbehandlung spezialisiert haben, in punkto Wirbelsäule, die Rückenschutz von Rückenmatratzen vor Schmerzen schützt, besser aufgreifen.

Das Rückenmark, das unseren Körper an Ort und Stelle festhält, die Mobilität sicherstellt und die Last auf das Unterleib überträgt, ist die Hauptaufgabe des Rückgrates. Die Wirbelsäule hat drei grössere Krümmungen (sie ziehen etwa eine S-Form ), die die Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sind. Der Fortsatz der Wirbelsäule ist das aus 5 Wirbelkörpern gebildete Sacrum und das aus 4 Wirbelkörpern gebildete Coccyx.

Durch diese natürliche Biegung wird die Wirbelsäule geschmeidig und elastiz. Darüber hinaus unterstützen die Muskulatur und die Spannbänder die Wirbelsäule bei der Erfüllung ihrer Funktionen. Damit ist das Grundgerüst eine komplexe Struktur aus mehreren kleinen "Komponenten", die aufgrund ihrer Beweglichkeit und Klemmkraft die durch die stehende Position verursachten Lasten weitgehend aufhebt.

Die Legende, dass "die felsharte Matratze die schönste ist", ist zu einem solchen Teil des allgemeinen Gedankens geworden, dass es Mediziner gibt, die sie heute noch ihren Patientinnen zuweisen. Wie oft ich diesen Spruch von meinen Käufern beim Kauf von Matratzen höre, kann ich nicht einmal zusammenfassen: "Die Wirbelsäule wird am besten durch eine wetterfeste Matratze gestützt, nicht?

Welche Art von Matratze sollte ich erstehen? In Wirklichkeit steht der Bezug zwischen Matratze und Wirbelsäulengesundheit längst nicht mehr im Mittelpunkt der medizinischen Forschung. Weil weder wissenschaftlich erforscht noch befragt wurde, gab es kein Missverständnis über die optimale "orthopädische" Matratze. Es stimmt, dass man nach einer Wirbelsäulenoperation etwa 2 Woche lang am besten auf einer Bettkissenplatte so hart wie ein Board schlummert, aber auf Dauer ist eine sehr feste Matratze ein echter "Horror".

Meines Erachtens war diese Idee geboren, weil es folgerichtig schien, die festen Latexmatratzen den zu weiche Bettwäsche vorzuziehen, die den Lendenwirbelbereich nicht richtig abstützen konnte. Der erste von ihnen hielt sich fest - und einige halten es auch heute noch - daran, dass nur die extrem festen Federn gut für die Funktion der Wirbelsäule waren.

In der ersten 2003 veröffentlichten spanischen Untersuchung wurde eine Umfrage unter 313 Erwachsenen mit Rücken- und Rückenschmerzen durchgeführt. Im Rahmen des 90-tägigen Versuchs wurden die bisherigen Bettwäsche der Probanden durch neue, mittelharte Bettmatratzen ersetzt. Die Ergebnisse waren deutlich und unmissverständlich, die effektivste Methode zur Linderung von Rückenschmerzen war die Verwendung von mittelgroßen Federkernen.

Doch warum sind mittlere Rückenmatratzen am besten für Rückenbeschwerden geeignet? Unsere Wirbelsäule ist im Stehen und Sitzen am stärksten beansprucht, während die Beanspruchung im Sitzen deutlich abnimmt. Im Kreis stehen werden die Wirbelsäule zusammengepresst, im Liegezustand dehnt sich die Wirbelsäule aus. Für Sie ist die optimale Matratze diejenige, die Ihre Wirbelsäule an Ihr Gewicht und Ihre Schlafstellung so weit stützt, dass sie sich über ihre gesamte Körperlänge erstrecken kann.

Eine einwandfreie Linderung der Wirbelsäule ist eine grundlegende Voraussetzung für die Prävention oder Behandlung von Rückenbeschwerden. Die mittelkräftige Matratze ist am besten für den Rücken. Die Forschung hat auch gezeigt, dass bei einer Person mit mittlerem Körperkonstitution mittlere Latexmatratzen die Wirbelsäule unterstützen können, ohne Druckstellen zu schaffen, die das Gewicht des Körpers wirksam ausgleichen.

Menschen mit einem überdurchschnittlichen Körpergewicht (z.B. 90-100+) oder Menschen, die nur auf dem Ruecken schliefen (nicht in jedem Fall!), werden feststellen, dass auch die etwas haerteren Latexmatratzen ihre Aufgabe erfuellen können, Menschen mit einem anmutigen Koerperbau oder Menschen, die auf Seiten und Mägen schliefen, koennen sich auch auf weiche Latexmatratzen wohl fuehlen.

Dagegen sind die Beton-harten oder extrem weiche Federmatratzen niemandem zu raten. Meiner Meinung nach ist das Basismaterial der Federkerne zweitrangig (die Güte und die Beschaffenheit des Gewebes sind natürlich sehr wichtig). Eine Memory-Schaumstoff mit einer optimalen Stärke und Dichtigkeit, ein dicker und hochelastischer Hartschaum, eine Latex-Matratze mit Bereichen oder eine Taschenfederkernmatratze mit einer Frühlingsdichte von mind. 250-300 Stk. /m2 können ebenfalls das Grundgerüst entspannen.

Ein Matratzenaufsatz mit Bereichen kann helfen. Die Wirbelsäule hat, wie bereits gesagt, drei natürliche Krümmungen, denen die Matratze im Schlaf nachkommen und die sie unterstützen muss. Mittelkräftige Matratzen halten die Wirbelsäule nicht gerade (weil sie nicht ganz gerade ist!), sondern passen sich exakt ihren naturgegebenen Krümmungen, der Körperform an und ermöglichen so die feindynamische Fortbewegung der Wirbelsäule, die Aufnahme von Nährstoffen für die Wirbelsäule.

Im Gegensatz dazu sorgt eine Hartmatratze dafür, dass die Wirbelsäule starr bleibt, Druckstellen am Rumpf entstehen (meist an Hüfte und Schultern), die die Wirbelsäule verformen und die Durchblutung stören. Doch auch dann beugt sich die Wirbelsäule anormal, wenn die Matratze zu zart ist, weil sie den Hüftknochen nicht festhalten kann. Zu hart oder zu weiche Auflagen führen auch zu Rücken- und Rückenschmerzen.

In welcher Schlafstellung werden Rückenschmerzen beendet? Was ist für die Wirbelsäule am gesundesten? Nach Ansicht von Schlafprofis ist es am besten, auf dem Rück- oder Seitenteil zu schlafen. Mit beiden können Sie die Wirbelsäule leicht lockern und erholen. Schlafen auf dem Magen hingegen sollte vermieden werden, da die Wirbelsäule in dieser Stellung mit ziemlicher Sicherheit zu stark belastet ist.

Auf der auf dem Ruecken liegenden Matratze wird das Körpergewicht am besten aufgeteilt. Im Schlaf gibt es in dieser Position vermutlich keine Druckstellen, die Wirbelsäule wird gut abgestützt. Deshalb kann man etwas flexibler sein, neben den mittelstarken auch die etwas steiferen Rückenmatratzen können sich als hilfreich herausstellen, wenn man Rückenschmerzen vermeid.

Aber man muss darauf achten, dass die Matratze nicht so fest wie Beton ist, sonst können sich die Thoraxwirbel verformen (sie stützen nicht die Mittelkurve der Wirbelsäule, sondern halten sie steif) oder die Wirbelsäule kann sich verspannen, weil der Hüftknochen nicht ausreichend in die Matratze sinken kann.

Am beliebtesten ist die laterale Haltung (50-60% der Menschen schläft auf diese Weise) oder die Variation dieser Haltung (z.B. die fetale Haltung). Rücken- und Rückenschmerzen können Sie in dieser Stellung leicht umgehen, denn die naturbelassenen Krümmungen der Rückenwirbelsäule werden dementsprechend unterstützt, die entspannte Rückenwirbelsäule kann sich dehnen, die Nährstoffversorgung der Zwischenwirbelscheiben ist optimal.

Alles, was Sie brauchen, ist eine mittelkräftige Matratze, die den Konturen Ihres Körpers exakt entspricht und Ihre Hüfte und Schulter zum Eintauchen bringt. Vergessen Sie in dieser Schlafstellung die festen Latexmatratzen, denn sie stellen Druckstellen an den vorstehenden Körperstellen dar, die zu Kreuzschmerzen und Hexenschuss im Rückenbereich und damit zu Schmerzen im Hexenschuss für Sie und Ihre Kinder mit sich bringen können. Hexenschuss und Kreuzschmerzen können mit einer mittelkräftigen Matratze verhindert werden.

Bei der seitlichen Haltung sollten Sie ein relativ hoches Kopfkissen verwenden, das die Spalte zwischen Schulter und Nacken füllt und die Halswirbelsäule in ihrer natürlichen Haltung erhält. Weil die Knie in dieser Schlafstellung auseinanderrutschen können und sich die Wirbel verformen können, können die Wirbel entlastet werden, indem man ein Flachkissen zwischen die Knie setzt und so dafür Sorge trägt, dass das Sacrum in eine gleichmäßige Lage kommt.

Bei Rücken- und Rückenschmerzen ist die Liegende Haltung deutlich die schlimmste, und wer in dieser Haltung schlummert, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit später mit einer Überbelastung des gesamten Wirbelsäulenabschnitts gerechnet müssen. Die Matratze sorgt in der Liegeposition dafür, dass die Wirbelsäulen zu starr bleiben, insbesondere die Lendenwirbelsäule kann unter Belastung stehen. Eine flache Kopfkissen kann sinnvoll sein, aber viele Menschen verwenden beim Liegen auf dem Bauch kein Kopfkissen (Sie können nur durch Ausprobieren des Kissens bestimmen, welche Variation für Sie die beste ist).

Ursache für Rückenbeschwerden sind in vielen FÃ?llen bedauerlicherweise die pathologischen VerÃ?nderungen der WirbelsÃ?ule. Im Falle von Wirbelsäulenproblemen muss man besonders auf die Art der Matratze und die Schlafstellung achten, in der man sich aufhält. Viele Wirbelsäulenprobleme können durch seitliches Schlafen auf einer mittelstarken Matratze gemildert werden. Seitenwölbung der Wirbelsäulen, Rheumatismus und Gelenkentzündung erfordern eine Matratze von mittlerer Festigkeit.

Hüftschmerzen können auch dadurch vermieden werden, dass man auf einer mittelgroßen Matratze mit einem Flachkissen zwischen den Kniekehlen schläft. Im Falle einer Schleimbeutelentzündung muss vermieden werden, dass sich keine Druckstellen am Rumpf entwickeln, für die auch die mittelstarken Latexmatratzen bestens geeignet sind. Für Menschen mit Arthrose und Verengungen des Wirbelkanals wird die fetale Haltung (auf der Längsseite mit erhöhten Beinen) auf einer mittelkräftigen Matratze zur Entlastung der Nervenwurzel und zur Beseitigung der schmerzhaften harten Druckstellen ratsam sein.

Auch wenn ich früher die Liegende Haltung im Schlaf wegen der Degeneration und der damit verbundenen Wirbelsäulenerkrankungen verurteilt habe, kann diese Schlafhaltung dennoch heilend wirken. Mit einer überdurchschnittlich harten Matratze und einem Flachkissen unter Magen und Hüfte können die Wirbel der Lendenwirbelsäule gelindert werden. Der Typ des Diskusbruchs, die Stellung der Diskus beeinflusst, welche Schlafstellung für Sie die beste ist.

Neben einer defekten Matratze, einer falschen Schlafstellung und anderen Lebensproblemen kann eine zu ältere Matratze oft Rücken- und Rückenschmerzen auslösen. Nicht nur die Güte, sondern auch das Lebensalter der Matratze hat einen großen Einfluss darauf, ob sie die Rückenwirbelsäule ausreichend abstützen kann. So wurde in den USA eine Umfrage erhoben, nach der 20% der Menschen auf einer Matratze übernachten und sich daher über Rücken- oder Rückenschmerzen beklagen.

Selbst in Ungarn kann die Situation nicht besser sein, denn beim Verkauf von Latexmatratzen beklagen sich meine Kundinnen und Kunden vor allem über Hüft- oder Rückenbeschwerden, die ihre Matratze schon seit längerer Zeit, zumindest seit 8-15 Jahren, nutzen. Ein altes Matratzenmodell kann Rücken- und Rückenbeschwerden auslösen. Unsere Bettwäsche wird viele Jahre lang verwendet, zum einen aus Kostengründen, zum anderen wegen der reizvollen Garantiezeit von 10-25 Jahren (die sich auf jeden Falle auf Fabrikationsfehler und nicht auf "das unendliche Leben" der Matratze beziehen), aber wir übersehen, dass selbst das Basismaterial der Matratze letztendlich "ermüdet".

¿Wie lange ist es sinnvoll, eine Matratze zu verwenden? In den westlichen Ländern raten die Matratzenfachleute und Wirbelsäulenfachleute, eine Matratze 5-7 Jahre lang zu verwenden, wenn Sie Kreuzschmerzen und Hexenschuss verhindern wollen. Deshalb empfehle ich, die Matratze zumindest alle 7-8 Jahre zu wechseln. Wir wünschen Ihnen viel Glück bei der Wahl der richtigen Matratze!

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