Welche Matratze bei Allergie

Die richtige Matratze für den Einsatz bei Allergien

finden vor allem in regelmäßig genutzten Matratzen ideale Lebensbedingungen. Dabei wird oft gefragt, ob natürliche Matratzen auch Allergien auslösen können. Nicht die Milbe selbst, sondern ihr Kot löst die Allergien aus. Die Abdeckung verriegelt die Milben und ihre Ausscheidungen in der Matratze. Kann in einem Gramm Hausstaub von einer Matratze leben.

Für Allergiker ist es ratsam, Matratzen mit allergendichten Bezügen, sogenannten Hüllen, zu überziehen.

Auslösung von Allergien

Allergie wird durch so genannte Allergieauslöser verursacht. Das sind in der Praxis meist unbedenkliche Substanzen, auf die das körpereigene System so anspricht, als wären sie Erreger. Zu den häufigsten Allergieerkrankungen in Deutschland gehört die Allergie gegen Haushaltsstaubmilben. Die kleinen Arachniden sind in Geweben oder Pelzen zu Hause, zum Beispiel in Bettdecken oder Latratzen.

Hier ernährt er sich von Hautschüppchen, die im Rahmen der alltäglichen Hautsanierung absterben. Die Milbe selbst mag es gerne warme und feuchte. Daher findet die Milbe hier die idealen Bedingungen zum Überleben und zur Fortpflanzung. Etwa 15 Prozentpunkte der Bundesbürger sind gegen die Kotkugeln geimpft, die Haushaltsstaubmilben auslösen. Das Gewicht eines Gramms Hausstaub enthält oft mehr als 1000 Scherflein, die ihrerseits bis zu 250.000 Kotkugeln gebildet haben.

Wer also zur Allergiegruppe zählt, sollte beim Kauf von Matratzen besonders auf gut durchlüftete Geräte achten. Außerdem ist das regelmässige Reinigen von Abdeckungen und Bettdecken Teil der Milbenbekämpfung. Die gute Ventilation trägt auch dazu bei, das Risiko des Schimmelpilzbefalls zu verringern. Bei vielen Hausstauballergikern kommt es auch zu einer Schimmelpilzallergie.

Abwaschbarer Bezug: Fachleute raten Allergienopfern, Bezuge zu verwenden, die bei 60°C oder mehr abgewaschen werden können. Gleichzeitig werden bei dieser Hitze nicht nur die Schimmelpilze abgestorben, sondern auch die allergenen Kotkugeln beseitigt. Eine sehr gute Belüftung: Wenn Sie sich für eine Matratze mit sehr guter Ventilation entscheiden, verhindern Sie, dass sich in der Matratze Insekten ansiedeln.

Gutes Material: Allergiker sollten eventuelle Matratzenfüllungen wie Rosshaar vermeiden. Darüber hinaus wird empfohlen, auf die Matratze zu achten, deren Material auf Schadstoffe geprüft ist. Achtung: Allergiker sollten auf jeden Fall ein Doppelbett mit Federholzrahmen aufstellen. Dadurch wird eine gute Lüftung des Raumes gewährleistet. Die Lyocell / Tencel: Lyocell wird seit Ende der 80er Jahre produziert. Dies sind Gewebefasern aus Zellulose.

Tencel ist ein Markenzeichen der zur Herstellung von Locell gehörenden Firma Tencel. Der große Pluspunkt von Löwenzahn sind seine speziellen Materialien. Dadurch ist das Produkt sehr trocknungs- und nassbeständig. Das macht sie ideal für Matratzenhüllen. Bio-Baumwolle: Das ist Watte, die aus kontrolliertem biologischen Anbau kommt.

Aufgrund des Fehlens von chemischen Pflanzenschutzmitteln oder Pestiziden ist der Anteil von Bio-Baumwolle an Allergieauslösern geringer als bei herkömmlicher Anbaumwolle. Farblose Textilien: Im Grunde genommen beinhalten ungefärbte oder weisse Stoffe weniger oder keine Färbemittel. In der Regel sind es gerade Färbungen, die neben der Substanz auch Allergieauslöser sind. Für Allergiesportler wird daher eine leichte Färbung des Matratzenbezuges empfohlen.

Falls Sie an einer Allergie leiden, sollten Sie bei der Wahl von Bettwäsche oder Bettdecken und Matratzenbezügen auf die Verwendung von Material achten. Es wird empfohlen, Abdeckungen oder Platten in weißer Farbe zu verwenden, die so farbneutral wie möglich sind, um die Allergenexposition gegenüber Farbstoffen zu reduzieren. Sie sollten auch Matratzenschoner aus Bio-Baumwolle oder auf Lyocellbasis wählen.

Eine Allergie im Schlaf, was ist hilfreich? Allergienkranke wissen Bescheid: Am Morgen erwachen sie mit angeschwollenen Äuglein, ihre Nasenlöcher und ein Niesreiz zuckt am ganzen Organ. Jeder, der an Hausstaubmilbenallergien erkrankt ist, kann schnell etwas dagegen tun, wenn er z.B. vorübergehend mit Allergentabletten auftritt. Dies sind so genannte Antihistamine.

Damit wird verhindert, dass der Organismus einen "Fehlalarm" löst, wenn Allergieauslöser auf ihn reagieren. Es tropfte ihnen lediglich ins Innere des Auges und wirkt in der Praxis meist sehr zeitnah. HINWEIS: Vor der Verwendung von Allergiemedikamenten sollten Sie zunächst Ihre Exposition gegenüber Allergieauslösern reduzieren. Sie sollten auch einen Allergenologen konsultieren, um sich auf Allergie prüfen zu lassen. der Allergiker wird Ihnen helfen.

Weitere Hinweise zum Thema Allergie kann Ihnen der behandelnde Hausarzt erteilen und Ihnen ein geeignetes Medikament unterbreiten. Die Allergie kann nicht immer durch Haushaltsstaubmilben, sondern durch Blütenstaub verursacht werden. Hausstauballergiker erwerben mit so genannten "Hüllen" einen besonderen Überzug für die Matratze. Die Besonderheit dieses Matratzenbezuges ist, dass er luftdurchlässig ist und zuverlässig Wasser entzieht, aber gleichzeitig keine Hausmilben mitnimmt.

So ist beispielsweise der Deckel mit besonderen Reissverschlüssen versehen, die verdeckt sind und so auch das Eindringen von Hausstaubmilben vermeiden. Das kann nützlich sein, denn Hüllen sind bei großen Bettmatratzen mehr als 100 EUR wert. Die Milbe kann nie ganz eliminiert werden. Es verhindert, dass Hautschüppchen auf der Matratze aufliegen und die Milbe sich von ihnen ernährt und sich dadurch vermehrt.

Waschen Sie die Bettwäsche, die Kopfkissenbezüge und den Bettwäschebezug bei einer Temperatur von 60°C. So beraubst du die Milbe einer anderen Lebensbasis. Dadurch werden Schimmelpilze und Milbenkot zuverlässig beseitigt. Wenigstens werden dann die Scherflein umkommen. Ersetzen Sie Ihre Matratze längstens nach 10 Jahren gegen eine neue Matratze. Außerdem sind die Latexmatratzen in der Nähe meist mit mehr Hausstaubmilben durchzogen.

Möchten Sie detaillierte Informationen über den richtigen Einsatz Ihrer Allergie erfahren, sollten Sie unbedingt einen Allergenologen aufsuchen.

Mehr zum Thema