Welche Bettwäsche bei Hausstauballergie

Die Bettwäsche für Hausstauballergie

Sie niesen nicht jeden Morgen, dass eine Hausstauballergie vorliegt. Nahezu jeder Hausstauballergiker kann mit einer tropfenden Nase oder geschwollenen Augen ein Lied über das Aufwachen am Morgen singen. Selbst im Winter ist es an der Zeit, an Hausstauballergien zu leiden. Die Bettwäsche und besonders in der Matratze ist besonders gut. Allergie.

Mikrofaser-Bettwäsche: Kissen, Bettdecken - bis 95° auswaschbar.

Insbesondere für Allergikern wird empfohlen, kochfest zu sein Bettwäsche für einen schönen Nachtruhe. Das medizinische geprüfte Mikrofaser Bettwäsche bietet dem Haushaltsstauballergiker auch deshalb einen Vorteil, weil durch regelmäà Wäsche bei 95°C die Vermeidung von Hausstaubmilben wird eingeschränkt fest. Durch ausgewählte und kochechte Stoffe wird gesunder Schlafrhythmus ermöglicht. Das Allergikerzentrum Bettwäsche Allergy Wash by Softsan ist mit einem Mikrofaserbezug versehen, der bis 95°C wischbar und für Wäschetrockner bis 120°C geeignet ist.

Das Special Füllung setzt sich aus einer Markenzelle und trägt dem Gütesiegel "schadstoffgeprüft" für textile trust zusammen. Jüngste Erkenntnis zeigt: Selbst sehr hochwertiges Bettwäsche biete den Allergikern nur geringen Gehörschutz bei einer vorhandenen Hausstauballergie. In der Regel kann mit dem Allergengeeignet excellent Bettwäsche nur bis 60°C in der Maschine waschen werden. Die Milben überleben Diese Temparaturen sind größtenteils unbeschädigt und erzeugen danach wieder den reizlösenden Milbenkot, der dann wieder die Symptome der Hausstauballergie auslöst.

Kissen aus MikrofaserAllergie-neutral und kuschelig soft, kochecht bis zu 95°. KinderbettwäscheSpeziell für für hat unsere "Kleinen" bis 95°C kochen. Mikrofaser Bettwäsche: ECO planet dispatch - Mikrofaser Bettwäsche, i.e. für Allergy sufferer suitably!

So kann Bettwäsche gegen Allergien vorgehen

Vor allem die Hausstauballergie ist eine sehr ärgerliche und ständige Begleiterscheinung im täglichen Leben. Der Grund dafür ist jedoch nicht der Staub selbst, sondern Milbenkot. Alle Informationen über Allergien und wie man sie in Schach hält, werden in diesem Beitrag behandelt. Eine Hausstauballergie wird nicht durch eine oft angenommene Allergienreaktion auf den Haushaltsstaub verursacht.

Die eigentliche Ursache sind Hausstaubmilben, oder besser gesagt Milbenkot. Diese kleinen Tiere fressen unsere Hautschüppchen, die zum Beispiel in der Bettwäsche oder der Bettmatratze gefangen sind. Viele Menschen reagierten auf die Hinterlassenschaft der Milbe mit einer Allergie. Doch was können Sie in den eigenen vier Mauern tun, um die Symptomatik unter Kontrolle zu behalten und die Unannehmlichkeiten zu mildern?

Weil die meisten Hausstaubmilben jedoch im Bettbereich, d.h. in Kopfkissen, Bettdecke, Bettwäsche und Bettmatratze nisten, sollten Sie auch dort entsprechende Vorkehrungen treffen. Entscheidend sind hier das Belüften und Säubern von Bettzeug und Unterlage. Regelmäßige Belüftung verringert die Feuchtigkeit und die Milbe fühlt sich nicht mehr wohl.

Aber das Wichtigste ist, die Bettwäsche regelmässig zu wäscht und die Bettwäsche zu putzen. Lass die Federn mindestens einmal im Jahr fachgerecht säubern. Bettwäsche sollte auch regelmässig in der Maschine gewaschen werden. Als besonders nützlich gegen eine Allergien gilt eine besondere Bettwäsche, in der sich die Milbe nicht gut absetzen kann, oder Matratzenbezüge oder Abdeckungen, die den Eindringling von Hautpartikeln in die Bettmatratze aufhalten.

Aber auch mit unserer Mikrofaser-Bettwäsche, die aufgrund ihrer Feinfaserigkeit optimal ist, um das Einschleusen von Hautschüppchen in die Bettwäsche und damit allergische Reaktionen zu vermeiden.

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