Weiche Matratze für Seitenschläfer

Softmatratze für Seitenschläfer

sollte niemals eine Matratze kaufen, die zu hart oder zu weich ist. Dabei ist der Schulterbereich weicher und der Beckenbereich härter. Zeit, auf einer Matratze zu schlafen, die zu weich oder nicht unterstützend ist. Darüber hinaus kann ein Topper dazu beitragen, den Schlaf noch weicher zu machen. Zu weiche Matratzen lassen den Rücken jedoch durchhängen.

Was für eine Matratze für welche Schlafstellung?

Schlafstellung die rechte? In jeder Schlafstellung herrschen unterschiedliche Voraussetzungen auf einer Matratze, um den Organismus richtig zu positionieren. Der Seitenschläfer sollte also eine elastischere Matratze auswählen, der Rückschläfer eine sehr punktuelle elastische Matratze. Auf strafferen und kräftigeren Federmatratzen mit hohem Rückstellvermögen schlafen die Bauchnabelschläfer besser, Aktive sollten auch auf eine höhere Rückstellkraft achtsam sein. Welche Matratze die passende für Sie ist, erfahren Sie hier.

Sind Sie wie etwa zwei Dritteln aller Menschen ein Seitenschläfer, fallen Sie nur in schöne TrÃ?ume auf dem RÃ?cken oder können Sie sich nur wirklich auf dem BÃ? Dies ist jedoch gerade deshalb falsch, weil wir keinen Einfluß darauf haben, welche Haltung unser Organismus zur Entspannung am meisten einnimmt.

Wir sollten stattdessen sehen, ob unsere Matratze die passende für unseren K??rper und unsere Schlafeigenschaften ist, damit wir gut und gut auskommen. Im Wesentlichen unterscheidet man drei Schlaftypen: den Seitenschläfer, den Rückschläfer und den Unterlegschwellen. Dazu kommt der aktive Schläfer. Entscheidend für einen gesünderen Schlafrhythmus ist in allen Stellungen, dass schwere Teile wie Schultern und Hüfte sanft eintauchen und andere Teile wie Hüfte und Hals bestmöglich abgestützt sind, um die Rücken in ihrer naturbelassenen Doppel-S-Kurve zu erhalten.

Weil jede Person einzigartig ist, können Sie leicht erkennen, wie Ihr Organismus während des Schlafes ruhen sollte, indem Sie gerade und komfortabel aufstehen. Gerade in dieser Position sollte Ihre Rückenmuskulatur auch schlafen, egal ob Sie ein Seitenschläfer, Bauchnabelschläfer, Rückschläfer oder ein Aktive. Ungefähr zwei Dritteln der Erdbevölkerung, hauptsächlich der weiblichen, schlafen auf der einen und auf der anderen seitwärts.

Beim Seitenschläfer liegen Sie oft zur Hälfte auf dem Unterleib, Arm und Hand sind am Oberleib abgewinkelt, ebenso wie die am Oberleib abgewinkelten Knien - daher wird die Seitenhaltung oft auch Embryonenposition oder Embryonenposition oder Embryonenposition oder Embryonenposition oder Embryonenposition oder Embryo. Physikalische Gesichtspunkte von Seitenschwellern: Vorteile: Sie schlafen mit der seitlichen Haltung in der für den KÖrper generell sehr vorteilhaften Haltung, da dies die Atemfunktion fördert und den KÖrper schont.

So können sich Ihre Muskel, Sehnen und Zwischenwirbelscheiben vom Tag an optimal entspannen und wiederherstellen. Weil in dieser Stellung die Wirbelsäulen zwischen Schultern und Hüfte sowie der Schädel seitwärts gedreht sind und die Rückenmuskulatur anders beladen ist, kommt es durch die seitliche Lage oft zu Nacken- und Rückenbeschwerden sowie unerfreulichen Spannungen.

Zudem beklagen sich viele Seitenschläfer oft über das Einschlafen von Armen. Mit der richtigen Matratze: Die passende Matratze für Seitenschläfer sollte beweglich und dehnbar genug sein, damit die Schultern und das Unterleib sanft eindringen können, so dass die Rückenmuskulatur ihre natürlichen Krümmungen erhält und mildert. Außerdem muss die Hüfte durch die Matratze so weit abgestützt sein, dass sich die Rückenlehne an dieser Position nicht unnötig verbiegt.

Schlussfolgerung: Fast jede Matratzenart ist für Seitenschläfer geeignet. Es ist sehr darauf zu achten, dass die Matratze eine ausgewogene Energieverteilung hat und in Liegen unterteilt ist, was der Matratze mehr Spannkraft verleiht und eine optimale Anpassung an den eigenen Organismus ermöglicht. Zur gleichmäßigen Verteilung des Drucks sind besonders punktuelle elastische Federmatratzen geeignet, die exakt dort einknicken, wo der Korpus liegt, wie z.B. Kaltschaummatratzen, Viscoseschaummatten oder Gleistuffen.

Darüber hinaus sollte eine Matratze mit einer minimalen Höhe von 18 cm ausgewählt werden, damit die schweren Teile ausreichend eintauchen können. Im Hinblick auf den Lattenrost ist ein Plattenlattenrost für Seitenschweller sehr sinnvoll, da er im Bereich der Schulter einzeln verstellbar ist. Etwa jeder fünfte, vor allem männliche, Schläfer liegt auf dem Kopf, so dass die liegende Position die am zweithäufigsten vertretene Schlafstellung der Erde ist.

Dies könnte das Gerücht erklären, dass Menschen mehr snarchen als Mütter, denn das Schlafen auf dem eigenen Körper fördert das laute Narren. Im Rückenbereich werden der Körper, der Hals und die Rückenlehne leicht angehoben, was den Reflux von Magensäuren regelt. Diese Haltung ist daher besonders vorteilhaft für Menschen mit so genannten Refluxsymptomen, die oft ein Komplikationsproblem mit ansteigender Magensäuren und damit verbundenen Magenverbrennungen haben.

Weil sich Rückschläfer in der Regel weniger stark in Bewegung setzen, werden die Muskulatur und die Sehnen nicht genügend gelöst und erholt. Deshalb ist es besonders wertvoll, eine Matratze zu finden, die Hals und Rücken so weit unterstützt, dass sie vor Schmerz und Krämpfen schützt. Mit der richtigen Matratze: Die passende Matratze für Rückschläfer sollte zielgerichtet sein und eine gute Druckentspannung vorweisen. Dadurch können sich die Wirbelsäulenscheiben ausbilden.

Insbesondere sollte der Lendenwirbel durch die Matratze optimal unterstützt werden, damit er nicht nachlässt. Schlussfolgerung: Rückschläfer können auch auf fast jede Art von Matratze ausweichen. Zur größtmöglichen Entlastung von Rückgrat und Lendenwirbelsäule sollte jedoch eine nicht zu feste und punktelastische Matratze wie z. B. Kaltschaummatratzen, Gelschaummatratzen oder viskoelastische Schaummatratzen ausliegen.

So wird der Organismus von den Lendenwirbeln unterstützt, das Beckensystem schlaff und die Wirbelsäulen können sich erholen. Auch hier werden Liegezonenmatratzen empfohlen, damit der Korpus in ergonomischer und optimaler Form liegt. Bauchnabelschwellen sitzen größtenteils völlig plan auf dem Bauchnabel, oft ohne Polster, und dehnen die Ärmel entweder weit aus oder unterlegen ihn.

Bei Babys als bevorzugter Haltung verlieren die Liegenden mit steigendem Lebensalter an Popularität und werden für viele durch die Seiten- oder Rückenposition abgelöst. Bauchschwellen ändern im Vergleich zu Rückenschwellen ihre Schlafstellung öfter, in der Regel zum Ausgleich von Rückenschmerzen. Deshalb sollte der Bauchschwellenkörper mit einer geeigneten Matratze unterlegt werden. Zur Atmung stellt der Bauchnabelschläfer den Schädel zur Seitwärtsbewegung, wobei die HWS ungünstigerweise verzerrt ist.

Das Ergebnis ist, dass die Wirbelsäulen vom Steißbein bis zum Kopfende nicht optimal positioniert sind. Weil der Magen auf die Matratze gerichtet ist, werden die verspannten Schulterpartien nicht genügend entspannt. Aufgrund der schlechteren Blutzirkulation und der schwierigen Atemwege wachen Schwellen in der Nacht öfter auf und sind daher weniger in der Lage, sich im Laufe des Schlafes zu regenerieren.

Mit der richtigen Matratze: Die passende Matratze für den Bauchschwellenbereich soll die Rückenmuskulatur optimal entlastet werden. Um die Bildung eines Hohlrückens zu verhindern, sollte die Matratze auch im Beckenbereich etwas straffer sein. Der Beckenbereich muss jedoch etwas in die Matratze sinken können, um einer Kompression der Lendenwirbel vorzubeugen. Sie sehen, die passende Matratze für den Bauchnabelschläfer muss eine Form von "Allrounder" in Sachen Mittelmäßigkeit sein:

Bei einer zu harten Matratze kann der Organismus nicht genügend eindringen, was zu einem Wirbelknick in der Rückenwirbelsäule und zur Belastung der Muskulatur beiträgt, während bei einer zu weichen Matratze die Rückenmuskulatur durchhängt und zu einem starken Hohlraumrücken austritt. Schlussfolgerung: Bauchnabelschläfer sollten sich für eine Matratze entscheiden, die den Organismus optimal in eine gesunde Körperhaltung bringt.

Zu diesem Zweck wird eine Matratze empfohlen, die in der Regel fester ist. Punkt-elastische Federmatratzen mit hohem Rückstellvermögen sind besonders geeignet, da sie sich rasch an neue Gegebenheiten anpasst, um als rastloser Schwelle nicht in ihren Bewegungsabläufen behindert zu werden. Daher sind Pocket Spring Core -Streckenmatratzen, Lauftaschenfederkernmatratzen und Kaltschaummatten mit liegenden Zonen geeignete Latexmatratzen für Bauchnabelschläfer. Gel-Schaummatratzen und viskoelastische Schaumstoffmatratzen sind für Bauchschwellen etwas weniger geeignet, da sie aufgrund ihrer Weichschaumschicht zu einer ungesunden Nackenüberdehnung führen können.

Viskoschaummatratzen oder Gelspritzte Matratzen sind nur für Bauchnabelschläfer mit einer Schaumstoffschicht von weniger als 3 cm Durchmesser verwendbar. Etwa jeder Zehnte ist ein aktiver Schläfer und rollt mehrmals pro Std. von einer Stellung zur anderen, in der Regel bis zu 50 Mal pro Nachts. Diese Form des Schlafes ist oft auf die schlechte Matratze zurÃ?

Aber schon kleine Bewegung in der Dunkelheit reicht aus - ein Herumrollen verursacht oft einen sehr ruhelosen, ununterbrochenen Schlafrhythmus und behindert so die physische Ausdauer. Bei Aktivschläfern ist es oft schwerer, die passende Matratze zu bekommen, da sie gleichzeitig Seitenschläfer, Bauch- und Rückschläfer ist.

Deshalb brauchen aktive Schwellen bestenfalls eine sehr elastische, pointelastische Matratze, die sich rasch an die unterschiedlichen Schlafstellungen anpaßt. Daher sollte die Matratze eine höhere Rückhaltekraft haben. Es ist auch empfehlenswert, eine Matratze mit einer ergonomisch sinnvollen Aufteilung zu verwenden, wie z.B. eine 7-Liegen-Matratze, die vor allem die Schultern und den Ruecken schont. Schlussfolgerung: Wie Bauchschwellen sind auch Aktivschwellen mit Hartschaummatratzen, Taschenfederkernen und Lauftaschenfederkernmatratzen gut durchdacht.

Sie sind sehr pointelastisch und lassen sich rasch an neue Gegebenheiten anpass. Außerdem sind sie sehr luftdurchlässig, was ein weiterer Vorteil für diejenigen ist, die gerne auf dem Magen aufwachen. Weil sich Viskoschaummatratzen und Gel-Schaummatratzen relativ träge an neue Gegebenheiten anpass. Daher sind diese beiden Varianten für aktive Schläfer weniger geeignet.

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