Was Zeichnet eine gute Matratze aus

Das zeichnet eine gute Matratze aus

Häufig sagen Händler und Hersteller, dass ihre Matratzen gut und von hoher Qualität sind. Aber wie kann man die Qualität einer Matratze beurteilen? Unabhängig davon, für welche Art von Matratze Sie sich entscheiden, eine gute Matratze zeichnet sich immer durch die Materialqualität ihrer einzelnen Komponenten aus. Das Schlafsystem wird unterschätzt, aber was zeichnet einen guten Lattenrost aus? Aber was zeichnet diese Art von Matratze wirklich aus?

Worin besteht der Unterschied zwischen einer guten Matratze?

Einzelhändler und Produzenten behaupten oft, dass ihre Latexmatratzen gut und von hoher Wertigkeit sind. Aber wie kann man die Güte einer Matratze ausmachen? Nachfolgend finden Sie einige wenige Auswahlkriterien, anhand derer Sie feststellen können, ob eine Matratze gut ist oder nicht: Das erste Auswahlkriterium für eine gute Matratze ist, dass sie bestimmte Verarbeitungsstandards einhält.

Dies betrifft sowohl die eingesetzten Werkstoffe als auch den Fertigungsprozess. So entsteht eine gute Matratze, die sich dem körperlichen Gegebenheiten bestmöglich angepasst hat und ihre Qualitäten in einem Versuch unter Beweis stellen kann. In einer britischen Fabrik werden Sattler-Matratzen als Einzelstücke hergestellt. Entsprechend werden 20 Arbeitsstunden in eine Matratze investiert.

Es werden nur Naturmaterialien als Füllstoff um den Federnkern herum eingesetzt. Dies sind Schafswolle, Watte, aber auch Kaschmirwatte, Bambusstäbe, Rosshaare oder Latex sind möglich. Dabei werden die Füllstoffschichten nicht zusammengeklebt, sondern auf den Matratzenbezug genäht; natürlich wird dieser Produktionsschritt auch von Hand durchgeführt. Die Matratze mit Sprungkern ist gut für den Organismus, da sie dem Luftdruck weicht und so den sehr gesunden Organismus bestens abstützt.

Zahl und Drahtdicke der Feder müssen dem Gehäuse entsprechen, auf dem sie ruhen, und dürfen nicht zu hoch oder zu gering sein. Eine gute Federkerne sind daher das zweite Entscheidungskriterium für eine gute Matratze. Für eine gute Matratze ist es auch von Bedeutung, dass die Kernfedern individuell in die Textil-Taschen genäht werden und dass diese Textil-Taschen zusammengenäht werden, da der Federnkern punkt elastisch auf Zug reagiert.

Das alles gilt für Sattler-Matratzen. Im Hause SATLER werden die zylindrischen Sprungfedern in Baumwollbeuteln nicht in Folge eingesetzt und verklebt, sondern in Wabenform zusammengenäht (verschachtelt), so dass die Matratze besonders platzelastisch reagiert und so den Anpressdruck verringert. Die Federkerne dämpfen vor allem das auf der Matratze aufliegende Körpergewicht. Die von den Quellen gebildete Kavität ist jedoch zusammen mit dem die Federung umschließenden Kattunbeutel auch für die Belüftung der Matratze und die schnelle Rückführung von Flüssigkeit in die Atemluft verantwortlich.

In der Matratze als Lagen um den Kernbereich herum angeordnete und eingenähte Naturmaterialien sorgen sowohl für das Liegen als auch teilweise für die Polsterung sowie das Schlaf- und Schlafklima. Dies ist nicht ohne Grund das dritte Merkmal einer funktionierenden Matratze. Zusätzlich zum unmittelbaren Luftwechsel in der Matratze ist es wichtig, dass die anfallende Feuchte abgeführt wird und dann rasch wieder abfließt.

Dies sind im Detail die Atmungsaktivität und feuchtigkeitsregulierende Wirkung der eingesetzten Materialien:

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