Was sind Naturmaterialien

Welche natürlichen Materialien gibt es?

Sie spielten dort mit natürlichen Materialien wie Erde, Wasser, Steinen und Stöcken, mit Hunden, Katzen und anderen Tieren. Was Sie bei der Auswahl natürlicher Materialien beachten sollten. Einsammeln, Ordnen, Sortieren nach Größe - viele Kinder gehen gerne mit Naturmaterialien um und sind beharrlich. Bei natürlichen Materialien sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Sie sind reine Naturprodukte, zumindest im Material: Brillen aus Stein, Holz, Horn.

Natürliche Materialien - für kleine und große Menschen erläutert.

20.04.2007 - Hier gibt es viele Anregungen für alle Briefe des Alfabets ..... 18.12.2005 - Auf dieser Website findet sich eine Anweisung, aus einem Bastelblech eine Krippe zu machen. Das durch die Malweise mit Kreide sehr feste und stabile Papiere kann nach dem Abtrocknen gut mit Naturmaterialien abgedeckt werden.

Wir haben alle Texten und kleinen Bildern, die wir während der Projektionswoche entwickelt haben. 28.08.2011 - B wie Blatt B wie Blatt B wie Birke T wie Blättern Anmerkung für Lehrer, Erziehungsberechtigte und Kindergartenmitarbeiter Zu den Themen ABC, Lernbriefe, Lesen und schriftlicher Spracherwerb stehen Ihnen in der Mediendatenbank unter www.grundschulmaterial.de viele Druck- und Kopiervorlagen zur Verfügung.

Hier geht es zum Abschnitt ABC - Briefe aus Naturmaterialien. 28.08.2011 - A wie Ahorn Hinweise für Lehrer personen, Elternschaft und BereichsKindergarten On the topics ABC, Buchstaben learn, Lese- und Schriftssprachwerb acquisition you will find many templates for printing and copying in the media database at www.grundschulmaterial.de Hier geht es zum Abschnitt ABC - Briefe aus Naturmaterialien.

Was würden Sie von der Suche nach Helles Köpfchen halten? Alle mit * markierten Angaben müssen am 05.11.2018von Pferdemädchen (12) gemacht werden. Ich empfinde Helles Köpfchen als lehrreich und großartig. Schnecke (9) am 05.11.2018Schon die Suche hat gute Resultate! ems (9) am 04.11.2018Es gibt Dinge, die Helles Köpfchen nicht vorfindet . Einhorn ( "12") am 04.11.2018Ich denke, dass die Website im Großen und Ganzen gut ist, ich habe hier schon viel darüber erfahren, aber als ich diesmal nachgesehen habe, habe ich eine einzelne Information, die mir wirklich weitergeholfen hat.

Ganzflächige Förderung der Entwicklung durch Naturerlebnisse

Hier wurde mit natürlichen Materialien wie Erdreich, Gewässern, Steinen und Stäben, mit Haustieren, Hunde, Katzen nachgestellt. So sind die Kleinen größtenteils in der Wildnis aufgewachsen. Auch in den 1960er und 1970er Jahren verbrachten die Kleinen noch viel Zeit im Freien, indem sie im Walde und auf der Weide spielend die Wildnis mit allen Sinnen erlebten.

Heutzutage verbringt das Kind jedoch mit Abstand die meiste Zeit in Gebäuden: in der Elternwohnung, in der Tagesstätte oder in der (Ganztags-)Schule. Lediglich noch wenige Kleinkinder kommen zu Fuss in den Kindergarten oder in die Waldorfschule - aber wenn sie mit dem Auto oder dem Autobus ihrer Eltern transportiert werden, wird das "Draußen" kaum bemerkt.

Die funktionalen Räume sind mit so vielen Lernmitteln ausgestatte! Auf den Außenspielplätzen von Kindertagesstätten, den Schulhöfen und selbst auf den meisten öffentlich zugänglichen Sportplätzen gibt es wenig Platz für sich. Unbeaufsichtigtes Spiel auf natürlichen Böden, auf Kinderspielplätzen oder auf der Strasse ist aus Sicht vieler Kinder zu riskant - sie haben Bedenken vor Unglücksfällen, Verletzten, Zecken auf der Haut und Krebserkrankungen durch zu viel Sonneneinstrahlung.

In der Zwischenzeit bevorzugen die meisten größeren Kindern und Jugendlichen Fernseher, PCs und neue Materialien gegenüber dem Spiel auf natürlichen Oberflächen. Auf langen Reisen außerhalb der Stadt wird die vorbeiziehende Landschaft nicht mehr wahrnehmbar, da die Kleinen auf Leinwände schauen oder Musiktitel abspielen. Immer mehr Freizeitangebote und Angebote fernab der eigenen vier Wände haben den "klassischen" Ausflug in den Regenwald oder Zürichsee ersetzt.

Zudem zählen die heutigen Erziehungsberechtigten bereits zu einer Altersgeneration, die in der Jugend kaum Erfahrungen mit der Umwelt gemacht hat. Damit sie nur wenige Spielchen und Tätigkeiten für die Außenwelt beherrschen, "kleine Dinge" wie z. B. Ungeziefer, Heilkräuter oder unauffällige Blumen nicht bemerken und keine Obstbäume, Blumen und Champignons nennen können. Den älteren Kinder und Jugendliche wird die Möglichkeit geboten, die Umwelt als etwas zu erforschen, das von Umweltverschmutzung und -verschmutzung betroffen und durch menschliches Leid geschützt oder in Mitleidenschaft gezogen wird (Erdbeben, Hochwasser, Hurrikane, Brände, Bergstürze, etc.).

In der Schulzeit lernen sie wissenschaftliche Erkenntnisse, wissen über den Klimawechsel und sind sich der Folgen der zunehmenden Entwaldung der Regentrockenwälder bewußt. Doch ein Kleinkind kann uns nicht mehr sagen, "wann er das meiste Mal allein im Walde wanderte oder auf einer Weide lag, dem Sturm lauschte und sich um die Wölkchen kümmerte" (Louv 2011, S. 15 f.).

Aufgrund der rapide fortschreitenden Verstädterung - im Jahr 2050 werden rund 70% der Bevölkerung in der Stadt leben - werden in zunehmendem Maße Kleinkinder, Teenager und Alte von der Umwelt ausgeschlossen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen der äußeren und unserer inneren Wesen? Er macht wie sein Mitautor, der Gehirnforscher Gerald Hüther, und wie Richard Louv (2011) die Domestizierung der Kinderzeit und den Mangel an natürlicher Erfahrung zum Teil für die Erhöhung von Adipositas, Immundefizienz, Allergie und Motorik, aber auch von ADHS, Angst und Depression verantwortlich.

Wer die Umwelt nicht weiß, wird sich kaum für den Schutz der Umwelt engagieren, seinen " Ökobilanz anspruch " reduzieren oder Massnahmen zur Senkung der CO2-Emissionen durchsetzen. Seitdem der Mensch in 99% seiner Lebensgeschichte in, mit und von der Erde gelebt hat, sind Naturerlebnisse - evolutionsgeschichtlich und menschlich - eine Grundvoraussetzung für ein gesundheitsförderndes Aufwachsen: "Die Erde ist für das Kind so wichtig wie gute Nahrung.

Es ist daher notwendig, den Tendenz zu einer immer " vergällten Kinderzeit " (Louv) oder " immer schnelleren Domestikation von Kindern " (Renz-Kissen) umzukehren: Sie haben das Recht, die Welt mit allen ihren Sinnen kennenzulernen, aktiv zu sein und mit selbstgewonnenen Naturmaterialien zu spiel. Vor allem die Frühförderung sollte mit der naturverbundenen Erforschung von Naturräumen, der Erforschung von Flora und Fauna, des Kennenlernens der vier Gestaltungselemente, dem Bewußtsein für die jeweilige Jahreszeit und der Auseinandersetzung mit den Grundlagen unseres Lebens (z.B. der Entstehung unserer Nahrung und Kleidung) ihren Anfang nehmen.

Diese sind nur vergessen worden - und das hat negative Auswirkungen auf die Entwicklungschancen von kleinen Kindern. Das Kleinkind erlebt die Umwelt mit allen ihren Sinneswahrnehmungen - und viel stärker als der Erwachsener, denn das meiste davon ist für es noch unbekannt und daher spannend. Weil sie dem Erdboden angenähert sind, sieht man auch kleinere Gegenstände (z.B. Käfer, Riesenspinnen, Wurm und Schnecke, Heilkräuter, Champignons und Flechten).

So sind auf engstem Raum bereits grundlegende Naturerlebnisse möglich: Die andere Natur des Bodens wird beim Kriechen oder Fühlen wahrnehmbar; viele Pflanzen und Tiere werden auf einem kleinen Stück Wiese gefunden; winzige Blumen (z.B. kleine Söhne benötigen viel Zeit für Naturerlebnisse - und Pädagogen benötigen entsprechend viel Geduld). Darüber hinaus kann eine konzentriertere Beobachtung und Forschung allein oder in kleiner Gruppe durchgeführt werden - im Idealfall können sich die Kleinen also auf ein überschaubares naturverbundenes Gebiet ausbreiten.

Kleine Menschen haben keine Angst vor Wurm, Schnecke, Tausendfüßler, Kellerzecke, Spinne usw.; sie berühren solche Wesen und krabbeln selbst über die Ärmel - einige Fachleute müssen Angst und Ekel überwältigen, bevor sie die Kindererfahrungen weitergeben können. Pädagogen können die Sinneswahrnehmung der Kleinen manchmal ausweiten, indem sie z.B. ein Fernglas und eine (Becher-)Lupe dabei haben, einen Barfußweg im Walde einrichten, den Kindern erlauben, mit geschlossenen Ohren einige Augenblicke auf der Weide still zu bleiben und dann zu melden, was sie miterleben.

In Anbetracht der Tatsache, dass es sich bei den naturwissenschaftlichen Disziplinen um die Naturwissenschaft handelt und dass die naturwissenschaftlichen Aspekte "draußen" sind, ist es naheliegend, dass kleine Kinder viele wissenschaftliche Erkenntnisse und Fähigkeiten in Wäldern und Wiesen, Feldern und Wiesen, Flüssen und Binnengewässern erlangen - allein durch Beobachtung, Erforschung, Erforschung, Erforschung usw. Dies stellt die Pädagogen vor spezielle Herausforderungen:

Sie können zwar anhand einer Schilderung ein Versuch in den Kindergartenräumen vorzubereiten und alle wichtigen Infos im entsprechenden Sachbuch zu erhalten, sind aber einer Flut von Fragen der Kleinen in der freien Wildbahn unterworfen. Waren es vor 60 oder 70 Jahren noch viel Zeit in der freien Wildbahn und bekamen Fachausdrücke und Hintergründe von ihren Erziehungsberechtigten, konnten viele junge Pädagogen in ihrer Jugend nicht mehr das entsprechende Alltagswissen erwerben - und im Naturwissenschaftsunterricht wurde die Wildbahn nicht "vor die Tür" gestellt.

Sie müssen auch während ihres Aufenthaltes in der freien Wildbahn Bücher mitbringen, mit deren Hilfe nach Bäumen, Pfanzen, Pilzen, Tieren und Vögeln, Felsen und Mineralen gesucht werden kann. Aber auch die Wildnis ist ein Platz, an dem die Kleinen ihren Drang zum Bewegen, Laufen, Hüpfen und Steigen leben können, mit angesammelten Stoffen (Äste, Steine, Kegel, Blätter usw.) kunsthandwerklich tätig sind und sich "abarbeiten" (z.B. beim Hüttenbau, Baumhausbau, Höhlenbau).

Das Kind neigt dazu, dünn zu sein, ein verbessertes Abwehrsystem zu haben, weniger anfällig für Vitamin-D-Mangel zu sein und tief zu liegen als ein Kind, das sich meist im Haus aufhält. Bei der Herstellung von etwas oder beim Kunsthandwerk entwickeln sie ihre eigene Schaffenskraft und erfahren Eigenwirksamkeit. Während eines Naturaufenthaltes müssen die Kleinen ihre Tätigkeiten weitestgehend selbst gestalten (Bildungsangebote und geführte Partien der Fachleute sollten eine Ausnahme sein - aber sie legen Vorschriften zur Erfüllung ihrer Aufsichts- und Schutzpflicht für Lebewesen fest).

Daher sind sie darauf bedacht, etwas mit anderen zu organisieren, zu diskutieren und durchzuführen. Entsprechend sind sie aktiver in ihren Tätigkeiten, die daher eine längere Lebensdauer haben. Denn das Erleben von "Mutter Natur" schafft Grundvertrauen: Das Umfeld wird zu einem Zuhause, in dem sich die Kleinen wohl und geschützt aufhalten. Diese entfalten die Leidenschaft für die Umwelt oder die göttliche Geschöpfe - wesentliche Voraussetzung für den ökologischen oder religiösen Unterricht.

Die Verwunderung über die Naturwunder, die Betrachtung von Werden und Gehen, die Freundinnen und Freundinnen des Wachsens und Reifens, die Konfrontation mit Kind und Kegel fördert die geistige Entfaltung. Die " große Wildnis " In der Art können so alle in den Ausbildungsplänen der Länder aufgeführten Fähigkeiten befördert werden. Natürlich können Kindertagesstätten auf dem Lande oder am Rande von Großstädten ein Naturerlebnis besser bieten als Kindertagesstätten im Inneren von (Groß-)Städten.

Doch auch dort befinden sich Parks und andere naturnahen Gebiete in der Nähe der Kindertagesstätte. Aber die Schöpfung ist nur ein Teil des Äußeren: Die "große Außenwelt" schließt auch die "kultivierte" Unterwelt ein. Die Kleinen sind begeistert von allem, was außerhalb der Mauern von Wohnungen und Kindergärten liegt: Bauplätze, Handwerksbetriebe, Geschäfte, Bänke, Krankenhäuser, Bahnhöfe, Treibstofftankstellen, Altenheime, Museum, Krankenhäuser, Kirchen, Denkmäler, Rathäuser, Schlösser, Festungen, Waldorfschulen, Märkte, Märkte, etc.

In der " großen Außenwelt " findet das Kind reale Situationen (und nicht künstliche, " kindliche " und erzieherisch besetzte Welten), in denen es sinnvoll ist zu observieren, zu hinterfragen, zu recherchieren, zu lernen. Deshalb sollten Pädagogen viel öfter als bisher mit einer (kleinen) Truppe nach draussen gehen, sich von den Belangen der Kleinen führen und mit ihnen gemeinsam das "wahre Leben" ergründen!

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