Was für eine Matratze

So eine Matratze.

Die Verbraucher sind oft sehr verunsichert über die große Anzahl verschiedener Matratzen in unterschiedlichen Härtegraden. Der Mensch verbringt ein Drittel seines Lebens auf seiner Matratze. Sie erhalten von uns Tipps für einen guten Einkauf. Der bekannteste Matratzentyp ist die Federmatratze, die heute meist in Varianten mit Taschenfederkernen oder Tonnenfederkernen verkauft wird. Kaltschaummatratzen sind wahrscheinlich die bekannteste Matratzenart unter den Matratzen.

Dadurch wird die Matratze lange Zeit lang strapazierfähig gehalten.

Egal ob auf dem RÃ?cken, auf der Höhe oder auf dem Bauch: Die optimale Matratze ist entscheidend, damit die Entspannung in der Nacht gesichert ist und es beim Aufwachen keine Anspannung gibt. Es gibt nicht jede Matratze, die für jeden gleich gut ist. Der Taschenfederkern verfügt über eine sehr gute Punktlastizität, so dass er nur dort nachgibt, wo er beladen ist.

Zudem wird eine gute Belüftung gewährleistet, was für schweißbeanspruchte Schläfer sehr hilfreich ist. Beim Übergewicht der Rückenschläfer versinken die massiven Körperregionen, vor allem der Becken- und Schulterbereich, weiter in der Matratze, als es für eine gerade Rückenwirbelsäule notwendig wäre. Dies führt in der Praxis in der Regel zu einer schlechteren Regeneration der Bandscheibe.

Kaltschaummatratzen sind für Bauchtiefbettschläfer geeignet: Sie sind leicht, langlebig und bieten eine höhere Wärmedämmung als andere Untergründe. Daher sind sie gut für Schwellen, die in der Nacht einfrieren. Bei diesen Bettmatratzen ist die Wirbelsäulenstütze in der Regel gut: Die Schwere des Körpers sinkt leicht ein, die Leichere wird gut abgestützt, so dass die Wirbelsäule ungefähr die selbe Gestalt wie beim Stehen behält.

Es hat auch eine gute Wärmedämmung. Sie haben keinen Federrahmen, sondern einen Federkern-Block und darüber eine Feder- oder Kaltschaummatratze. Die Matratze ist nicht mit einem Federrahmen ausgestattet. Der Orthopäde empfiehlt gerne eine Latexmatratze, da sie eine sehr ausgeglichene Wirbelsäulenposition wie in einer senkrechten Position gewährleistet. Der Taschenfederkern verfügt über eine sehr gute Punktlastizität, so dass er nur dort nachgibt, wo er beladen ist.

Zudem wird eine gute Belüftung gewährleistet, was für schweißbeanspruchte Schläfer sehr hilfreich ist. Beim Übergewicht der Rückenschläfer versinken die massiven Körperregionen, vor allem der Becken- und Schulterbereich, weiter in der Matratze, als es für eine gerade Rückenwirbelsäule notwendig wäre. Dies führt in der Praxis in der Regel zu einer schlechteren Regeneration der Bandscheibe.

Kaltschaummatratzen sind für Bauchtiefbettschläfer geeignet: Sie sind leicht, langlebig und bieten eine höhere Wärmedämmung als andere Untergründe. Daher sind sie gut für Schwellen, die in der Nacht einfrieren. Bei diesen Bettmatratzen ist die Wirbelsäulenstütze in der Regel gut: Die Schwere des Körpers sinkt leicht ein, die Leichere wird gut abgestützt, so dass die Wirbelsäule annähernd die Gestalt wie im Stehen behält.

Es hat auch eine gute Wärmedämmung. Sie haben keinen Federrahmen, sondern einen Federkern-Block und darüber eine Feder- oder Kaltschaummatratze. Die Matratze ist nicht mit einem Federrahmen ausgestattet. Der Orthopäde empfiehlt gerne eine Latexmatratze, da sie eine sehr ausgeglichene Wirbelsäulenposition wie in einer senkrechten Position gewährleistet. Die Wahl der besten Matratze ist abhängig von vielen Einflussfaktoren, darunter z. B. Lebensalter, Sex, Gewicht, Größe und Körperbau.

Gesundheitsprobleme wie ein Scheibenvorfall oder eine Hüftschirurgie sind ebenfalls von Bedeutung. Wenn Sie hauptsächlich auf dem Kopf oder Magen schlafen, benötigen Sie eine andere Matratze als Beistellschläfer oder Menschen, die sich oft in der Nacht umsehen. Es gibt nicht für jeden die richtige Matratze, jeder sollte seinem eigenen "erliegen" und sein Kissen dabei haben.

Mit Hilfe von geprüfter Bekleidung ist es einfacher zu entscheiden, ob sich die Matratze richtig an den eigenen Leib anpaßt. Wenn Sie die passende Matratze finden, möchten Sie, dass sie so lange wie möglich hält: Es ist sehr empfehlenswert, sich regelmäßig zu drehen, und wenn Sie am Morgen aufstehen, sollten Sie die Matratze nicht vollständig mit einer dicken Tages- oder Daunendecke bedecken, sondern die Matratze mit frischer Atemluft füllen.

Acht bis zehn Jahre später haben die Federn in der Tat ihren Dienst beendet und sollten ausgetauscht werden.

Mehr zum Thema