Was Bedeutet Härtegrad 2 bei Matratzen

Welche Bedeutung hat die Härteklasse 2 für Matratzen?

Der Härtegrad der Matratzen ist wichtig, sollte aber auch nicht überschätzt werden. Der Spendengütertest ergab: Die Angaben zum Härtegrad sind häufig falsch. Matratzen mit Federkernen oder Schaumstoff sind heutzutage besonders beliebt. Am häufigsten werden die Härtegrade HG2 und HG3 verwendet. Die Härteklasse H2 gehört zu einer Härteklasse, die allgemein als weich gilt.

Härtegrade der Matratzen und ihre Verwendung

Manchmal ist es nicht einfach, fundierte und verbindliche Informationen über die Härtegrade von Matratzen zu erhalten. Vielmehr zeigt ein genauerer Betrachten der relevanten Modellierungen schnell, dass die Transparent in diesem Bereich recht mäßig ist. Anstelle einer auf den ersten Blick vermeintlich klaren Darstellung kann eine detaillierte Recherche oft zu Unklarheiten und Verwirrungen führen.

Nachfolgend werden wir versuchen, Ihnen den Weg durch den Matratzendschungel zu bahnen, Härtegrade wenigstens auffallend zu gestalten und eine eventuelle Investitionsentscheidung auf eine fundiertere Basis zu bringen. Die auf dem Handel befindlichen Matratzen werden in der Regel mit sogenannten "Härtegraden" gekennzeichnet, deren Bezeichnungen oft mit der Abkürzung "H" kodiert werden.

Dadurch können Sie nach Modellen suchen, die in der Regel mit "H 1", "H 2" oder schließlich "H 3" gekennzeichnet sind. Die drei Härtegrade wiederum sollten mit gewissen Gewichtswerten des entsprechenden Anwenders übereinstimmen. Grob gesagt sollte die Katze von Schwellen mit einem Gewicht von nicht mehr als 60 kg in der Härteklasse 1 (was einer weiche Katze entspricht) verwendet werden.

Für Menschen mit einem Gewicht zwischen 60 und 80 kg werden Matratzen der Härteklasse 2 und für Menschen mit einem Gewicht über 80 kg der Härteklasse 3 angeboten. Wenn Sie z.B. etwas übergewichtig sind, kann Ihnen im Einzelnen auch "H 4" für die Matratzenhärtegrade oder - je nach Name des entsprechenden Herstellers - dessen Gegenstück angegeben sein.

Das Problem ist jedoch, dass es sich um einen groben, unverbindlichen ersten Leitfaden handele. Je nachdem, welcher Produzent das jeweilige Erzeugnis auf den Markt brachte, weisen verschiedene Matratzen verschiedene Härtegrade auf. Denn der Mensch schläft ein stolzer Drittes seines Leben, so dass unbedachte Käufe hier besser vermieden werden können.

Härtegrad der Matratzen - was ist der Unterscheid zwischen H1, H2 und H3?

Wenn Sie eine neue Liegefläche suchen, sollten Sie sich am besten über die Definition der individuellen Härtestufen aufklären. Die Herstellervorgaben garantieren jedoch nicht die aktuelle Festigkeit, wie auch ein Matratzen-Test der Universität Hamburg durch die Universität Karlsruhe belegt. Nicht zuletzt deshalb werden Matratzen in unterschiedlichen Härten hergestellt.

Benennungen wie H1 für weiche, H2 für mittelharte oder H3 für Hartmatratzen werden hauptsächlich in den Bereichen eingesetzt. Aber es gibt auch Produzenten, die ihre Matratzen z.B. in weiche, mittelharte oder feste Matratzen einteilen. Die Angabe des Härtegrads soll dem Verbraucher ungeachtet der Art der Matratze eine Orientierung anstreben. Dies ist jedoch nicht immer derselbe.

Aber auch im Fachhandel können sich Matratzen, die als gut gelten, später als schlecht erweisen. Es ist nicht immer notwendig, die persönliche Härte einer Katze nach einer Rezeptur zu errechnen, da die Konstrukteure in der Regel Gewichtsempfehlungen einstufen. Die gebräuchlichsten Matratzen mit H2-Härte sind für Menschen zwischen 50 und 80 kg geeignet.

Mit einem Eigengewicht von ca. 80 - 100 Kilogramm und der Präferenz für einen festen Untergrund sollte eine Katze der Härteklasse 3 exakt richtig sein. Es gibt neben den gebräuchlichsten Härten auch Matratzen für zarte und sehr helle Schlafen. Für Gewichte unter 60 Kilogramm wird die Härteklasse 1 empfohlen.

Der Härtegrad 4 oder 5 ist für starke Statuen über 100 oder 120 kg vorgesehen. Neben dem Härtegrad gibt es auch Hinweise für gewisse Stellungen. Die Matratzen sollten sich optimal an den jeweiligen Körperkörper anlehnen und keine druckstellenbilden. Tritt jedoch ein Fehleinkauf ein, gewähren gute Fachhändler in der Regelfall innerhalb eines gewissen Zeitraums nach dem Kauf ein Umtauschrecht.

Tritt die Unannehmlichkeit nach dieser Zeit auf, ist es dennoch möglich, eine zu fest gewählte Liegefläche mit einer Matratzenauflage zu kompensieren. In vielen Fällen ist diese Variante auch dann sehr geeignet, wenn das Lebensalter der Katze eine Beseitigung noch nicht gerechtfertigt ist.

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