Unterschied zwischen Bonellfederkern und Taschenfederkern

Differenz zwischen Bonell-Federkern und Taschenfederkern

Federmatratzen werden unterteilt in Bonell-Federkerne, Endlos-Federkerne, Leichtfederkerne, Taschenfederkerne und Taschenfederkerne. Besteht ein Unterschied zwischen Lauftaschenfederkern und Taschenfederkern? hoch ist der Gewichtsunterschied zwischen Ihnen und Ihrem Partner. Differenzen und haben viel gemeinsam. Sie sind in verschiedenen Größen und Dicken erhältlich.

Differenz zwischen Boxspringbett und "normalem" Gleis?

Das klassische Doppelbett setzt sich in Deutschland aus einem Bettrahmen, einem Federholzrahmen und einer Bettmatratze zusammen. Nicht gerade ein besonders ansprechender Bettname, den man sich bequem ausdenken sollte, aber dennoch ist das Ganze sehr gut beschrieben. Im Gegensatz dazu befindet sich die Liege in einem Boxsprungbett auf der so genannten Boxsprungfeder, einer Form von zusätzlicher Bettmatratze oder Aufhängung an der Unterseite des Bettes. Das ist eine der wichtigsten Eigenschaften der Matratzen.

Anders als das Lattenrostebett stützen die Federkerne, die aus Taschenfederkernen oder Bonell-Federkernen bestehen, Sie präzise ab und schonen so Ihren Kreuz. Hier finden Sie alles, was Sie über den Bau von Boxsprungbetten wissen müssen, worauf Sie beim Einkauf achten sollten und vieles mehr. Was ist der Nutzen eines Boxspringbetts? Sind auch Bettkästen / Stauräume für Boxsprungbetten vorhanden?

In welchen Abmessungen sind Boxsprungbetten erhältlich? Um ihre Websites DSGVO-konform zu veröffentlichen, müssen die Website-Betreiber ihre Nutzer über die Nutzung von Plätzchen unterrichten und sie darüber in Kenntnis setzten, dass bei weiteren Besuchen auf der Website von der Zustimmung des Benutzers zur Nutzung von Plätzchen auszugehen ist. Durch die entsprechende Einstellung Ihres Browsers können Sie die Installation der Software verweigern. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.

Sprungkerne und Federmatratzen - ein Übersicht

Innen besteht sie aus einem Stahlnetz, in dem die Einzelfedern entweder unmittelbar aneinander angeschlossen sind (Bonell) oder statt dessen in kleinen Fächern individuell eingeschlossen und untereinander verschaltet sind (Taschenfedern). Taschenfederkern Bonell-Feder Boxspringbettmatratzen Was ist ein Kofferfederkern? Was für Federkerne gibt es und wo befinden sich die Differenzen und Ähnlichkeiten? Man kann bei den Daunenkernen zwischen zwei unterschiedlichen Typen differenzieren, die sowohl grundsätzliche Differenzen zeigen, als auch einige zusammen haben.

Die so genannte Bonell-Federkern ist der Originaltyp des Sprungkerns und ist nach seinem Erben genannt. Dieser Federkerntyp ist ein Federverbundwerkstoff, d.h. die Einzelfedern (tailliert) im Kernbereich sind alle durch ein Drahtgewebe unmittelbar miteinander verknüpft. Hinsetzen oder Liegen, wird der auf den Träger wirkende Luftdruck flächig -elastisch ausgeweitet und somit erscheint ein Knochenkern verhältnismäßig schwach; eine unmittelbare Punkthaltung der auf ihm ruhenden Person ist nicht gewährleistet.

Charakteristisch für den Bonell-Federkern ist die Schwingung, sobald man sich in Bewegung setzt. Alternativ zum Bonell-Federkern gibt es den hochwertigeren Taschenfederkern, der je nach verwendeter Federkörperform, wie z.B. der Tellerfeder, in unterschiedlichen Ausprägungen erhältlich ist. Im Falle von Taschenfedern sind die Druckfedern in individuelle Gewebetaschen gepackt, die untereinander ineinandergreifen. Anders als bei den Bonell-Federn sind die Einzelfedern nicht unmittelbar aneinander gekoppelt, so dass der auf den Wickelkern wirkende Kraftaufwand punktuell und elastisch auftritt.

Damit kann dieser Sprungkern die darauf liegend sitzende Personen selektiv oder einzeln abstützen, ist aber bei dieser Art von Sprungkern etwas härter. Aufgrund seiner außerordentlich hohen Punktlastizität wird der Taschenfederkern vor allem für Federkerne von Federkernen und Nackenkissen eingesetzt. Für Menschen mit Rücken- oder Zwischenwirbelproblemen eignet sich dieser Sprungkern besonders gut, da er eine besonders gute Stütze gibt.

Anders als bei der Bonell-Aufhängung tritt das Phänomen des zu tiefen Einsinkens und damit des Durchhangs, das die Problematik noch verschärfen würde, nicht so zeitnah auf. Am bekanntesten ist die wohl bekannte Version des Taschenfederkernes der Lauftaschenfederkern, der das progressives Aufhängungsverhalten ( "je mehr Kraft je größer der Federwiderstand") aufgrund seiner besonderen Ausformung ( "oben eng, in der Breite in der Breite in der Mitte, in der Tiefe eng") noch stärker anspricht.

Im Vergleich zum Bonell-Federkern ist der Taschenfederkern die etwas teuere Federkernvariante, da hier der Herstellungsprozess viel komplexer ist. Beispielsweise verfügen Sprungkerne über hervorragende Lüftungseigenschaften in Verbindung mit einem exzellenten Feuchtigkeitstransfer, was sie nicht nur für Menschen mit Schweißneigung, sondern auch zur Verhinderung von Schimmelpilzen ideal macht. Dadurch wird sichergestellt, dass die Einzelfedern sehr lange in ihrer Originalform bleiben können.

In den meisten Fällen ist dies der Bonell-Federkern, der aufgrund seiner Oberflächenelastizität und Weichheit für alle Arten von Sitzmöbeln bestens prädestiniert ist. Der Taschenfederkern ist in der Praxis meist nur in Federkernen und ganz besonderen Halskissen zu finden. Auf der Suche nach einer neuen Matratze erhält man einen Einblick in die unterschiedlichen eingesetzten Werkstoffe, darunter den Bonell-Federkern und den (Lauf-)Taschenfederkern.

Damit Sie sich ein eigenes Gesamtbild machen können, sollten Sie sich über gewisse Qualitätsmerkmale Gedanken machen, die sich jedoch von denen der anderen Kernmatratzen wesentlich abgrenzen. z.B. viskoelastischer Schaumstoff. Gütekriterium "Die Art und Weise, wie die Feder eingesetzt wird": Je mehr Feder innerhalb eines Federkernes eingesetzt wird, desto besser ist die Punktlastizität der Unterlage.

Das heißt aber nicht, dass jede federnde Ausführung die richtige Wahl für jeden ist, denn jeder Schwelle hat andere Anforderungen, andere Schlafgewohnheiten oder einen anderen Konstitution. Der Federumfang wird von den meisten Anbietern vorgegeben und ist daher leicht zu verstehen; man sollte auf die Maßeinheit achten, auf die sich die Anzeige beziehen sollte.

In der Regel ist die Nummer in der gesamten Bettdecke vermerkt, es besteht jedoch die Möglich-keit, dass die Nummer pro qm vermerkt wird. Qualitätsmerkmal "Die Zahl der Liegezonen": Wenn Sie sich für eine (Lauf-)Taschenfederkernmatratze interessieren, sollten Sie auf die Zahl der individuellen Liegen achten. Bonell-Federmatratzen haben aufgrund ihres Federverbundes nur eine durchgehende Zonen.

Beim Einsatz einer qualitativ hochstehenden Federmatratze finden Sie in der Praxis in der Größenordnung von fünf bis sieben solcher Bereiche, in denen Sie in unterschiedlichem Maße sinken, was zu einer noch stärkeren Adaption der Bettmatratze an die jeweilige Schwelle beiträgt. Durch eine größere oder kleinere Drahtdicke werden die unterschiedlichen Stärken der Feder erzielt.

Gütekriterium "Anzahl der Zahnräder und Federhöhe ": Ein besonders wesentliches Gütekriterium für eine Federmatratze ist die so genannte Anzahl der Zahnräder der Dämpfer. Hier wird beschrieben, wie viele Schrauben eine Einzelfeder hat. Bezieht man dies auf die Größe, kann man die Neigung der Druckfedern nachvollziehen. Daher ist es wichtig, dass die Einzelfedern so viele Zahnräder oder Umdrehungen wie möglich aufweisen (immer mit der gleichen Drahtdicke betrachtet).

Qualitätsmerkmal "Die Gestalt der Einzelfedern und das damit zusammenhängende Aufhängungsverhalten": Deshalb sollte man darauf achten, dass die Feder gewisse Formate hat, die diesen Einfluss haben: Dies ist bei der Bonell-Federmatratze die Taille und bei Taschenfedermatratzen die Zwiebel. Aufgrund der besonders guten Ventilation ist der Sprungkern auch für schweißempfindliche Menschen sehr gut durchführbar.

Höchste Punkt-Elastizität in (Lauf-)Taschenfederkernen: Pocket-Federkerne zeichnen sich durch eine besonders gute Punkt-Elastizität aus, da die individuell geschlossenen Feder in nicht unmittelbar verbundenen Hüllen liegen. Die besonders hochwertigen Federkerne sind mit Federkernen unterschiedlicher Stärke ausgestattet, die eine Aufteilung in individuelle Liegendenzonen gewährleisten, so dass sich die entsprechende Liegefläche an die auf ihr sitzende Personen anpaßt.

Niedriger Kostenvoranschlag für Bonell-Federkerne: Der "einfache" Bonell-Federkern ist aufgrund seines unkomplizierten Herstellungsverfahrens viel preiswerter als der Taschenfederkern. In der Regel schlechtere Qualitäten mit vorteilhaften Federkernen: Bei Federkernen der niedrigeren Preisklasse kann es unter Umständen vorkommen, dass die Feder nach einer bestimmten Zeit durch die Polster drückt und so die Schlaffähigkeit deutlich beeinträchtigt.

Mangelhafte Adaption der Bonell-Federmatratzen an einstellbare Lattenroste: Aufgrund der verwendeten Metallkonstruktion ist es für Bonell-Federmatratzen schwierig oder fast nicht möglich, sich an einen verstellbaren Federrahmen bestmöglich zu adaptieren, da er nicht federnd ist. Taschenfederkerne sind aufgrund ihrer Konstruktion besser für den Einsatz in Taschenfederkernen prädestiniert, da die Feder hier nicht so leicht aneinander gekettet werden kann. Geringe Punkt-Elastizität bei Bonell-Federkernen: Bonell-Federkerne haben aufgrund ihres Metallverbundes keine Punkt-Elastizität.

Starke Resonanz bei Bonell-Federkernen: Durch die vollständig verschlungenen Federungen resonieren Bonell-Federkerne bei Bewegung. Dies gilt nicht für (Lauf-)Taschenfederkerne, da die die Feder umgebenden Hüllen die Schwingung verlangsamen. Hohe Preise für (Lauf-)Taschenfederkerne: Aufgrund des komplexeren Herstellungsprozesses und der Beschaffenheit des eingesetzten Werkstoffs sind Artikel mit einem (Lauf-)Taschenfederkern deutlich teurer als ein Bonell-Federkern.

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