Unterschied Schaum und Latexmatratze

Differenzschaum und Latexmatratze

Er besteht immer aus einem sogenannten Kaltschaumkern und einer Viskoseschaumschicht. Eine Expertin erklärt den Unterschied zwischen einer Latexmatratze (vorne) und einer Matratze mit Taschenfederkern. Der Kaltschaum als robuste Basis für Ihre Schaum- oder Latexmatratzen. Er ist sehr gleichmäßig mit Polyetherschaum, ein weiterer Unterschied zum Kaltschaum. Der Ravensberger Öko Tex Latexmatratzen-Test & Erfahrung.

Matratzen aus Latex oder Memory-Schaumstoff?

Aber nicht bei der Entscheidung für eine Bettmatratze! Aber es gibt nicht nur die verschiedenen Arten von Federkernen zur Verfügung, sondern auch die verschiedenen Ausführungen und Variationen eines Matratzentyps. Auch bei der Entscheidung für die richtige Polstermatratze, um einen ruhigen Tag zu verbringen, haben Sie die freie Zeit. Latex oder Memory-Schaumstoff?

Der Grund dafür sind die verschiedenen Lastbereiche des Schlafenden: Dabei müssen verschiedene Voraussetzungen geschaffen werden. Abhängig davon, für welches Gewebe Sie sich letztendlich entscheiden, stützt Sie die Liegefläche entweder präzise oder grossflächig. Viskose oder Latex - Welche ist die beste Unterlage? Dieses Modell fügt sich optimal in den Korpus ein, es gibt keine Kontakt- oder Druckpunkte.

So passt sich die Liegefläche noch besser an Ihren K??rper an und folgt Ihren Bewegungsabläufen. Natürlich sollten Sie darauf achten, dass das Umlegen der Liegefläche im Schlaf sehr schwierig wird, wenn die Liegefläche sehr dicht ist und die Viskoseschicht sehr hoch ist, da der Organismus viel tiefere Schichten aufweist. Latexmatratzen haben so genannten Belüftungskanäle, die für ein wohliges Schlafen im Freien aufkommen.

Sie ist sehr anschmiegsam und schmiegt sich optimal an den Korpus an, wodurch das Drehen trotz der Geschmeidigkeit kaum schwieriger wird. Egal ob lieber fest oder geschmeidig, ob Latex oder Hartschaum - ein Verbraucher sollte beim Einkauf viele unterschiedliche Aspekte einbeziehen. Die Auswahl ist für diejenigen, die auf fast jeder Oberfläche übernachten können, einfacher.

Die richtige Bettmatratze ist daher für einen hohen Prozentsatz an Schlagkomfort verantwortlich.

Wofür steht der Polyether-Schaum? >> Matratzen-Wiki

Polyätherschaum - was ist das? Polyätherschaumstoffe bestehen aus Polyurethan (oft auch als PUR- oder PU-Schaum bezeichnet), einem vielseitigen Schaum mit einem großen Anwendungsspektrum. Dieser Schaum ist sehr beständig und kann in verschiedenen Härten sowie in flexibler oder versprödeter Ausführung produziert werden. Der Polyätherschaum wird in seiner härteren und spröden Gestalt z.B. für die Fensterbefestigung, Armaturenbretter oder Skier (als sogenannter "Montageschaum") eingesetzt.

Der weiche und elastische Polyätherschaum dagegen wird beispielsweise für Federmatratzen, Sofa oder Autositz eingesetzt. Deshalb wird auch der Ausdruck Komfort-Schaumstoff (manchmal auch als "normaler Schaumstoff" bezeichnet) benutzt. Weshalb wird Polyätherschaum in der Matratze eingesetzt? Polyätherschaum ist sehr widerstandsfähig und dimensionsbest. Aus diesem Grund nutzen viele Konstrukteure Polyätherschaum (oder den dazugehörigen Kaltschaum) als robusten Untergrund für ihre Schaum- oder Gummimatratzen.

Im Vergleich zu einer Federmatratze besticht sie durch ihre lange Lebensdauer und ist auch als Werkstoff recht preiswert. Allerdings werden bei den hochwertigsten Schaumstoffmatratzen nur Polyätherschaum als Untergrundschaum verwendet, der das höherwertige Gedächtnis oder die Latexschaumstoffe mitträgt. Bei mittelgroßen oder minderwertigen Bettmatratzen dagegen wird für den gesamten Liegekomfort mehr auf Polyätherschaum gesetzt und weniger oder gar kein hochwertiger Speicher- oder Viskoseschaum verwendet.

Derartige hochwertige Deckschichten sind deshalb von Bedeutung, weil der Polyätherschaum nur bedingt adaptierbar ist. Wodurch wird Polyätherschaum erzeugt? Der Polyätherschaum ist aus zwei chemisch basischen Substanzen aufgebaut, Isocyanat und Polyole. Dadurch wird der Schaum nach oben getrieben - der so genannte Schäumprozess setzt ein. Anschließend wird der Polyätherschaum im Unterschied zum verwendeten Hartschaum durch Wärme aushärten.

Dieses Verfahren ist entscheidend für den Härtungsgrad des Schaumstoffs. Dies wird oft als Kompressionshärte oder Eindruckhärte des Schaumstoffs bezeichnet. Der Polyätherschaum weist eine sehr gleichmäßige Zellenstruktur auf, ein anderer Unterschied zum Hartschaum. Was ist mit der Güte des Polyetherschaums? Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Unterschiede in der Materialqualität immer auf der hohen Materialqualität, der sorgfältigen Herstellung und der Übereinstimmung des Polyetherschaums mit den anderen hochwertigeren Beschichtungen (z.B. Latex oder Viskose) basieren.

Dabei sind die wichtigsten Einflussfaktoren: Güte und Quantität der verwendeten Grundstoffe und deren Verarbeitung (entscheidend für Dichte und Druckhärte). Die genaue Ausführung der Erwärmung (entscheidend für die Druckhärte). So gut wird der Schaumstoff zugeschnitten und in die Bettmatratze gelegt. Entscheidend für das abschließende Liegen ist, wie gut der Polyätherschaum mit den anderen Matratzenschichten verbunden ist.

Letztendlich kann die Güte einer Polypenmatratze nur durch langjährige Erfahrungen und Tests bestimmt werden. Volumengewicht und Druckhärte von Polyether-Schaum? Dennoch ist ein Qualitätsmerkmal für Polyätherschaum und Schaumstoffmatratzen als Ganzes recht leicht zu bestimmen, und zwar die Dichte (oft kurz als RG bezeichnet). Die Dichte gibt an, wie viele Kilogramm das Schaumstoffmaterial pro m3 Gewicht hat, d.h. wie viel Stoff es enthält.

Die Dichte einer Schaumstoffschicht in einer Polstermatratze sollte normalerweise bei 35 kg/m? sein. Es wird empfohlen, für den Polyätherschaum einen höheren Wert (40+ kg/m?) zu verwenden. Grundsätzlich gilt: Je größer die Dichte, um so mehr Stoff wurde eingesetzt und umso dimensionsstabiler und haltbarer ist die Liege. Eine zweite Größe, die die Güte jeder Schaumstoffmatratze bestimmt, ist die Druckhärte.

Er bezeichnet die erforderliche Druckkraft, um den Schaum um 40% seiner Ursprungsdicke zu komprimieren. Daher ist die Druckhärte ein Maß für die Stärke oder Flexibilität des Schaumstoffes, d.h. wie geschmeidig oder härtebel. Oft wird gelesen, dass die Druckhärte von der Dichte anhängt. Styropor zum Beispiel ist ein Hartschaum, aber seine Dichte ist natürlich sehr gering.

Beim Polyätherschaum kann man jedoch generell davon ausgehen, dass auch die höher dichte Variante eine größere Druckhärte aufweist. Beispielsweise unterscheidet sich der Festigkeits- und Liegekomfort einer 15 cm großen Bettmatratze mit einer Dichte von 35 kg/m? von dem einer 25 cm großen Bettmatratze mit gleicher Dichte.

Nachfolgend finden Sie unsere Rezensionen zu den aktuell wichtigsten Latexmatratzen, von denen viele Polyether-Schaum als Basisschaumstoff haben. P.S.: Polyether-Schaumstoff wird auch oft als Polyether-Schaumstoff bezeichne. Es gibt keinen Unterschied.

Mehr zum Thema