Tuchent Decke

Strumpfbanddecke

Nicht jede Bettdecke ist ein Tuch, wie Hoerersdorf sagt! Ihre Decken und Kissen passen wir Ihren persönlichen Wünschen an. Ob eine Decke sich warm hält oder nicht, hängt nicht vom Gewicht ab. Decke, Decke, Bettdecke, Bettdecke, Bettdecke, Bettdecke, Feder (französisch; regional), Federball, Tuch, Bettdecke, Daunenbettdecke, Plümont, Bevor Sie sich für eines der verschiedenen Modelle entscheiden, sollten Sie überlegen, welche Bedürfnisse die neue Bettdecke erfüllen muss.

Bettdecke, Überdecke, Bettdecke; regional: Bettdecke(n), Federdecke; schweizerisch.

Mit Tuchent: Decke

Dies ist definitiv ein Teil des Wörterbuchs! In unserer alltäglichen Sprache als \"Tuchert\" benutzt. "Die Daunendecke ist mit Federfüllung; die Daunendecke"; aus dem Tschechischen \'duchna' besser "Daunendecke", weil ein Stoff eine mit Federfüllung ist. Die Decke ist einfach nur ein Fehler.

Und es gibt ein Kreisky-Zitat: "Tu es, aber tu es unter der Decke! Ausdrücklich nicht nur eine Decke, sondern eine mit Feder oder dergleichen. Auch hier gilt: Wie schon mehrmals erwähnt, ist nur ein mit Feder gefüllter Quilt ein Stoff. Decke, Federball - aber nicht Decke! Ich würde diesen Begriff mit "Decke" ins Englische übertragen; sonst sehe ich bestehende Zitate!

Mit " Tagesdecke " meinen die Östereicher nur eine Tagesdecke..... The Austrian Dictionary ist eine Zusammenstellung österreichischer Worte, um die Differenzen des Österreichischen Deutschen am Laufen zu erhalten. Der Ursprung des Wörterbuchs liegt etwa 15 Jahre zurück, als ich von Österreich nach Deutschland zog und mehr mit hochdeutschen Menschen zu tun hatte.

Seit 1951 ist das vom Österreichischen Kultusministerium mit initiierte und für die Schul- und Geschäftsstellen des Bundes verbindlich vorgeschriebene Österreichische Lexikon das deutsche Sprachvokabular in Österreich und ein Teil des Vokabulars der Österreichischen Einheitssprache ist aufgrund des bayerischen Dialektkontinuums auch im benachbarten Bayern gebräuchlich.

Aus den in Österreich üblichen Sprachgebräuchen und Regionaldialogen ergeben sich einige Fachbegriffe und viele Eigenheiten der Aussprachen, viele andere wurden aus nicht-deutschsprachigen Krönungsländern der Habsburger Monarchie übernommen. Darüber hinaus ist der kulinarische Sektor ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Vokabulars; einige dieser Fachbegriffe sind durch Abkommen mit der EU abgedeckt, so dass das EU-Recht Österreich nicht verpflichtet, ausländische deutsche Fachbegriffe zu verwenden.

Darüber hinaus gibt es in Österreich neben der hochsprachigen Standardvariante eine Vielzahl regionaler Mundartformen, vor allem bayerische und alamannische Mundartformen.

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