Test Emma Matratze

Testen Sie Emma Matratze

Die Stiftung Warentest: Emma Matratze im Gebrauchstest. Aber im Vergleich dazu reicht die Schlussfolgerung nicht aus, um Testsieger zu werden. In unserem großen Matratzenvergleich ist die Emma-Matratze aus Memory-Viskoseschaum der Matratzen-Testsieger. Der Lieferant Smood wird laut Prüfbericht die Anforderungen am ehesten erfüllen. Die Emma-Matratze wurde umfassend getestet und ist für alle vier HEIA-Körpertypen optimiert, auf denen der Matratzen-Test der Stiftung Warentest basiert.

Matratzen-Test Emma Air (+video) ++ Abschluss nach 33 Naechten +++

In unserem Test konnte die Emma-Matratze ein sehr gutes Liegeverhalten erreichen. Obwohl die Emma Air Matratze den Sieger, die Bodyguard Matratze, nicht besiegen konnte, fehlte am Ende nicht viel. Zuerst sollten wir uns die Struktur der Emma-Matratze näher ansehen, um zu erfahren, welche Folgen das für diese Bereiche hat.

Dadurch wird das Eigengewicht gleichmässig aufgeteilt und unterstützt. Die Emma Matratze wird durch einen klimaregulierenden Oberschuh ergänzt. Das macht die Matratze zu einem absolut erstklassigen Produkt auf dem Bärenmarkt. Dem kann nur mit einer hochwertigeren Matratze durch einen optimierten Luftdruckausgleich gegengesteuert werden. Aber wie ist der Härtungsgrad der Emma-Matratze?

Da es sich um eine One-Fits-All-Matratze handele, gibt es keine klaren Spezifikationen. Dies hat natürlich seine Vor- und Nachteile, da man nur 1 Personengruppe und nicht die ganze Bandbreite abzudecken vermag, wie z.B. bei der Muun-Matratze, die eine Wahl von 4 Härtestufen hat. Ein Eigengewicht zwischen 50 kg und 130 kg ist für die Emma Matratze am besten geeignet.

Die Ergebnisse sind für alle Versuchspersonen sehr gleich und die durchschnittlichen Ergebnisse ergeben eine Gesamthärte von 4,25. Nicht nur die Gesamthärte, sondern auch die Fortpflanzung der Schwingungen ist in unserem Test von Bedeutung. Deshalb haben wir eine 12,5 kg Hantel von ca. 50 cm auf die Emma Air Matratze gelegt.

Ein Pandabär und ein Whiskyglas wurden auf die andere Hälfte der Matratze gelegt. Dies ist das beste Resultat, da sie die Vibrationen nicht anregen. Der erste Abend in unserer neuen Emma Air war, nun, sagen wir mal so. Wir spürten die Bewegung des anderen nicht, wie wir es nach unserem Kurzhanteltest erfuhren.

Denn das Volumengewicht und das Eigengewicht der Matratze sind im Allgemeinen weit unterdurchschnittlich. Die Emma Air Matratze fühlt sich sehr an. Mensch 1 (P1) zieht es aber vor, auf harten Federmatratzen zu schlafen, so dass sie ein wenig zu zart war. Mensch 2 (P2) zieht es vor, sanft zu schlafen, also richtig. Nach unserer Erfahrung wurde im Test immer wieder klar, dass die Abdeckung eine nicht unerhebliche Bedeutung hat.

Letztendlich zählt nicht nur die Matratze, sondern die Zusammenstellung aller Komponenten. Um einen möglichst hohen Liegekomfort zu erzielen, sollte daher auch ein Emma Boxsprungbett mit einer qualitativ hochstehenden Emma Matratze und passendem Überzug verbunden sein. Dies ist besonders bei der Verwendung der Matratze auf dem Fußboden, wie bei unserem Emma Air Test, von Bedeutung.

Seitlich gibt es einen Seitenschutz, der, wie der Spitzname schon sagt, den Polsterkern schützt und das Material strapazierfähiger macht. Besonders für Allergienkranke und häufige Pullover ist es ein Muss, denn ohne es können sich in der Matratze rasch Keime oder Pilze ansammeln, die sich nur schwer wieder ablösen lassen. Die Matratze ist nicht nur für den Alltag geeignet.

Auch der 3-teilige Deckel ist zu 100% Veganer. Dies erschwert es den Milben, sich durch den Oberteil zu bewegen und durch das gemütliche Innere der Matratze zu radeln. So bekommt der Überzug einige Testpunkte, so dass die Emma-Matratze hier ein sehr gutes Resultat hat.

Auch die Langlebigkeit einer Matratze spielt eine große Rolle bei der Beurteilung und Schlussfolgerung. Denn eine gute Matratze ist immer noch eine hohe dreistellige Kapitalanlage. Das Gleiche gilt für die Emma-Matratze. Bei einer normalen Matratze beträgt die Lebenserwartung bis zu sieben Jahre. Außerdem wird die Matratze oft nach einer solchen Zeit abgenutzt, so dass sich die ersten Spannungen oder Schmerzen im Bereich des Rückens ausbreiten.

Dann ist es spätestends an der Zeit, über eine neue Matratze zu nachdenken. Die Herstellerfirma Emma räumt ihren Abnehmern zunächst eine 10-jährige Gewährleistung auf das Erzeugnis ein. Das ist heute bei den Top-Produkten auf dem Weltmarkt (und insbesondere bei Start-ups von Matratzen) üblich. Bei Emma Air ist dies berechtigt.

Insbesondere die optimale Belüftung der vielen Lagen ermöglicht es, die Nutzungsdauer der Matratze zu erhöhen. Auf der einen Seite haben Hausstaubmilben kaum eine Möglichkeit, sich im Stoff anzusiedeln, wenn die Luftumwälzung gut ist. Zum anderen wird die Nutzungsdauer durch das Beschichtungssystem erhöht. Denn die Matratze wird nicht so rasch abgenutzt wie herkömmliche Produkte.

Bei regelmäßiger Pflege und Belüftung der Emma-Matratze ist es durchaus möglich, das Präparat deutlich über 10 Jahre lang zu verwenden. Das zahlt sich auch wirtschaftlich aus, denn statt den Kosten für zwei preiswerte Exemplare im selben Zeitabschnitt zu bezahlen, zahlt sich der Erwerb einer qualitativ hochstehenden Matratze immer aus.

Die Luftmatratze von Emma zeichnet sich durch ihr geringes Eigengewicht aus. Sie ist mit nur 21,5 kg und einer Grösse von 180x200 cm eine der mit Abstand geringsten Abmessungen im Vgl. dazu. Es kann jedoch ganz unkompliziert über den Fußboden gestülpt werden. Achten Sie nur auf den Tragegriff des Reißverschlusses, da dieser den Fußboden schädigen kann.

Die Emma Air kann ohne großen Aufwand zu zweit getragen werden. Also ein ideales Resultat! Diese kann zum Big Player auf dem Markt für Bettwäsche werden, da der Wettbewerbsdruck nicht leidet. Inzwischen sind die Regelungen in diesem Gebiet so strikt, dass die Matratze überhaupt nicht an ein Kind abgegeben werden darf, je nachdem, welche Stoffe in welcher Menge enthalten sind.

Wie bei der Emma Air Matratze müssen diese Bestimmungen den Vorgaben des OEKO-Tex Standards 100 genügen. Als Beweis dafür hat das Untenehmen die Matratze mit Erfolg getestet. Darüber hinaus werden keine Tier- oder Tierprodukte in der Herstellung eingesetzt, so dass Emma Air zu 100% Veganer ist. Schließlich ist auch die Entsorgung der Matratze ein wichtiger Faktor für die Umweltverträglichkeit.

Es stellt sich die berechtigte Sorge, was mit der Matratze geschieht, wenn sie nicht die geeignete für die 100 Übernachtungen im Probeschlaf ist. So wird beispielsweise bei Muen die Matratze zerquetscht und als Isoliermaterial eingesetzt. Auf ihrer Webseite stellt Emma dazu keine Informationen zur Verfügung. Abschließend wollen wir auf das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis des Produkts zurückkommen.

Mit der Matratze Emma kann man nicht viel ausrichten. Auch bei diesem Typ gibt es die Chance auf 100 Tage Probeschlaf. Dabei ist die Nutzungsdauer sowieso so lang, dass sich kein Kunde Sorgen machen muss, nach zwei Jahren wieder eine Matratze anschaffen zu müssen. Aber für diejenigen, die es sanft mögen, ist dies der richtige Ort.

Das Handling war im Test sehr gut. Aufgrund des geringen Gewichts und der 4 Schlafplätze auf beiden Beinen ist es leicht und bequem zu transportieren. Das niedrige Eigengewicht könnte jedoch ein Hinweis auf die suboptimale Liegecharakteristik sein. Emma Air hat auch hier keine Abstriche gemacht.

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