Taschenfederkernmatratzen test Schweiz

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Die letzten 15 Jahre bis heute

Schlafen - insbesondere bei den Bettmatratzen - hat sich in den vergangenen Jahren enorm entwickelt.

Hinzu kommen neue, viel effektivere Werkstoffe mit "intelligenten" zusätzlichen Funktionen wie bei Sportswear. Mit dieser dynamischen Weiterentwicklung wurde der Liegekomfort in wenigen Jahren in eine neue Zeit gebracht. Inzwischen hat die Schweiz auch in den vergangenen Jahren eine Neubelebung der klassischen Boxspringbetten erlebt, die der Federkerntradition früherer Jahre nachkommt.

In der Schweiz waren Federkernmatratzen jedoch bereits ein marginales Phänomen, da Vorbehalte gegen Metalle und eine begrenzte ergonomische Anpassung bestanden. Aber durch die zunehmende ausländische Bevölkerung, den Fehlen wahrer Neuerungen und "kreativer Werbevorschläge" für einen vermeintlichen Luxushotelkomfort (was meist nicht der Fall ist, weil in den allermeisten Faellen die meisten Hotelanlagen - meist 5*-Hotels!), ist die Zahl der in einem Hotel lebenden Menschen gestiegen. - nicht viel für eine Matratze ausgeben!) sind in der Schweiz wieder zum Gegenstand geworden: Federkernmatratzen (oder "Boxspring").

Aber Vorsicht: Da sich die meisten Schweizern unter dem Begriff "Boxspring" nicht viel ausdenken können, schaffen sie einen Mehrwert, der im internationalen Vergleich als viel niedriger oder normaler und mit weniger glanzvollen Eigenschaften als in der schweizerischen Werbebranche klassifiziert wird. In den vergangenen Jahren konnten nicht alle Produzenten auf diese vielfältigen, neuen Markttendenzen aufkommen.

Kürzlich wurde das Netz hinzugefügt, wobei die neuen Anlagen und Vorzüge auch von der Produzentenseite her genutzt werden konnten. Anschließend wurde der Marktauftritt in eine Reihe erfolgreicher Produzenten aufgeteilt, die die Tendenzen nutzten. In eine weitere große Zahl von Herstellern, die unter der Marktdynamik leiden und überproportional verlieren - darunter etliche Traditionsmarken.

In der Hoffnung auf fehlende, echte Produktideen ergreifen viele Produzenten heute zunehmend Maßnahmen, um dem negativen Trend zu entkommen. Große Unternehmen können durch Innovationen kaum Tendenzen setzen, weil sie sperrig und kostenoptimiert sind. Heutzutage steht das Interesse des Handwerks immer mehr im Mittelpunkt der Herstellerüberlegungen. Die Umsätze, die Gewinnspannen und die Werbeträger für den Handel sind heute bedauerlicherweise meist bedeutender als die Verbraucherorientierung bzw. der Kundennutzen.

Erwähnenswert ist, dass die meisten schweizerischen Produzenten heute bedauerlicherweise aus dem Ausland stammen, was ihre Weiterentwicklung durch strenge Kostensenkungsprogramme stark behindert. Zum Beispiel zählen BICO und Happy jetzt zur Schwedengruppe Hilding Anders, Swiss-flex, Superbas und Lattoflex zur Belgiengruppe Recticel. In der Schweiz hat sich der Schlafrhythmus vor allem seit Ende der 1950er Jahre grundlegend gewandelt.

Bisher besteht ein Beet aus einem biegsamen Drahtgewebe als Unterlage und einer oder mehreren Polsterauflagen aus verschiedenen Werkstoffen. In vielen Fällen handelte es sich um eine Rosshaarausgabe, da es in der Schweiz damals noch viele Tiere gab, die in der alltäglichen Praxis zum Einsatz kamen. Die grossen Umbrüche in der schweizerischen Bettenindustrie kamen mit einer neuen Matratzentechnik - der Entwicklung des Schaumstoffes.

Bis dahin wurden die Bettpolster oft von Saddlern hergestellt, die die angelieferte Wolle und das Haar nähten, aber jetzt tauchten neue Fabrikanten auf, die unter Ihrem eigenen Nahmen ganze Latexmatratzen mit einem Schaumkern stellten. Damit machten Schaumstoffmatratzen in den vergangenen Jahren über 75 Prozent der in der Schweiz vertriebenen Produkte aus.

Das Entwickeln von Schaumstoffen wurde und wird fortgesetzt, da der Schaum einer Formulierung unterworfen ist und sich sehr gut entwickeln lässt, was bei anderen Werkstoffen wie z. B. Metallen, Naturlatex, Gewässern, etc. aufwendiger ist.... Schaum ist auch heute noch eines der wichtigsten Matratzenmaterialien. In der Schweiz wurde vor 50 Jahren der Federungsrahmen erdacht.

Damit nimmt die Schweiz nach wie vor eine führende Position in Sachen Schlagkomfort, Arbeitsergonomie, Komfort zu. Die Dekade der neuen und unterschiedlichen Anlagen war in den 90er Jahren eine sinnvolle Erweiterung zu den Erprobten. Latexprodukte etablierten sich auf einer breiten Grundlage, besondere Marktnischen waren z. B. Wassermatratzen, Luftmatratzen, Futon, viskoelastische Schaumstoffe.

Im Bereich der Latexherstellung wurden schnell qualitative Probleme wie Trogbildung, Wärmeentwicklung und begrenzte Lebensdauer durch Versprödung deutlich, so dass der Werkstoff heute bei namhaften Produzenten keine oder nur eine sehr geringe Bedeutung hat. Es wurde hinzugefügt, dass neue High-Tech-Schaumstoffe in der Lage sind, die Eigenschaften von Latexprodukten perfekt zu reproduzieren. Daher sollte Gummi nur in der hochwertigsten und sinnvollsten Ausführung und nur dort verwendet werden, wo es Sinn macht.

Neben der Weiterentwicklung von Werkstoffen und Systemen haben sich andere Anlagen in anderen Staaten durchgesetzt. Die unterschiedlichen Schlafkomforts haben auch viel mit der Geschichte zu tun und dass die namhaften Marken die entsprechenden Anlagen und Werkstoffe vorangetrieben haben, die sich als Standards setzen konnten. Gerade beim Thema Schlafen komfort ist die Überlieferung meist ein schlechtes Beratungsinstrument, sonst würden wir heute noch auf geprüften Trinkhalmen aufliegen.

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