Taschenfederkern Matratzen test Stiftung Warentest

Pocket Spring Kernmatratzen Test Stiftung Warentest

Ein Klassiker unter den Matratzen ist das Taschenfederkernmodell. Bei dem von der Stiftung Warentest durchgeführten Taschenfederkern-Test erreichen vier Matratzen die Note "Gut". Mehr über die Testergebnisse erfahren Sie hier! Auch die Stiftung Warentest zeigte sich beeindruckt vom Kauf der Badenia Irisette Lotus TFK Matratze während der Tests. Bei den meisten Taschenfederkernmatratzen kann das Werbeversprechen nicht gehalten werden.

10 11 Getestete Taschenfedermatratzen - Test 2018

Du möchtest eine Pocket Spring Matratze erwerben, weißt aber nicht, welche gut ist? Die Stiftung Warentest hat sich elf Taschenfedermatratzen genauer angesehen. Fazit: Vier Matratzen überzeugten mit einem "guten" Endergebnis im Test - allen voran der Probenring Orthomatic TT2 (Note "Gut", ca. 600 Euro). Für vier der acht Schlafarten ist der verhältnismäßig kleine Sieger gut durchdacht.

Allerdings ist die Liegefläche etwas flauschiger als angedeutet. Das Ergebnis des Probenrings Orthomatic TT2 auf einen Blick: Der 2. Preis geht an die Badenia-Blendenblende Lotus TFK (Note "Gut", ab 170 EUR, hier erhältlich). Laut Prüfbericht ist die Badenia-Blendenblende Lotus TFK für fünf der acht Schlafarten, insbesondere in liegender Position, gut durchdacht.

Mangel: Sanfter als angedeutet, unangenehmer Geruch nach dem Entpacken. Der dritte Preis geht an die relativ teuren MFO/ Bettina Sorella (Note "Gut", ca. 400 Euro). Sie ist nur für drei der acht Schlafarten verwendbar, hat aber einen "sehr guten" Einband. Außerdem ist das Model sanfter als angedeutet, was bei starker Schweißbildung noch stärker zunimmt.

Mit der viertplatzierten irisierenden 7-Zonen-Taschenfederkernmatratze von Tchibo (Note "Gut", ca. 250 Euro) bietet die Stiftung Warentest ein preiswertes Sonderangebot mit gutem Liegeverhalten für nahezu alle Schlafarten. Allerdings ist die Liegefläche sanfter als angedeutet und stinkt nach dem Entpacken. Bei den anderen im Test verwendeten Taschenfedermatratzen wurde "zufriedenstellend" gearbeitet. Detaillierte Angaben zum Matratzentest finden Sie in der Stiftung Warentest, Heft 4/2013.

Die Prüfung der Taschenfederkernmatratze auf einen Blick

Die meisten Federmatratzen sind jetzt in der Variante Taschenfederkern und nur noch in den seltensten Fällen mit Bonellfederung erhältlich. Das hat seinen Ursprung, denn im Gegensatz zu Bonnell weichen Pocket Federn punktuell nach - und stützen genau dort, wo das Körpergewicht liegt, z.B. auf Hüfte und Bank. Gerade aus diesem Grunde beurteilt die Stiftung Warentest die Liegenschaften einer Taschenfederkernmatratze als sehr gut.

Darüber hinaus transportieren die atmungsaktiven Quellen die Luftfeuchtigkeit gut ab, so dass eine Taschenfedermatratze besonders für Menschen mit leichtem Schweißausgleich im Schlaf- oder Boxsprungbett gut ist. Selbstverständlich ist dieser Vorzug für Menschen, die im Schlaf etwas kalt sind, ein ziemlicher Vorzug. Der Test zeigt auch, dass eine Pocket Spring Matratze relativ dick ist.

Nach dem Testergebnis sind die Testergebnisse: guter Feuchtetransport, daher für kräftige Pullover gut durchdacht. Nach dem Testergebnis sind die nachteiligen Eigenschaften einer Taschenfederkernmatratze: Niedrige Wärmedämmung, daher ziemlich schlecht für alle, die leicht einfrieren. Wenn die Schaumstoffabdeckung von minderer Qualität ist, kann es mit der Zeit zu einer Abkühlung kommen. Das Gewicht der Liegefläche ist relativ hoch. Bei der Wahl einer Taschenfedermatratze sollten Sie darauf achten, dass der Härtungsgrad (der stark von der Form, Menge und Festigkeit der eingesetzten Feder abhängt) Ihrem Gewicht entspricht.

Was die Schaumstoffabdeckung betrifft, so sollte sie vor allem für schwere Menschen ausreichend stark sein, damit der Korpus nicht durchhängt und die Stahldrähte fühlt. Mit der Schaumstoffabdeckung kann auch der Sitzkomfort und die klimatischen Bedingungen gesteuert werden. Sie würden sich jedoch für einen Bezug aus Viskoschaum entscheiden, wenn Sie präzise gestützt werden wollen, aber trotzdem im Schlaf gefrieren und daher eine wärmende Auflage haben wollen.

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