Szpyt Matratzen

Matratzen Szpyt

Der Matratzenrebell wird strafrechtlich verfolgt. Adam Szpyt hat sich mit seiner Bodyguard-Matratze einen Namen gemacht. Der Gründer Adam Szpyt hat sich damit entschieden gegen die Preisabsprachen des Matratzenkartells gestellt. Szpyt hat sein Studium abgeschlossen. Insider Adam Szpyt kämpfte jahrelang auch gegen die Branche.

Adam Szpyt: Matratzenrebell vor Gericht strafrechtlich verfolgt

Adam Szpyt hat sich mit seiner Personenschutzmatratze einen Namen gemacht. Die Testsiege bei der Spende Warenprüfung sicherten dem GeschÃ?ftsfÃ?hrer des Internethändlers Bettt1. de mit Sitz des Unternehmens in Hamburg eine umfassende Medienaufmerksamkeit. In einer Berufung vor dem Berliner Landesgericht für Strafwerbung wurde Szypt bereits im MÃ??rz 2014 zu 250 TagessÃ?tzen abgeurteilt.

Angefangen hat alles, als der Kommunikationsexperte Szpyt 2004 mit der Gesellschaft Bet1. de einen Internet-Handel mit Matratzen aufnahm. Zur Durchsetzung auf dem Arbeitsmarkt habe das Unternehmen mit einer offensiven Preisgestaltung gehandelt, indem es die von den Herstellern vorgeschlagenen Kaufpreisempfehlungen nicht eingehalten habe. So konnte Szpyt davon überzeugt werden, die Preisempfehlungen auch in den kommenden Jahren einzuhalten.

Die meisten Anbieter haben darauf reagiert, indem sie Bed1 nicht mehr mit Waren beliefert haben. Bestraft wurde dieses Vorgehen unter anderem durch das Bundeskartellamt, das nach einer Klage von Szpyts gegen einen Teil der Anbieter Geldstrafen in zweistelliger Millionhöhe verhängte. Kartellamtspräsident Andreas Mundt: "Händler können den von ihnen dem Verbraucher für ein konkretes Erzeugnis in Rechnung gestellten Betrag freigeben.

"Durch den Lieferstopp der großen Matratzenlieferanten bestand für Szpyt das Risiko, große Mengen an Umsatz zu verlieren. Deshalb habe er neue Firmen gegründet, "deren ökonomische Verbindungen zu den Beschuldigten () zunächst unbekannt waren", sagte das Bundesgericht, um auf diesem Weg Waren zu beziehen. Es wurde auch versucht, Waren über Vermittler zu beziehen.

Aber die Industriekonzerne rückten verhältnismäßig rasch hinter diese Strategie und beeinflussten wiederum die Dealer, Szpyt nicht mehr zu versorgen. Szpyt entschied sich, für Bett 1 und die später gegründete Gesellschaft Starbett Artikel im Netz anbieten zu können, von denen er wußte, daß er sie möglicherweise nicht in der geforderten Stückzahl ausliefern konnte.

Den Mitarbeitern wurde aufgetragen, diese Artikel immer mit einem Minimum von einem EUR billiger als das bisher billigste Produkt ins Internet zu setzen, um an der Spitze der Suche zu stehen. Nach Ansicht des Gerichts sollten angezogene Kunden dann durch Überzeugungsarbeit der von ihm geschulten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im für beide Firmen verantwortlichen Call Center auf andere Waren, darunter die Panther-Matratze, umgeleitet werden.

Nach Ansicht des Gerichtes feuerte er diese Anstrengungen, indem er keine Kommissionen für den Kauf von Matratzen bezahlte, die im Netz beworben wurden, sondern für den Kauf von Produkten auf Lager. Der geschäftsführende Direktor des Internethändlers Bet1. de, Adam Szpyt, bekämpft nun seine Überzeugung vor dem EPA. Zunächst hat ihn das Berliner Amtgericht Tiergarten im Monatsmai 2011 zu einer Geldstrafe von insgesamt 250 Tageshonoraren in zwei Strafwerbungsfällen nach § 16 Abs. 1 UWG verurteilt.

Die Klage wurde von Szpyt eingereicht und zu Beginn des Jahres 2014 schließlich vom Berliner Landesgericht entschieden. Der Richter behielt die Auferlegung einer Gesamtstrafe von 250 Tagesraten bei. Nur in dieser Hinsicht, so das Gerichts erster Instanz, sei das vorliegende Rechtsmittelurteil geringfügig zu ändern. Auf Antrag von Housetex sieht sich Adam Szpyt zu Recht verdammt. Weil ihm das Recht auf Beschwerde vor einem Bundesberufungsgericht verweigert wird, hat er nach eigener Aussage die Sache an den Europ. Menschenrechtsgerichtshof (EMGR) verwiesen.

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