Suche Tempur Matratze

Tempur Matratze suchen

Bei der Suche nach einem geeigneten Lattenrost für Ihre TEMPUR-Matratze finden Sie auch in dieser Hinsicht das, was Sie beim Hersteller suchen. Sind Sie auf der Suche nach den besten Tempur-Matratzen? Die Klägerin verlangt die Lieferung einer Tempur-Matratze (T. Matratze) und eines Tempur-Schlafkissens (T. Schlafkissen).

Ich wünsche dir viel Glück bei der Suche - ja, ich weiß, leider nicht so einfach.

Stehende TEMPUR-Matratze mit PU-Bezug Standing

90 x 200 x 15 cm mit PU-Schutzhülle Die Matratze TEMPUR mit Allergie-/Kontinenzbezug ist 15 cm hoch und wird aus 2 festverbundenen Lagen hergestellt. Sie ist die perfekte Wahl für einen entspannenden und beruhigenden Schlafen und basiert auf qualitativ hochstehenden Materie. Aufgrund der Druckabsenkung und der optimalen Gewichtsverteilung verfügt diese Matratze über alle notwendigen Voraussetzungen für ein ergonomisch korrektes Sitzen.

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Keine Lieferansprüche mit einer Tempur Matratze und einem Tempur Schlafkissen - Alltagsgegenstand

Die Klägerin fordert die Lieferung einer Tempelmatratze (T. Matratze) und eines Tempelschlafkissens (T. Schlafkissen). Die 1967 gebürtige und bei der Antragsgegnerin versicherungspflichtige Antragstellerin beantragt am 16. Mai 2010 die Lieferung einer T-Matratze und eines passenden Schlafkissens nach einem am 16. August 2010 von der Hausärztin Dipl.-Med. O. ausgestellten Rezept. Nach den am 16. Mai 2010 vom Sanitätshaus O. veröffentlichten Beipackzetteln sollten die Matratzenkosten EUR 949,00 und die des Schlafkissens EUR 147,00 betragen. Nach den am 16. Septemm 2010 vom Sanitätshaus O. veröffentlichten Kostenschätzungen sollten die Matratzenkosten EUR 949,00 sein.

Der Angeklagte hatte am 24. Mai 2010 eine vom Ärztlichen Service der Krankenkasse Sachsen-Anhalt (MDK), Dr. R., erstellte sozialärztliche Fallkonsultation. Danach diente weder das Kopfkissen noch die Matratze der ärztlichen Behandlung, der Prävention einer bevorstehenden Invalidität, der Entschädigung einer Invalidität oder der Pflegeerleichterung. Die Klägerin war weder bettlägrig noch hatte sie Wundliegen.

Der Antragsgegner hat sich mit zwei Entscheidungen vom 26. Juni 2010 geweigert, die Kosten der angeforderten Unterstützung zu übernehmen. Es handelt sich dabei nur um Waren des Alltags und muss nicht von der GKV gedeckt werden. Der von dem am gestrigen Tag vom Vertreter der Klägerin, dem Sozialen Verband Deutschland, eingereichte Einspruch wurde aus folgenden Gründen gegen diese Entscheidung gerichtet:

Im Hochsommer 2009 und 2010 wurde die Bewerberin an den Halswirbeln operiert. Durch ein chronisches, ausgeprägtes Schmerzsyndrom waren die angeforderten Hilfen notwendig. Im Jahr 2009 und 2010 wurde die HWS des Beschwerdeführers mehrfach verstärkt. Mit den vorgeschriebenen "Hilfsmitteln" soll die HWS unterstützt werden. Für die Warengruppe 11 der Hilfsmittelliste (siehe Kostenschätzung) gibt es nur Hilfmittel, die zur Prävention, Therapie oder Folgebehandlung von Dekubitus eingesetzt werden.

Es wurde nicht festgestellt, dass der Beschwerdeführer bettlägerig ist oder andere Gegebenheiten aufweist, die auf ein erhöhtes Risiko für Dekubitus hindeuten würden. Scheibenmatratzen sind Gegenstände des Alltags und keine Hilfen im Sinn von Buch V des SGB V. Die Klägerin - inzwischen durch einen Rechtsanwalt vertrat - hat dagegen beim Magdeburger Sozialgerichtshof (SG) geklagt und seine Forderung weiter durchgesetzt.

Sie hat ein Recht auf Pflege, da die Matratze und das Schlafanhänger keine allgemeinen Utensilien sind. Auf der Grundlage der Verschreibung ist die ärztliche Notwenigkeit der beantragte Hilfen zu vermuten. Demnach leidet der Beschwerdeführer unter anhaltenden Beschwerden mit Strahlungen in die Hände sowie Taubheitsgefühl. Mit den verschriebenen Hilfsmitteln kann die HWS entlastet werden.

Der Chefarzt Dr. S. diagnostiziert in einem beiliegenden Rehabilitationsbericht der Reha-Klinik B. S. (stationärer Besuch vom 16. bis 30. Jänner 2012) folgendes: Persistentes Halssyndrom mit zervikobrachialen Symptomen nach zwei Halswirbelsäulenoperationen, Zustandekommen nach der Eingliederung der BS-Prothese C5/6 im Jahr 2008 und Entfernen der BSProthese und des Peek Cage-Implantats C 5/6 im Jahr 2010, Carpal Tunnelfehler.

Die Klägerin hatte einen Pensionsantrag eingereicht und die Reha-Maßnahme, nach dem Entstehen einer starken Reizlast auf eigenen Verlangen, wieder eingestellt. Der GS wies die Klageschrift nach Anhörung der Parteien mit Beschluss des Gerichts vom 9. Februar 2013 zurück und erläuterte im Wesentlichen ihre Gründe: Der Antragsteller hat nach 27 Abs. 1 Nr. 3 in Verbindung mit 33 Abs. 1 S. 1 des Sozialgesetzbuches Fünftes buchen - Rechtliche Versich... (SGB V) keinen Anspruch auf Rente.

Bei den angefragten Hilfsmitteln handelt es sich um Objekte des Alltags. Nach Angaben des Herstellers trugen die angefragten Hilfen bereits zu einer Steigerung des Schlaffkomforts bei und richteten sich an eine breitere Bevölkerung. Weil der Antragsteller keinen Decubitus erlitt, dienen auch das angemeldete Kopfkissen und die Matratze nicht der Vorbeugung oder Therapie eines Druckgeschwürs.

Die Klägerin hat am 23. Februar 2013 gegen das Urteil vom 18. Dezember 2013 beim Landgericht Sachsen-Anhalt Beschwerde eingereicht und zusätzlich behauptet, dass die beantragte Beihilfe dazu diene, eine Verschlechterung der schwerwiegenden Rückenmarkserkrankung der Klägerin zu verhindern. Es sind keineswegs nur Gegenstände des Alltags. Gemäß Absatz 2 der Medizinprodukterichtlinie sind die angemeldeten Medizinprodukte "andere Medizinprodukte" im Sinn der Anweisung.

Der GS machte keine verständliche Unterscheidung zwischen "Hilfsmitteln" und "Alltagsgegenständen". Das beantragte Hilfsmaterial ist an die natürliche Körperhaltung im Schlaf angepasst, was bei Federkernmatratzen nicht der Fall ist. Nach seiner Schriftsatzung begehrt der Antragsteller die Aufhebung der Gerichtsentscheidung des Sozialgerichtes Magdeburg vom 18. Jänner 2013 und der Entscheidungen des Antragsgegners vom 18. Juni 2010 in Form des Widerspruchs vom 18. Juni 2011 und einer Anordnung, wonach der Antragsgegner ihm ein T. Schlafkissen und eine T. Matratze zur Verfügung stellen muss.

Mit Gerichtsbeschluss vom 16. Juni 2013 wies der Bundesrat auf die geringe Erfolgsaussicht der Beschwerde hin und schlug eine rechtskräftige und verhandlungsfreie Lösung vor. Der Antragsgegner und am 5. November 2013 der Antragsteller haben am 8. Mai 2013 einer mündlichen Prüfung zugestimmt.

Das angefochtene Urteil der Angeklagten und das Gerichtsurteil der SG Magdeburg vom 18. Jänner 2013 sind rechtskräftig. Die Klägerin hat keinen Bedarf an der Lieferung der Matratze sowie des Kissens gemäß ? 33 Abs. 1 S. 1 S. 1 SGB V. Demnach haben die Versicherten Anrecht auf die Bereitstellung von Seh- und Hörgeräten, Prothesen, Orthopädie- und sonstigen Geräten, die im Einzelnen zur Sicherung des Behandlungserfolgs, zur Vorbeugung einer bevorstehenden Invalidität oder zum Ausgleich einer Invalidität notwendig sind, soweit die Geräte nicht als allgemeingültige Gegenstände des Alltags zu betrachten sind oder nach 34 Abs. 4 SGB V ausgeklammert werden.

Sowohl die vom Antragsteller gewünschte T.-Matratze als auch das T. -Kissen sind als alltägliche Güter des Alltags zu betrachten, so dass ein Leistungsanspruch gegen den Antragsgegner ausgeschlossen ist. Dabei wurde die vom KlÃ?ger gewÃ?nschte Matratze inklusive Schlafpolster nicht eigens fÃ?r die BedÃ?rfnisse von kranken oder behinderten Menschen gebaut und bedient dementsprechend auch keine Obstruktionskompensation. Entscheidend für die Klassifizierung als Nutzungsgegenstand ist der Verwendungszweck und seine Funktionsweise sowie die eigentliche Verteilung und Verwendung (BSG, Entscheidung vom 18. 9. 1999, B 3 KR 1/99 R; LSG Berlin-Brandenburg, Entscheidung vom 18. 6. 2007, L 9 KR 35/04, juris).

Daher müssen die Kassen die angeforderten Artikel als Hilfen zur Verfügung stellen, wenn sie speziell zur Krankheitsbekämpfung oder zum Ersatz einer Invalidität mitwirken. Um das Bestehen der Qualität eines Helfers in der Gesundheitsversicherung festzustellen, ist es daher notwendig, sich nur auf den Verwendungszweck des Objekts zu beziehen, der zum einen aus der Perspektive des Herstellers und zum anderen aus der Perspektive des eigentlichen Anwenders zu ermitteln ist: Ausrüstungen, die für die besonderen Belange von kranken oder behinderten Menschen mit Behinderungen oder Behinderungen aufbereitet und gefertigt wurden und die auch von dieser Personengruppe ausschlie§lich oder vorrangsgehend verwendet werden, dürfen nicht als alltägliche Alltagsgegenstände gelten.

Andererseits ist ein Objekt auch als allgemeine Ware des Alltags zu klassifizieren, trotz seiner geringen Verteilung unter der Grundgesamtheit und trotz seines höheren Veräußerungspreises, wenn seine Vorstellung nicht in erster Linie für die Erkrankten und Behinderten bestimmt ist (BSG, Beschluss vom 26. 9. 1999, B 3 KR 9/98 R, juris).

Ausgehend davon sind die Matratze und das vom Beschwerdeführer gewünschte Kissen als Alltagsgegenstände einzustufen. Die Allgemeinbevölkerung verwendet in der Regel Bettmatratzen und Schlafsäcke, die jedoch im Unterschied zu anderen Produkten wie Brille oder Hörgerät keinen krankheits- oder behindertengerechten Zweck darstellen. Die von der Klägerin angestrebten Mittel sind bereits zweckentsprechend in erster Linie dazu bestimmt, den Schlafkomfort zu verbessern und nicht überwiegend die Auswirkungen einer Krankheit zu lindern oder eine indirekte Entschädigung für Behinderungen zu leisten.

Hinsichtlich (z.B.) der Matratzenauflage könnte dies anders beurteilt werden, wie bereits für den Gebrauch von sogenannten Matratzenhüllen gegen Allergieerscheinungen beschlossen wurde (siehe BSG, Entscheidung vom 16. Mai 2012, B 3 KR 2/11 R, juris). Das vom Antragsteller gesuchte Mittel dient dem allgemeinen Bedürfnis des Menschen, einen ruhigen Nachtruhe zu finden.

Auch wenn der Bundesrat in Einzelfällen zulassen würde, dass die T. Matratze und das Bettkissen der Dekubitusprophylaxe dient oder einem bereits bestehenden Diskubitus entgegenwirkt, mangelt es dem Beschwerdeführer an einer diesbezüglichen Diagnostik. Die Klägerin hat nach den aussagekräftigen Aussagen des MDK eine schwere Wirbelsäulenstörung, aber keinen Deubitus.

Auch die Klägerin hat nicht das Gegenteil behauptet. Auch nach der VO von Dipl.-Med. O. diente das beantragte Geld höchstens einer "Entlastung der Halswirbelsäule", anscheinend aber keinem konkreten Gesundheitsziel, um die Auswirkungen einer Krankheit in konkreter Form zu lindern (vgl. Befundreport Dipl.-Med. O. vom 28. Mai 2012). Daher ist es nicht möglich zu bestimmen, wie die angeforderten Mittel den Behandlungserfolg sicherstellen, eine drohende Invalidität verhindern oder eine Invalidität kompensieren sollen.

Dies wird durch den explizit rechtlich geregelten Ausschluß der allgemeinen Gegenstände des Alltagsgebrauchs deutlich (vgl. § 34 Abs. 4 SGB V). Laut dem vorliegenden MDK-Bericht von Dipl.-Med. Z. vom 11. Mai 2011 sind Hilfen zur Stützung der Halswirbelsäule in der Warengruppe 11 aufgeführt. Sie haben jedoch das Ziel, die Folgen des Dekubitus bei Bettruhe oder vergleichbaren Einflüssen, die nicht gerade beim KlÃ?ger angegeben sind, zu verhindern.

Danach sind Kurzscheibenmatratzen im Grunde genommen Alltagsgegenstände und keine Helfer im Sinn des SGB V. Diese Gruppe von Fällen gilt auch nicht für den Antragsteller. Ob die T. Matratze eine doppelte Funktion haben kann, so dass sie im Alltag und für die medizinische Kompensation einer Invalidität oder die medizinische Versorgung von Nutzen sein kann, ist im vorliegenden Falle nicht relevant.

Die Verschreibung eines von der Krankenkasse zugelassenen Arztes zwingt den Beklagten auch nicht, die beantragte Dienstleistung zu gewähren. Das ergibt sich zum einen daraus, dass die Krankenversicherungen nach 12 Abs. 1 S. 2 SGB V keine unwirtschaftlichen Dienstleistungen genehmigen dürfen und die Krankenversicherungen nach 275 Abs. 2 Nr. 3 SGB V vor der Genehmigung einer Beihilfe vom MDK überprüfen zu lassen können, ob die Beihilfe in geeignetem Maße notwendig ist.

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