Stiftung Warentest Matratzen Testsieger 2016

Die Stiftung Warentest Matratzen Testsieger 2016

und überzeugt mit einem GUT im Matratzen-Test 10/2016. Vor allem das teuerste Modell schneidet im Matratzen-Test der Stiftung Warentest schlecht ab. Die Testsiegerin hingegen kostet nur 199 Euro. ist die Matratze der Testsieger. Die Matratze "Smood" wurde beim "Stiftung-Warentest" (Ausgabe 9/2016) in der Kategorie "Matratzen aus dem Online-Versand" Testsieger.

In der ZDF-Sendung vom 27.11. über die Stiftung Warentest und ihren Matratzentest gab es viele falsche Aussagen und Empfehlungen.

Gemäß der Bewertung GAU: die intelligente Reaktion der Matratzenanläufe

Die Stiftung Warentest kam in ihrer Septemberausgabe zu einem vernichtenden Fazit für die Mehrheit der deutschsprachigen Direct Mailer von Matratzen im Intranet. Der Prüfbericht der Stiftung Warentest wurde von der Firma Bet1. de sehr klug verwendet, die sich so im Interesse des Verbrauchers als eine Form Pionier in Szene setzen konnte: Adam Szpyt, geschäftsführender Gesellschafter von Bettt1. de, ist seit vielen Jahren Matratzenproduzent und -händler und hat jahrelang gegen zweifelhafte Wettbewerber gekämpft.

Auf keinem anderen Marktsegment gibt es so viele Test-Portale, die vermeintlich Matratzen prüfen. Die Stiftung Warentest legt Wert auf sachliche Kriterien und ernsthafte Prüfungen marktrelevanter Software. In anderen Online Bewertungsportalen werden oft Versuche von der matratzenverarbeitenden Industrie und dem Handel durchgeführt, um den Konsumenten zu täuschen.

Der deutsche Markt für Matratzen ist mitunter wie ein alchemistisches Labor. Auch durch die potenzielle Invalidierung entstehen positive Auswertungen anderer Test. Home24, dessen selbst entwickelte Matratze Smood (Website) mit 2,3 bewertet wurde, versandte eine Presseerklärung, in der es möglich war, mutig zu sein. Hier steht: "home24, Europas größter Online-Möbelhändler, hat mit seiner speziell dafür konzipierten Matratze "Smood" den Stiftung-Warentest (Ausgabe 9/2016) in der Rubrik "Matratzen aus dem Online-Versand" gewonnen.

Es wurden fünf Matratzen verschiedener Online-Anbieter ausprobiert. Smood konnte mit seiner Eigenschaft als Universalfußmatratze am wahrscheinlichsten und mit der besten Note "gut" überzeugend abschneiden (2.3). Auch wenn die Smood-Matratze zum Testsieger der Online-Matratzen in der Rubrik "Matratzen aus dem Online-Versand" gekürt wird, geht es de facto darum, dass die Stiftung Warentest die fünf geprüften Matratzen Smood, Eve, Bruno, Múun und Emma gegen den Leibwächter von Bett1. de antrifft, der mit einer Wertung von 1,8 klar das Schlagmanatrial führt und halbierungsweise so viel wie die Smood mit einem Pauschalpreis von 199 Tsd. erkauft.

Vor diesem Hintergrund ist die Inszenierung des Smood als Testsieger ein sehr offensiver Zug. Im Anschluss daran wird in der Presseerklärung des Möbelversandhändlers darauf hingewiesen, dass die Smood-Matratze auch sehr gute Werte für Langlebigkeit oder Bezugsqualität erlangt hat. Eine clevere Formensprache, die auch vergisst, dass Home-24 anstelle der georderten Matratze einen Wohnzimmertisch an einen Testkäufer geliefert und nie das für die Rücksendung angekündigte Packmaterial versendet hat.

Der mit 2,7 noch recht gut bewertete Bruno (Website) ist locker (PDF) und teilt dem schrägen Nutzer mit, dass eine angebliche Kleinigkeit zur Entwertung des Produktes führte, die als solche bereits korrigiert worden ist. Die Bruno Matratze wurde aufgrund ihrer Liegenschaften, ihres Schlafklimas, ihrer Langlebigkeit, ihres Bezugs sowie ihrer gesundheitlichen und ökologischen Eigenschaften konsequent mit "gut" eingestuft.

Die Punktdeklaration und Reklame wurde kritisiert, weil Bruno zum Beispiel keine Härtegradangabe auf dem Erzeugnis hat. Unserer Meinung nach sind alle erforderlichen Angaben auf unserer Website in transparenter Weise dargestellt. Wir hatten die Stiftung Warentest darüber auch mehrfach im Voraus in schriftlicher Form informiert, ohne jedoch eine Rückmeldung zu bekommen. Jeder Auftrag wird seit Anfang Juni 2016 von einem Datenblatt begleitet.

Ausgehend davon würden wir eine bessere Beurteilung erwarten, wenn wir die identische Bruno-Matratze erneut testen würden. Einige unserer unmittelbaren Konkurrenten haben teilweise katastrophale Folgen mit Ratings von bis zu 4,7 "ungenügend". "Emma (Website) geht in die Defensive und thematisiert auf einer eigenen Landing Page die Resultate der Stiftung Warentest, auf der das in Deutschland ansässigen Verbraucherschutzbüro mitteilt, was es seit seinem Rating (4.2) an seinem neuen Angebot vorgenommen hat.

Ein offensives Vorgehen, das auf potenzielle Neukunden trifft, die die Auswertung noch nicht kennen, aber zugleich die Stärke des Versuchs und die durchgeführten Veränderungen hervorheben. Eve Matratze (Website) verwies auch auf die guten Aspekte seines Tests: "Schlafklima und Langlebigkeit erreichten gute Werte.

Die Stiftung Warentest kritisierte jedoch den eve' s Feuerschutz (TCPP-Feuerschutzmittel), der sich nachteilig auf das Ergebnis auswirkte. "Was sich zunächst so anhört, als wäre Eva nur eine Katastrophe geworden, ist, dass er als britischer Produzent in seinem Land gezwungen ist, seine Matratzen mit Brandschutzmitteln zu versehen, aber nicht erwähnen will, dass die Matratze auch in den Bereichen Handling (4,0), Deklarierung und Reklame (5,5) sowie Cover (3,5) nicht gut abgeschnitten hat.

Generell ist der Feuerschutz das dominierende Element in der Pressemitteilung von Eve, gefolgt von langen Begründungen, die keinen Blumentöpfen für sich entscheiden können (z.B. dass es nach heutigem Wissensstand keine wissenschaftlichen Studien gibt, die das Brandschutzmittel TCPP als krebserregend einstufen). Allerdings ist ein später formulierter Paragraph sehr geschickt: "Wir respektieren die Stiftung Warentest als ernsthaftes Instanz und gehen daher umgehend auf Kritiken ein", sagt Helmut Müller, Managing Director von evematrattress.

Weiter heißt es: "Bei allem Respekt für die Leistung der Stiftung Warentest sind wir der Meinung, dass der Feuerschutz bei den Prüfungen keine hinreichende Bedeutung hat. Ein Haartrockner, der bei der Stiftung Warentest einen Test gewonnen hat, musste zum Beispiel vom Verkehr gezogen werden, weil er in Brand geraten konnte. Ausgehend von einer Begründung geht Eva dazu über, die Testqualität selbst in Frage zu stellen und diese über den Vergleich eines anderen Testverfahrens so zu gestalten, dass das gesamte Testverfahren zur Debatte steht.

Das ist ein Beispiel dafür, wie man aus der Notwendigkeit eine De zu machen sucht, auch wenn der nachteilige Einfluss des gesamten Versuchs nur geringfügig verlangsamt werden konnte. Beiträge über die Inbetriebnahme von Matratzen:

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