Stiftung Warentest Matratzen 2016

Die Stiftung Warentest Matratzen 2016

Begründung der Stiftung Warentest: 21.12.2016. Die Stiftung Warentest testet regelmäßig die derzeit auf dem Markt erhältlichen Matratzen. Die Stiftung Warentest hat nun eine Auswahl geprüft.

Im Jahr 2016 hat die Stiftung Warentest erneut eine Reihe von Boxspringbetten getestet. In der September-Ausgabe der Stiftung Warentest wurden die Matratzen von Online-Direktmailern getestet.

Falschempfehlung der Stiftung Warentest

Unglücklicherweise hat die Stiftung Warentest erneut die Ansicht anerkannter Fachleute missachtet und sagt, dass Lamellenrahmen unnötig sind. Das Programm am 27.11. im ZDF über die Stiftung Warentest und ihren Matratzen-Test war voll von Falschaussagen und Empfehlungen. In ihrem "Test" rät die Stiftung Warentest nicht zu einem gefederten Federungsrost, sondern zu einem selbst gefertigten Federungsrahmen aus Hartfalz.

Die Prüfung besagt konkret: "Die Untergründe im Test werden nicht empfohlen. Nach unseren Erfahrungen und denen vieler unserer Auftraggeber ist diese Aussage nicht richtig, was wir in einem deskriptiven Test nachwiesen. Weshalb so viele Menschen nicht gut auf den Testsiegermatratzen der Stiftung Warentest aufliegen. Es wurde einmal untersucht, warum so viele Menschen nicht auf diesen Matratzen auskommen.

Im Folgenden sind die aus meiner Sicht bedeutendsten, falschesten Schlüsse der Produkttester: Problemstellung I....... Der erste Film zeigt Ihnen, wie Sie leicht die für Sie geeignete Bettmatratze auffinden. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie die korrekte Verstellung einer Lamelle einstellen können..... Finde das beste Halskissen - Welches Kopfkissen ist das Beste für mich? Einige Menschen haben bereits bis zu 5 Kopfkissen im Schlafsack, ohne dass sie sich entspannen können.

Durch das richtige Raumklima werden Sie entspannter einschlafen. Das Übernachten in einem kuschelig warmem Doppelbett ist eines der schönste Vergnügen in kühlen winterlichen Nächten. Es gibt eine einzige Isomatte für alle, oder? Auf dem Matratzenmarkt tritt eine neue Gründergeneration ein: Sie verkauft ihre Artikel im Internet und..... Für alle unsere Matratzenkunden EntwarnungDer Notfallplan unserer Kernlieferanten hat gut geklappt.

Der " Nachtwächter " verhindert das Verschnauben durch einseitiges Liegen: Einfache Hinweise zum Übernachten auf einer Isomatte in Seitlage.

Qualitätssiegel - Stiftung Warentest & Co.

Home " Konsumentenportal " Matratzenqualität " Qualitätssiegel - Stiftung Warentest & Co. Die Testergebnisse der Stiftung Warentest dienen vielen Verbrauchern als Orientierung, bevor sie eine neue Liegefläche erstehen. Seit Jahren sind Matratzen-Tests laut Stiftung Warentest das meistgenutzte Leserthema ("Der Matratzen-Test ist ein Phänomen", befragte Stiftung Warentest Vorstandsmitglied Hubertus Prim?, Hamburgische Abendzeitung, 05.05.2017).

Sofern Sie auch ausdrücklich die Gutachten und Entscheidungen der Stiftung Warentest einsehen, auch hier: Das Gleiche gilt: Werfen Sie einen genauen Blick darauf, auf welcher Grundlage die Stiftung Warentest die Matratzen bewertet! Die Stiftung Warentest bezieht sich prinzipiell nur auf Matratzen mit den Maßen 90 x 200 cm und einem Härtegrad - und zwar nur.

Damit beispielsweise verschiedene Härtegrade so geprüft werden können, dass sie miteinander verglichen werden können, muss die Anzahl der geprüften Typen erheblich erhöht werden. Allerdings ist die Bedeutung von Matratzenprüfungen durch diese Beschränkungen erheblich begrenzt. Besonders bei Matratzen ist es sehr von Bedeutung, dass sie auf den Kunden zugeschnitten sind und ihm passen.

Verpflichte dich nicht auf eine bestimmte Härte, nur weil sie von der Stiftung Warentest getestet wurde. Bei allen anderen Härtestufen können die Prüfungen jedoch keine Aussage machen! In Bezug auf die Härtegrade gibt es auch einen Punkt, bei dem wir als Verein den Angaben der Stiftung Warentest eindeutig widersprechen:

Es wird immer wieder behauptet, dass von den Herstellern mit ihren Daten über die Härtegrade gegen die jeweilige Richtlinie verstößt (z.B. 10-2015, S. 57, 2-2017, S. 55). Die zugrunde liegende DIN EN 1957 "Möbel - Bette und Matratzen - Prüfmethoden zur Ermittlung von Funktionseigenschaften und Leistungskriterien" gibt Auskunft darüber, wie die Festigkeit zu bestimmen ist: Das Last-/Druckverhältnis einer Matrix wird anhand einer Gleichung berechnet und in einem Zahlenwert zwischen 1 und 10 angegeben.

Allerdings sind in der Regel keine Informationen darüber enthalten, wie man aus den Zahlen von 1-10 Betonhärtegrade ableiten kann und ob zwischen drei, fünf oder sogar zehn Härten zu unterscheiden ist. Bisher gibt es keinen einheitlichen Anspruch auf Härtestufen, aber einige Matratzenhersteller bieten ihre Matratzen in drei verschiedenen Härtestufen an (d.h. fest, mittel und weich) und andere haben sich für fünf unterschiedliche Härtestufen entschlossen.

Stiftung Warentest wiederum gibt an, dass sie "Härte nach einheitlichem Standard" bestimmt (10-2015, S. 57), dies aber nicht offenlegt. Die Stiftung Warentest hat nach vielen Gesprächen zu Beginn des Jahres 2017 erstmalig Auskunft darüber gegeben, wie sie die fünf Härtegrade klassifiziert, aber bereits im Rahmen der nächst verständlichen Prüfung nach abweichenden Merkmalen.

Somit ist es für Produzenten und Konsumenten undurchsichtig, wie die Stiftung Warentest die Härtegrade bestimmt und auswertet. Allerdings ist die Vorwürfe, dass sich die Bettenhersteller mit ihren Härten nicht an die geltende Vorschrift halten, unhaltbar. Unsere Verbandsmitglieder weisen darauf hin, dass die Bettenhersteller nicht daran interessiert sind, unwahre Aussagen über die Härtegrade zu machen.

Stattdessen arbeiten der FFI e. V. und seine Mitgliedsfirmen intensiv zusammen, um eine einheitliche Vergabe von Härten zu erreichen, die dann auch in eine bindende Standardisierung einfließen und dazu beitragen, die Härtespezifikationen der verschiedenen Latratzenhersteller zu vergleichen. Die von der Stiftung Warentest durchgeführten Prüfungen können dann auch nach klaren Gesichtspunkten erfolgen.

Gegenwärtig haben einige Dealer aus der Notwendigkeit eine Deutlichkeit gemacht und ihre Matratzen gezielt verkauft, ohne einen Härtegrad anzugeben. Diese angebliche Schlichtheit sollte von Ihnen als Konsument in Frage gestellt werden, denn es gibt keine Orientierungshilfe, wie der Produzent selbst den Liegekomfort seiner entsprechenden Liegematratze einordnet. "Kein erwachsener Mensch " ist eines der Testergebnisse der Stiftung Warentest 9-2016, S. 67, die immer nur ein für alle geeignetes Modell anbietet - so genannte "one-size-fits-all" oder "universal matratzen".

Laut Stiftung Warentest: "Eine Katze muss je nach ihrem Erscheinungsbild verschiedene Merkmale haben" (z.B. 4-2015, S. 61). Wir sind einverstanden, denn der Kauf von Matratzen ist eine persönliche und objektive Sache. Lediglich auf einer für die jeweilige Person passenden Bettmatratze kann sie richtig gut schlafen. Diesem Umstand trägt die Stiftung auch dadurch Rechung, dass sie seit Ende 2012 vier verschiedene Körpertypen, die so genannten "HEIA-Typen", erprobt.

Laut Stiftung Warentest sind jedoch nur zwei Dritteln der deutschen Staatsangehörigen versichert, was wiederum dazu führt, dass mehr als 26 Mio. Menschen durch das Netz ausfallen. Für die Wahl der richtigen Polstermatratze sind weitaus mehr Einzelfaktoren ausschlaggebend, als durch vier Körpertypen und technikorientierte Untersuchungen ermittelt werden können.

Auch wenn die Stiftung Warentest selbst feststellt, dass Testliegen für die Suche nach der richtigen Katze erforderlich sind, tragen ihre Körperformen dazu bei, dass die Konsumenten die Wichtigkeit der persönlichen Matratzenauswahl aufgeben. "In naturwissenschaftlichen Arbeiten haben wir die Moeglichkeit, den Druck zu messen, dann koennen wir die Form der Wirbelsaeule untersuchen", sagte Bernd Kladny, Generalsekretaer der Bundesvereinigung fuer Orthopaedie und Unfallchirurgie im Radio Wissen am 2. September 2016. "Aber wenn man das dann mit dem Komfortgefuehl einer Person vergleicht, dann kann derjenige, der schlafwuerts will, das sehr gut selbst einordnen.

"Seit 2015 erscheint die Liefermatratze immer wieder als "beste jemals geprüfte Matratze" in den Publikationen der Stiftung Warentest (z.B. 8-2016, S. 67), die auch als Universalfußmatratze in einer Einzelversion und in einem Kurztest im Jahr 2015 getestet wird. Sie steht in unseren Augen im Widerspruch zu den Behauptungen der Stiftung Warentest "eine Bettmatratze muss je nach ihrem Erscheinungsbild andere Merkmale aufweisen" (4-2015, S. 61) und "keine für alle" (8-2016, S. 67), wenn gerade eine Standardmatratze als die schönste Bettmatratze aller Zeiten gelobt wird.

Darüber hinaus prüft die Stiftung Warentest in der Regel gewisse Produkt- und Preiskategorien von Matratzen. Werden beispielsweise Schaummatratzen im niedrigeren Preisbereich geprüft, findet man unter Umständen keine Angaben über Federkern- oder Gummimatratzen oder über hochwertige Schaummatratzen, die folgerichtig im Mittel- und Oberpreissegment zu finden sind. Das ausschließliche Vertrauen auf das Gütesiegel der Stiftung Warentest kann in keinem Fall Ihre eigenen Trial-and-Error- und Vergleiche im Handwerk ausgleichen.

Schränken Sie Ihre Wahl nicht auf Matratzen (und individuelle Härtegrade!) ein, die von der Stiftung Warentest getestet wurden! Wie komfortabel die entsprechende Bettmatratze ist, können Sie sehr gut einschätzen - durch Testen und Vergleich! Ob Ihre Rückenmuskulatur gut auf der Liegefläche positioniert ist (Schulter- und Beckenbereich sollten immer in der Lage sein, weiter in die Liegefläche einzusinken, damit sich Ihre Rückenmaske in der Nacht in ihrer gewohnten Lage wiedererholen kann), wird Ihnen der Facheinzelhändler helfen.

Also nimm dir Zeit, dich von einem kompetenten Spezialisten informieren zu lassen und verschiedene Matratzen auszuprobieren. Weitere Infos zum Thema Matratzenkauf findest du hier. In unserem Matratzen-Test erfahren Sie, was Sie beim Matratzenkauf beachten müssen, um eine passende Sitzmatratze zu erhalten. Selbst wenn die Ansprüche an die Dichtungen eindeutig unter ihren eigenen Qualitätsstandards liegen, verzichten einige Produzenten bewußt auf die Anwendung gewisser Dichtungen.

Dichtungen, die nur die einfachsten Normen erfüllen, sind daher bei Matratzen mit hohem Standard oft nicht zu sehen. Beispiel für bekannte Gütesiegel: "Golden M" Das Golden B ist ein Zeichen aus dem Gütesystem des RAL-Gütezeichens. Gleiches trifft auf den Golden Men zu: Erfahren Sie ganz konkret, welche Normen das Seal Ihnen bietet und ob diese Ihren eigenen Bedürfnissen an Ihre Schlafmatte entsprechen.

Die Öko-Tex -Standardsiegel sind ein sehr gebräuchliches Gütesiegel, das zwischen drei Normen unterschieden wird - 100, 1000 und mehr. Der höchste Qualitätsstandard wird durch das 100plus-Siegel garantiert, da es die Vorgaben des 100-Siegels (schadstofffreie Fäden, Stoffe und Textilien) und des 1000-Siegels (ökologische Produktionsstandards und Sozialstandards) kombiniert. Bei dem Öko-Tex Signet ist es von Bedeutung zu überprüfen, ob es sich um die ganze Bettmatratze oder nur um Stoffe, d.h. den Überzug handelt.

Bei Matratzen wird der Blaufuße nach RAL UZ 119 (siehe oben "Golden M") vergab. Für viele Produzenten sind die erforderlichen Normen, sowohl in Bezug auf die Freiheit von Schadstoffen als auch auf andere Matratzenqualitäten, jedoch Mindestnormen und keinesfalls die Kennzeichnung besonders umweltschonender Waren. Als Teil des 2016 verabschiedeten Nationalprogramms für Nachhaltigkeit hat die deutsche Regierung bekannt gegeben, dass sie Label wie den Blauen Angel weiter entwickeln und ausweiten wird.

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