Stiftung Warentest 2015 Matratzen

Die Stiftung Warentest 2015 Matratzen

Besteht ein Unterschied zwischen einer billigen und einer teuren Matratze? Der Test von 2015 auf einer Matratze hatte das beworbene Prinzip "One fits all" bestätigt. Di, 25 Sep 2018 23:53:00 GMT Fundament Warenprüfung Matratzenprüfung 2015 pdf -. Der Fachverband Matratzen-Industrie hat nun eine klare Aussage zu diesen Testergebnissen getroffen. Die Wirtschaft - Stiftung Warentest kümmert sich um Matratze und Lattenrost.

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Seit mehreren Jahren testet die Stiftung Warentest im Matratzentest und hat bereits 316 Matratzen ausprobiert. Was die Stiftung Warentest mit den Matratzen macht, welche Matratzen die Testgewinner waren und welche die besten Matratzen waren, die je geprüft wurden, erfahren Sie in diesem Artikel: Die Stiftung Warentest beschafft für ihre Prüfungen die Matratzen in anonymisierter Form im Fachhandel.

Im Falle von Boxspringmatratzen werden 180x200 cm Matratzen angeschafft. Die Stiftung Warentest prüft die Matratzen? Die Matratzen werden seit 2017 nach geänderten Merkmalen in der Stiftung Warentest Matratzenprüfung beurteilt. Weil es bisher keine Anomalien bei der Beurteilung des Schlafenklimas gegeben hat, wurde dieser Zeitpunkt seither nicht mehr kontrolliert.

Vielmehr ist die Rubrik "Haltbarkeit" für das Gesamtbild nun von größerer Bedeutung. Dabei werden die Kriterien "liegende Eigenschaften" (35 Prozent), "Haltbarkeit" (25 Prozent), "Bedeckung" (10 Prozent), "Gesundheit und Umwelt" (10 Prozent), "Handhabung" (10 Prozent) sowie "Deklaration und Werbung" (10 Prozent) berücksichtigt. Um das Kriterium "Liegeeigenschaften" zu überprüfen, wird die Liegefläche auf eine feste Fläche aufgesetzt.

Es wird die "Kontaktfläche", d.h. wie weit die Probanden im Liegen in die Liegefläche sinken, der "Widerstand gegen Lageveränderungen", d.h. wie leicht sich die Probanden hin und her drehen können, die "Druckverteilung", d.h. wie gut das Körpergewicht aufgeteilt ist, und der "Schulterklappeffekt", d.h. ob die Schulterschaufeln aufwärts drücken, wenn die Probanden auf dem Rücken aufliegen.

Mit einer 140 kg schweren Rolle wird die Liegefläche auf "Haltbarkeit" geprüft. Damit soll der achtmalige Gebrauch der Katze simuliert werden. Außerdem wird geprüft, wie sich Feuchte und Raumtemperatur auf die Lagerfähigkeit auswirken: Zunächst wird die Bettmatratze 24 Std. lang bei 37°C und 80 % Luftfeuchte in einer Klimaschutzkammer gelagert.

Anschließend wird es 16 Std. lang mit einem Eigengewicht von 1000 Newton aufgeladen. Anschließend werden die Höhen-, Härte- und Federeigenschaften der Bettmatratze vor und nach der Prüfung gegenübergestellt. Zur Beurteilung des Bezuges wird geprüft, ob er abwaschbar ist, wie gut die Ausführung ist und wie der Überzug auf Wasser reagier.

Die Stiftung Warentest prüft für das Merkmal "Gesundheit und Umwelt" zunächst die Raumluftbelastung: 24 Std. und 28 Tage nach dem Entpacken der Bettdecke werden leichtflüchtige Kohlenwasserstoffe nachgestellt. Zur Identifizierung möglicher Schadstoffe werden der Überzug und der Bettkern auf Pestizidrückstände und andere halogenorganische Substanzen geprüft. Schließlich beurteilt das IQWiG, wie gut die Einzelteile der Liegefläche separat verwertet werden können.

Im Bereich "Handling" prüfen mehrere Fachleute, ob sich das Gut transportieren und wenden lässt. Wenn die geprüften Matratzen in einigen Bereichen nur mit mittleren bis schlechten Werten bewertet werden, spiegelt sich dies in der Gesamtbewertung und der Bewertung in den verschiedenen Prüfkategorien wider. Die Stiftung Warentest nutzt für ihre Prüfungen das so genannte HEIA-System:

In den vier Ziffern sind die vier gängigsten Körperformen aufgeführt, da eine Katze je nach Konstitution und Schlafgewohnheit verschiedene Eigenschaften haben muss. Die Stiftung Warentest evaluiert acht verschiedene Schlaftypen: Für Bauchschwellen gibt es jedoch keine ausdrückliche Anregung, da diese laut Stiftung Warentest nur 0,3 bis 10 Prozentpunkte der Grundgesamtheit ausmacht.

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