Schweizer Matratzen

Matratzen für die Schweiz

In der Schweiz sind Matratzen über unseren Online-Shop erhältlich. Das Sortiment umfasst Matratzen, Lattenroste, Bettdecken, Kissen und Matratzenauflagen. Der Schlaf ist das neue Trendthema und der Matratzenmarkt der Einstieg in das Milliardengeschäft. Betroffen sein können auch Schweizer Matratzen. riposa ist ein Schweizer Hersteller von Matratzen und Einlegerahmen.

Toxische Substanzen in Schweizer Matratzen gefunden

Das Chemieunternehmen BASF lieferte über einen ganzen Tag lang Toluendiisocyanat (TDI) mit klar erhöhter Konzentrierung des angeblich Krebserregendens Dirlorbenzol an Latexmatratzenhersteller, wie mirror. de berichtete. Vor zwei Tagen wurde der grösste Schweizer Hersteller Bico von einem Lieferanten benachrichtigt. Das Unternehmen erklärte in einer Stellungnahme der Konzernmutter Hilding Anders bestätigt, dass es von dem Irrtum in der BASF-Lieferkette beeinträchtigt sei.

BASF lieferte zwischen dem 2. Juli und dem 2. Dezember TDI mit einer zu hohen Dichlorbenzolgehalt. Die Firma Hilding Anders stellte den Vertrieb und die Herstellung von Matratzen an den betreffenden Stellen unverzüglich ein. Sie arbeiten eng mit der Wirtschaft und den Behörden zusammen und haben die Kundschaft aufgeklärt. Aus den passenden Matratzen müssen werden wahrscheinlich zurückgerufen werden.

Andere Schweizer Produzenten sind ebenfalls davon ebenfalls tangiert. Es könnte sich also um Tausenden von betroffenen Matratzen ausbreiten. Die Herstellerselbstauslösung von Büron WE wird gemeldet. "Â "Â "Wir sind von einigen unserer Brands betroffenÂ", sagt sie. Reticel teilte am Sonnabend dem Händler mit, dass das Unternehmen das mit diesem Problem verbundene Sicherheitsrisiko und die Folgen für die Matratzen aus Schaumstoff noch nicht absehen konnte schlüssig einschätzen einschätzen

"Als Sofortmassnahme haben wir die Produktion und Versorgung aller Matratzen eingestellt, sagt Röthlin. Die Markierung Superba ist nicht Gegenstand. Auch die Firma Glarus hat einen Produktionsstillstand bestellt. "Auch sind wir möglicherweise über Anbieter von betroffenen beladenen Produktkomponenten. Unter Sicherheitsgründen wurden die Kundinnen und Servicekunden benachrichtigt und die notwendigen Maßnahmen ergriffen.

Mittendrin auf Abklärungen, das mit hohem Druck vorwärts getrieben wird, befindet sich das Firamas. Wie der Schweizer Anbieter Schaumpartner aus Wolfenhausen ZE mitteilt, sind auch seine Abnehmer davon erfasst. Das Unternehmen steht in engem Dialog mit der BASF und den Beteiligten. Dabei sind die ökonomischen Konsequenzen der erforderlichen Maßnahmen noch nicht abschätzbar, dürften aber zu einem großen Teil von den zu deckenden Anbietern und Versicherungsgesellschaften, so das Unternehmen in einer Kommunikation.

BASF hat keinen Kontakt zu Einzelkunden äussere. Von den 7500 t TDI waren rund zwei Dritteln noch nicht weiter verarbeitet und würden von BASF zurückgeholt. Für bereits verarbeitete Produkte steht die BASF "in einem engen Dialog mit ihren Kunden". Eine Mannschaft von ca. 75 Fachleuten unterstütze die Auftraggeber.

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