Schadstofffreie Kindermatratzen

Umweltfreundliche Kindermatratzen ohne Schadstoffe

Die Kindermatratzen sind stabil, haben einen festen Härtegrad, sind besonders gut belüftet und bestehen aus schadstoffarmen oder schadstofffreien Materialien. Deshalb sollte die Babymatratze schadstofffrei sein. Im letzten Öko-Test Kindermatratzen-Test wurden alle Matratzen mit "sehr gut" oder "gut" bewertet. Alle geprüften Baby- und Kindermatratzen sind frei von Schadstoffen. In jedem Fall sollte die Matratze frei von Schadstoffen sein.

Umweltfreundliche matratzenfreiheit

Guten Tag sehr geehrte Kollegin Dr. med. Schmelz, meine 3-jährige Tocher erhält ein großes Doppelbett 90x200. Kannst du mir vielleicht eine schadstoffgeprüfte und auch für Allergien geeignete Isomatte vorschlagen? das wäre schön. Sehr geehrte Damen und Herren, im vergangenen Öko-Test Kindermatratzen-Test haben alle Federn "sehr gut" oder "gut" punkte.

Einen Überblick über die geprüften Latexmatratzen gibt es hier: www.oekotest.de/cgi/index.cgi?action=prod;artnr=94252;bernr=07;co= (auch für Allergiker, z.B. Träumeland Softwash Anti-Allergic).

Umweltfreundliche Säuglingsmatratzen

Beinahe 30% aller Söhne und Töchter leidet an Rückenbeschwerden, während die Zahl bei den über 13-Jährigen über 50% liegt. Natürlich auch eine Kindmatratze, auf der sich die Rückenmuskulatur bestens erholen kann. Muss man Baby-, Kleinkind- und Kindermatratzen mit der selben Vorsicht auswählen wie Erwachsenenmatratzen - wenn die Kleinen verhältnismäßig rasch aus ihren Latratzen aufwachsen?

Kindermatratzen benötigen in der Regel keine weiteren, besonders elastischen Zonen. Säuglinge sollten lieber verhältnismäßig kräftig ruhen, später kann es etwas zarter sein. Die Weichheit wird bei der Prüfung der Katze am besten geklärt, d.h. das Kleinkind sollte auch die Katze wählen und der fachkundige Berater wird bei der Wahl helfen. Neben einem gut gelagerten Federbein und einem dazu gehörenden oder sogar zwei Kopfkissen genügt in vielen FÃ?llen eine stabile "Mittelklasse-Matratze".

Allerdings sollten Kinder- oder Baby-Matratzen so frei von Schadstoffen wie möglich sein. Bereits jedes fünfte Baby leidet an einer Erkrankung. Besonders betroffen sind Kinder und kleine Kinder mit einem noch nicht ausgereiften Abwehrsystem. Potenzielle Allergene sollten daher vermieden und die Umweltbelastung kontinuierlich reduziert werden. Erste Schritte zu einer allergischen Reaktion werden oft in der Kindheit unternommen.

Schadstoffbelastung in der Babymatratze

Gerade bei billigen Schaum- oder Latexmatratzen stellen neutrale Institutionen immer wieder fragwürdige Zahlen an chemischen Zusatzstoffen fest, selbst Insektengift wurde bereits in billigen Latratzen aufgedeckt. Schließlich liegen die Erwachsenen nur durchschnittlich sieben Autostunden am Tag im Schlaf und sind zudem weniger empfindlich gegenüber Schadstoffen. Besonders für Kleinkinder sind jedoch Schlafunterbetten, die mit toxischen Substanzen kontaminiert sind, besonders aussichtsreich.

In der Regel schlafen Säuglinge zwischen 15 und 16 Uhr, während die Kleinen oft zwölf Uhr am Tag schlafen. Im Alter zwischen sechs und acht Jahren benötigt ein Kleinkind 10 Std. Darüber hinaus ist das Abwehrsystem eines Kindes noch nicht voll entwickelt, und auch die älteren Säuglinge sind empfindlicher gegen Gesundheitsgefährdungen durch ihre Umgebung.

Schon kleine Konzentrationen von Metallen und Weichmachern können das Immunsystem eines Babys langfristig beeinträchtigen. So ist Ihr Baby einer gesundheitsschädlichen Katze stärker und ungeschützt ausgesetzt, als Sie es sich bisher hätten vorstellen können. Aber wie schützt man sein Baby? Zahlreiche Baby- und Kindermatratzen bekannter Marken sind inzwischen harmlos und werden ebenfalls regelmässig auf schädliche Stoffe untersucht.

Darüber hinaus sollten Sie auf das Siegel Öko-Tex Standard 100 achten, das den Produkten die Kennzeichnung als gesundheitlich einwandfrei und gesundheitlich einwandfrei verleiht. Um auf der sicheren Seite zu sein, kauft ein Elternteil eine 100%-ig umweltfreundliche Bettmatratze für sein Baby. In der Regel werden solche Federn dauerhaft und umweltschonend produziert, auf Chemiekomponenten und Kunststoffe wird vollständig verzichtet. Bei der Herstellung von Federkernen wird auf die Verwendung von Kunststoffen in der Regel vollständig und ohne jegliche Einschränkungen verzichtet. Hierfür ist die Herstellung von Federkernen erforderlich. Abgesehen von der völligen Abwesenheit von Schadstoffen sind sie auch bequem zum Liegen.

Säuglings- und Kindermatratzen müssen ziemlich steif sein, damit sich die Rückenmark des Kleinkindes bestmöglich ausbilden kann. Darüber hinaus verwenden Kindermatratzen oft wasserregulierende Gewebe, die in Kombination mit einem abwaschbaren und klimawirksamen Überzug für ein angenehmes und angenehmes Raumklima im Schlaf sorgen. Die Matratze ist für ein angenehmes und feuchtigkeitsregulierendes Klima. Besonders gefragt sind Bettmatratzen mit kaltem Schaumstoffkern; diese Art von Matratze wird oft mit einem Überzug aus Mischfaser verbunden.

Darüber hinaus enthalten viele Baby- und Kindermatratzen heute viel Hightech: Fixe Treppenkanten, Stollenprofile und Lüftungskanäle garantieren noch mehr Schutz für Ihr Kleinkind. Aber auch die 100% ökologisch geprägten Auflagen können mitspielen. Die meisten Fachleute raten gar zu einer Matratze, deren Herzstück eine Mischung aus Natur- und Kokosnusskautschuk ist. Diese Baby- und Kindermatratzen zeichnen sich durch optimale Standfestigkeit aus und sind durch den Überzug aus 100% Bio-Baumwolle hautverträglich und pflegenswert.

Darüber hinaus sind die Latexmatratzen dank der umweltfreundlichen Inhaltsstoffe absolut ungefährlich - so können sowohl die Kleinen als auch die Kleinen ruhig durchschlafen. Daher ist es wichtig, sich vor dem Erwerb einer Babymatratze über die Gefahren zu unterrichten und die Schlafnotwendigkeit von kleinen Kindern zu beachten. Erhalten Sie detaillierte Ratschläge und Auskünfte, um die Belastung durch Schadstoffe im Raum für Kleinkinder zu verhindern.

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