Schadstoffe in Matratzen

Verschmutzungen in Matratzen

Im Allgemeinen ist es wichtig, dass die Matratze frei von Schadstoffen ist, da Sie mehrere Stunden am Tag auf der Matratze verbringen. Manche sind sicher, aber auch voller Schadstoffe. Die meisten Schadstoffe befinden sich in Matratzen, die aus Übersee importiert werden. Im Hinblick auf Schadstoffe sind fast alle Schlafunterlagen unauffällig. Zuverlässig unterstützt.

ere der Kern enthält noch Schadstoffe.

Schadstoffe in Matratzen: Was der Kunde tun kann - Produkte

Die Matratzen mit gefährlichen Schaumstoffen beunruhigen viele Verbraucher. Ein Produktionsfehler beim Chemieunternehmen BASF hat dazu beigetragen, dass in ganz Europa Matratzen mit zu viel Dichlorbenzol produziert werden. Derzeit gibt es keine unabhängigen Messverfahren, mit denen das Risiko einer Dichlorbenzolverdampfung aus Matratzen abschließend beurteilt werden könnte. Die BASF hat den problematischen Wirkstoff zwischen dem 2. Mai und dem 2. Mai an die Hersteller von Matratzen geliefert.

Fest steht: Wer eine defekte Katze erworben hat, kann sie spätestens innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Garantiezeit von zwei Jahren zurÃ??ckgeben und hat ein Anrecht auf Erstattung des Anschaffungspreises. Bei welchen Matratzen kann es bei BASF zu Herstellungsfehlern kommen? Bei vielen Matratzen riecht es nach dem Entpacken ziemlich "giftig".

Entrümpelung im Matratzenskandal: BASF ist nicht die Einzige, die die Rechnung begleicht.

In Ludwigshafen, wo von Ende Juli bis Ende Juli eine höhere Dichte an Dichlorbenzol in der Kunststoffproduktion - und damit auch in Matratzen - eingesetzt wurde, ist der Faux Pas weniger alarmierend als erwartet. Jedenfalls, wenn man der BASF, aber auch dem BfR glaubt.

Aktualisierung (26.10.2017): . In einer Vorabbewertung auf der Grundlage der BASF-Messergebnisse gehen die halboffiziellen Konsumentenschützer davon aus, dass "kein Gesundheitsrisiko für Konsumenten zu befürchten ist, die mit den gestressten Matratzen in Berührung gekommen sind. "In seiner Stellungnahme weist das IGE nach, dass die Schadstoffkonzentration am Anfang der Messung unter dem Grenzwert liegen und innerhalb von Tagen weiter deutlich sinken wird.

Aktualisierung (19.10. 2017): Natürlich können Sie jetzt wenigstens eine partielle Entwarnung erteilen, nachdem unterschiedliche Anbieter ihre Geräte getestet haben. Originalnachricht vom 14. Oktober 2017: Die Ursache des Bösen war der Chemiegigant BASF SE. Er erklärte per Zwitschern und Twittern, dass aufgrund eines Sachmangels in einer Produktionsstätte in Ludwigshafen zwischen dem 24. Juli und dem 28. Dezember 2017 in Summe 7.500 t eines inakzeptabel hochbelasteten Stoffes produziert und an 50 Kunden geliefert wurden.

Problematisch ist Toluylendiisocyanat (TDI), ein wichtiger Rohstoff bei der Herstellung von Kunststoffen. Die Testpersonen stellten nun eine höhere Dichte an Dichlorbenzol fest, einer Substanz, die interne Organismen angreift, aber auch Haut- und Augenirritationen verursachen kann. Was ist der wahre Nachteil? Es ist offensichtlich noch nicht wirklich abschätzbar, wie groß die Gefährdung des Endverbrauchers ist.

Der Großteil des Problemstoffs ist nach Aussage der BASF bereits geliefert, aber noch nicht aufbereitet. Laut Angabe des Herstellers ist sie zurzeit bestrebt, die Rücksendung so vollständig wie möglich zu gestalten. Zwischen 8 und 18 Uhr hat die BASF eine eigene Informationshotline für Endverbraucher und Produzenten eingerichtet: Allerdings haben "zahlreiche Produzenten die Herstellung von Matratzen aus Sicherheitsgründen eingestellt" oder drastisch reduziert.

Der andere Produzent Bettt1. de gibt in einer Presseerklärung bekannt, dass er "sofort ein Testverfahren eingeleitet hat". Der Versand wurde eingestellt, der Kunde kann die betreffenden Matratzen zurückschicken. und Artikel mit anderen natürlichen Substanzen wie Kokosfaser, Rosshaar, Heu und Seetang - oder Sie können den Kauf auf die Entrümpelung zurückstellen.

Welche Matratzen Amazon-Kunden auf welche Art und Weise beschwören, erfahren Sie in der nachfolgenden Top 10-Liste:

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