Polyurethan Matratze Gesundheit

Gesundheit der Polyurethan-Matratze

Rohmaterialien für Polyurethan-Matratzen und Möbelschaum. Viele Verbraucher waren sich der potenziellen Gesundheitsgefährdung nicht bewusst. Es wurde eine Risikobewertung durchgeführt und es wurde keine Annahme einer Gesundheitsgefährdung angenommen. auf ein Minimum, so dass zu keinem Zeitpunkt eine Gesundheitsgefährdung bestand.

Polyether

Polyether ist der Sammelbegriff für diverse anorganische Substanzen, deren Homomere (niedermolekulare, reaktive Moleküle) über eine Sauerstoffatmosphäre mit einander verknüpft sind. Diese Stoffe zählen zur Gruppe der Elastomere (formstabile, aber plastisch deformierbare Kunststoffe) und repräsentieren die chemischen Zusammensetzungen. Polyether ist damit ein irreversibel elastisches Abdruckmaterial für den Einsatz als Einphasentechnik, Doppelmischabdruck oder auch in der Sandwich-Technik.

Polyether-Material strömt auch genau auf befeuchtete Flächen und weist daher eine höhere Formstabilität und einen geringeren Schwund auf. Ähnlich wie A-Silikon sind sie bei Trockenlagerung extrem genau und mengenstabil. Der Abdruck sollte bis zur Weiterverarbeitung getrocknet und schwarz gelagert werden, da UV-Licht die Substanz schädigt.

BASF: Keine Gesundheitsgefährdung durch gestresste Bettmatratzen

kkl./(dpa) Seit mehr als einem Jahr liefert der Chemiehersteller BASF ein verunreinigtes Kunststoff-Grundprodukt, das bei der Möbel- und Matratzenherstellung eingesetzt wird. Nach Angaben des Fachverbandes der Matratzenindustrie waren die daraus resultierenden Schäden "enorm". Allerdings geht der Verein davon aus, dass noch nicht viele beladene Federmatratzen an Einzelhändler oder private Haushalte verkauft wurden.

Auch mehrere schweizerische Matratzenhersteller sind davon erfasst, darunter der größte Hersteller Bico, berichtet das Newsportal "20 Minuten". Laut BASF gab der Verband der Matratzenindustrie am vergangenen Wochenende bekannt, dass die gestressten Federmatratzen nach innerbetrieblichen Prüfungen keine gesundheitlichen Risiken bergen. Das zwischen dem 15. Juni und dem 28. Juni in Ludwigshafen produzierte Toluylendiisocyanat (TDI) wies nach BASF-Mitteilungen zufolge eine signifikant höhere Dichlorbenzolgehalt auf.

Das TDI ist ein Ausgangsmaterial für Polyurethan, einen synthetischen Werkstoff, der bei der Herstellung und Veredelung von Federkernen und Polstermöbeln verwendet wird. Die Presse berichtete, dass die BASF zwischenzeitlich die Lieferung des Produktes eingestellt und die Verbraucher darüber aufgeklärt habe.

Die 7 Gefährdungen verbergen sich in dermatratze. - das Aufwachen des Walkürejar

Oft wird das Doppelbett nicht nur zum Übernachten benutzt, sondern auch für andere Tätigkeiten wie Fernseher, Laptoparbeit oder gemeinsames Knuddeln mit dem anderen. Bei kaum einem anderen Objekt haben Sie jeden Tag so viel Körperberührung wie bei Ihrer Matratze. Um so beängstigender ist es daher zu hören, dass viele Latexmatratzen eine reale Gesundheitsgefährdung sind.

Darüber hinaus entscheiden sich viele Menschen oft für eine Matratze, die zu weich oder zu hart ist. Als Folge davon kann es viele Beanstandungen geben, bei denen Sie nicht einmal an Ihre eigene Matratze als Ursache denken. Gerade bei älteren Bettmatratzen sind sie oft ein Nährboden für Keime und Schimmel. Bei einigen Untersuchungen wurden enterokokkische, staphylokokkische, norovirale und gar methicillinresistente Staphylococcus unaureus (MRSA, auch Krankenhausbakterien genannt) in der Matratze nachweisen.

Im Allgemeinen sollten Sie Ihre Matratze alle 7 Jahre wechseln. Wussten Sie, dass es in einer Durchschnittsmatratze mehrere hunderttausend, ja sogar bis zu 1,5 Mio. Hausstaubmilben gibt? Gleiches trifft auf Asthmatiker zu, da die Beschwerden oft durch zu viele Hausstaubmilben verschlimmert werden. Zu diesem Zweck sollte die Matratze regelmässig mit einem Spezialfiltersystem (z.B. HEPA-Filter oder "High Efficiency Particulate Air Filter") gesaugt werden.

Nach dem Angriff auf die Matratze brennen die rötlich-braunen und bis zu 1 Millimeter großen kleinen Tiere jedoch bis zu 500 Mal pro Abend. Gemäß der EU-Brandschutzverordnung sind die Hersteller von Bettmatratzen dazu angehalten, eine feuerfeste Schicht auf die Bettmatratzen zu sprüht. Dies sind jedoch chemische Stoffe, die eine potenzielle Gesundheitsgefährdung darstellen. Für die Umwelt sind dies die folgenden.

Dies ist der Falle, wenn sie sich in ihre Komponenten auflösen oder mit anderen chemischen Stoffen aus der Matratzenherstellung interagieren. Untersuchungen haben ergeben, dass die Chemikalienmenge in den Einzelmatratzen nicht ausreichend ist, um die Gesundheit schwerwiegend zu beeinträchtigen. Wenn Sie jedoch auf der sicheren Seite sein wollen, sollten Sie in eine Matratze aus Watte oder Bio-Wolle einsteigen.

In den meisten Fällen erklären die Produzenten, dass auch für diese Federkerne ein ausreichender Feuerschutz garantiert ist. Dies kann zu einem Nachteil werden, da die Kaltluft, die zur Matratzenunterseite fließt und auskondensiert, nicht mehr in der Lage ist, die in der Matratze gespeicherte Luftfeuchtigkeit aufzufangen. Daher sollten Sie Ihre Matratze regelmässig belüften, austrocknen und vakuumieren.

In letzterem Falle sollten Sie unbedingt eine neue Matratze erstehen. Der Polyurethanschaum, aus dem die Matratze hergestellt wird, enthält jedoch chemische Stoffe. Sie sollen der Matratze helfen, sich bestmöglich an die Körperkontur anzupassen. Weil die Produzenten nicht dazu gezwungen sind, eine korrekte Liste aller eingesetzten chemischen Stoffe wie Methylbenzol vorzulegen, sind sich viele Konsumenten des potenziellen Gesundheitsrisikos nicht bewusst.

Sie sehen, die Matratze ist nicht so sicher. Sie können jedoch das Schlechteste abwenden, indem Sie die passende Matratze wählen und sie sorgfältig pflegen. Achten Sie darauf, dass die Matratze eine gute Verteilung des Drucks gewährleistet, besonders wenn Sie sie kaufen. Zur Vermeidung von Schlafstörungen, Anspannung und Rückenbeschwerden sollte die Rückenmark im Schlaf bestmöglich entspannt werden.

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