Plötzlicher Kindstod Matratze

Kindertodmatratze für Plötzlich auftretende Kinder

Im Elternbett ist die Matratze fixiert und mit einem Spannbettlaken bezogen. Durch den plötzlichen Tod eines Kindes kommt es zu Selbstvorwürfen und Misstrauen. Matratzen, die keine bestimmten Chemikalien enthalten, werden empfohlen: Sprung zu Ist eine spezielle Matratze sinnvoll? - Sie sind für den Schutz vor dem plötzlichen Kindstod gedacht.

Schütze das Kind mit der 3-R-Regel!

Wenn du ein Baby erwartest, kennst du den Wechsel von Glück und Furcht nur zu gut. Unglücklicherweise ist der plötzliche Säuglingstod immer noch ein echtes Hindernis und keine übertriebene Angsttaktik. Das Plötzliche Kindstodsyndrom (SIDS) ist die häufigste Ursache für den Tod von Säuglingen nach kongenitalen Mißbildungen. Allerdings ist die Inzidenz des Plötzlichen Kindstodes rückläufig.

Im Jahr 2015 sind in Deutschland laut Statistiken 127 Kinder an Plötzlichem Kindstod gestorben. Dies wird diagnostiziert, wenn ein sonst gesundes Kind unter einem Jahr stirbt und die Autopsie sonst keine externen Auswirkungen aufzeigt. Unglücklicherweise kann der unerwartete Tod eines Kindes noch nicht ganz geklärt werden, aber viele Jahre des Studiums haben wichtiges Wissen ans Licht gebracht.

Ein plötzlicher Säuglingstod tritt in der Regel während des Nachtschlafs des Kindes auf, aber nicht nur. In der Regel legt sich das Kind im ersten Schritt auf den Magen oder sein Gesichtsausdruck ist von etwas bedeckt. Dadurch kommt es zu einer Kohlendioxidansammlung zwischen Gesichtern und Matratzen, so dass es zu einem plötzlichen Säuglingstod durch eine Kohlenstoffdioxidvergiftung kommt. Bei den meisten Kindern würde man in diesem Falle erwachen, das eigene Gesichtsausdruck oder den eigenen Organismus verändern, aber aufgrund des Defekts im Hirnstamm erfasst der Organismus die Zunahme von CO2 nicht.

Aufgrund eines Hirndefektes ist das Neugeborene jedoch nicht in der Situation, die Sauerstoffversorgung wichtiger Organe wie des Herzens aufrechtzuerhalten. Plötzlicher Kindstod hat in diesem Falle nichts mit Erstickung im engeren Sinn zu tun. Die Allgemeindiagnose ist der unerwartete Säuglingstod, aber die Gründe dafür sind eine Mischung aus verschiedenen Einflussfaktoren, die für jedes einzelne Individuum unterschiedlich sind.

Begleitende Gegebenheiten wie eine Körperüberhitzung, das Raucherverhalten der Erziehungsberechtigten, das Fehlen von Schutzimpfungen oder das Klemmen einer Halsarterie in Neigung lage sind dabei von Bedeutung. Aufgrund der Vielfalt der Faktoren ist ein Wechselspiel der widrigen Bedingungen notwendig, damit der Tod eines Säuglings eintreten kann. Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele tausend Familien, die tatsächlich alles richtig machen und deren Schüler das Wiegenzeitalter noch überleben.

Ein Mediziner kann Missbildungen oder Erkrankungen erkennen, aber im Falle des Säuglingstodes kommen sehr feine Macken vor. Besonders gefährdet sind diese Dysfunktionen im ersten Jahr des Lebens, wachsen aber zusammen, wenn das Kleinkind die Kindheit durchlebt. Auch wenn es sich um eine Erkrankung handelt, kommt es nur in Verbindung mit anderen Umständen zum Tod des Plötzlich auftretenden Kindes.

Wie wahrscheinlich es ist, dass ein Kleinkind für die Krankheit bedroht ist, ist bedauerlicherweise auch von Bedingungen abhängig, die Sie nicht beherrschen können. Mit zunehmender Erforschung des Phänomens des plötzlichen Kindstods werden immer hilfreichere Messungen herausgearbeitet. Die Gefahr von Kinderkrankheiten nimmt zu, wenn das Säugling in der Liegeposition einschläft, da CO²-Rückatmung und Blutdruckprobleme öfter auftreten.

Egal ob in der Nacht oder für ein Nickerchen: In der empfehlenswerten Liegeposition verbirgt nichts das Gesichtsfeld des Kindes und der Organismus kann den Blutzustand besser regeln. Mit dieser einfachen Massnahme ist bereits ein grosser Erfolg eingetreten, denn seit die Mediziner die Wirbelsäule empfohlen haben, nimmt die Anzahl der SIDS-Fälle ab. Die meisten Erziehungsberechtigten wissen aber das Problem: Das Kind wendet sich im Laufe des Schlafes mit dem Nacken.

Kleinkinder, die sich auf den Magen umdrehen können, sollten sie nicht mehr kotzen. Es ist nicht klar festzustellen, ob die Zitze ein zu weites Umdrehen des Säuglings behindert, der Handgriff der Zitze das Gesichtsfeld weiter nach oben stützt oder die saugende Bewegung die Gehirnentwicklung vorantreibt. Rauchen die Mütter während der Trächtigkeit oder danach, ist das Kind dauerhaft toxischen Verschmutzungen ausgeliefert.

Dies erhöht auch das Sterberisiko für Säuglinge. Stillende Babys versterben weniger oft am Säuglingstod, weshalb die Mutter auch nach der Geburt auf eine Zigarette verzichtet werden sollte, um ihr Baby mit Brustmilch zu versorgen. Das Zusammenleben mit einem Nichtraucher oder das Übernachten neben einem Nichtraucher ist für das Kleinkind eine ständige Selbstverständlichkeit. Das ist auch gut für die EItern.

Eine wichtige Voraussetzung zur Vermeidung des plötzlichen Kindstodes ist die Matratze. So ist eine Softmatratze nicht nur für Babys überflüssig, sie ist auch gefährlich. Mit einer festen Babyunterlage wird ein zu tiefes Absinken des Babys vermieden, auch wenn das Kleinkind ab dem 7. Lebensmonat beim Schlafen den Magen einschlagen kann. Dies erleichtert dem Kleinkind die Drehung vom Bauchnabel zurück zum Rückgrat und die Temperatur kann besser gehalten werden.

Für die Bettbezüge genügt ein Kinderschlafsack, den das Kleinkind nicht über den Schädel schieben kann. Wenn es dem Säugling zu heiß ist, fühlt man am besten am Hals und nicht an den Hand. Für die ersten sechs Monate sollten Säuglinge mit ihren Kindern im Zimmer ihrer Mutter oder ihres Vaters übernachten, aber nicht im Bett ihrer Mutter oder ihres Vaters.

Es ist zu heiß im Gastfamilienbett, die Elternbettwäsche kann über das Babygesicht gleiten und auch Ihre Matratze ist zu zart. Weil der unerwartete Säuglingstod ab dem 6. Lebensjahr immer seltener wird, ist eine spätere Schlafgelegenheit vollkommen inakzeptabel. Bei den meisten Säuglingstoten wird der Tod eines Säuglings erst bei der Autopsie erkannt.

Denn SIDS ist so erschütternd, weil es nur sehr feine Zeichen gibt, wenn überhaupt. Allerdings kann es sein, dass Ihr Baby häufiger als andere Säuglinge gefährdet ist, wenn es folgende Beschwerden zeigt: Lasse es von einem Hausarzt überprüfen, um Ausbreitungskrankheiten oder Atembeschwerden auszuschließen, die das Krankheitsrisiko für SIDS erhöhen können.

Mittlerweile gibt es auch handwerkliche Einrichtungen wie z. B. besondere Weckmatten oder Babyphone mit Videoüberwachung, mit denen betroffene Mütter auf die Fingerspitzen gehen können. Das Entsetzen aller Erziehungsberechtigten ist der unerwartete Tod eines Kindes, vor allem, weil sie sich so ohnmächtig sind. Es ist eine Tatsache, dass die Gründe dafür nicht vollständig aufgeklärt sind und dass der Tod eines plötzlichen Säuglings nicht zu 100% vermieden werden kann.

Tatsache ist auch, dass die Eintrittswahrscheinlichkeit von SIDS extrem niedrig ist. Zahlenmäßig ist die Sterbewahrscheinlichkeit durch den plötzlichen Säuglingstod etwa 1:2000, wer sich mit Hilfe der technischen Hilfe sicher ist, kann sie nutzen, aber falsche Alarme verursachen bei den meisten Erziehungsberechtigten überflüssige Angst. Kleinkinder haben Atemunterbrechungen von mehr als 15 Sek., teilweise auch so flache Atmung, dass sie für das Endgerät und schon gar nicht für die in Angst geratenen Kinder nicht erfahrbar ist.

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