Pferde Flechten

Flechten von Pferden

Es ist eine Art Schwanzweberei. Bevor das Flechten beginnt, wird die Mähne oder der Schweif gründlich gekämmt oder sortiert. Mit Elisabeth Trunkenpolz von Fliegende Zöpfe im Süden Münchens lernen Zöpfe das Flechten auf dem Rücken des Pferdes. So werden die Füße der Pferde völlig sauber. genannt Mozartzopf, kann von jedem geflochten werden, der auch normale Zöpfe flechten kann.

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Dieses Flechtwerk auf der Langhaarmähne wird hauptsächlich zum Schutz des Langhaares vor Verwirrung sowie vor Verschmutzung und Abrieb eingesetzt. Kleine Spitze: Wenn Sie die Langhaarmähne vor dem Flechten mit etwas Baby-Öl einreiben, entsteht ein schützender Film, die Enden werden weich und das Haarwachstum wird stimuliert. Teilen Sie die Naht in viele gleich dicke Stränge und befestigen Sie sie mit einem Gummiband.

Beginne mit dem ersten Strang am Hals. Nehmen Sie den Belag ab und teilen Sie die Litze in drei gleiche Teilstücke. Das Geflechtprinzip: die rechte Litze über die neue Mittellitze setzen, dann wieder die rechte Litze über die neue Mittellitze setzen, dann wieder über die Mittellinie - über die Mittellinie - über die Mittellinie - über die Mittellinie, etc.

Denken Sie daran: Zöpfchen nicht zu fest auf dem Maschenkamm anziehen, da das Tier sonst Verspannungen verspüren oder Haarausfall bekommen kann. Dann nach ca. 1 cm fest flechten, da das Rosshaar sehr glatt ist und sich die Litzen sonst rasch aufklappen oder sich Einzelhaare lockern. Schließe das Geflecht, wenn sich die ersten kurzen Härchen lockern, sonst können die Enden abreißen.

Für Pferde mit dünnem Hals ist es auch gut, wenn nur die halbe Litze aufgehellt ist und lange Haarspitzen offen bleiben. Im Idealfall sollten Sie die Litzen mit Textilgummis verschließen, da diese das Fell nicht schädigen. Mit einer langen Paste und vielen Flechten kann man einen Französisch geflochtenen Flechten am Mähnenkörper auch von den hängenden Flechten entfernen.

Anstelle von drei Strängen nehmen Sie drei Geflechte und legen Sie den rechten Geflecht individuell über den rechten. Zur rechten Litze fügen Sie dann jedes Mal eine neue Litze hinzu. Ein schnelles und praktisches Mittel zum Fahren oder wenn das gestresste und schicke Tier auf dem Rücken stehen muss. U-Schwänze: Das Ross darf dafür keine zu lange Schweifmähne haben.

Beginnen Sie am Hals und legen Sie den ersten Geflecht in Schlaufenform mit dem Ende unter den zweiten Geflecht und nähen Sie das Ende des Geflechts am Anfang des zweiten Geflechts ein. Der zweite Geflecht wird auf die gleiche Art und Weise mit dem dritten Geflecht usw. verbunden. Verbinden Sie dann die Zöpfe 1 und 2 mit einem anderen Gummiband an der Position, an der sie mit einem Gummiband abgedichtet wurden.

Gleiches trifft auf die Geflechte 3 und 4, 5 und 6 usw. zu. Kreuzgeflechte: Auch für Geflechte, die nur halb umsponnen sind. Sie verbinden Kabelgeflecht 1 und Kabelgeflecht 3, Nr. 2 mit Nr. 5, Nr. 4 mit Nr. 7, Nr. 6 mit Nr. 9, usw. Das Geflecht wird an der Position miteinander verbunden, an der es selbst mit einem Elastikband verschlossen wurde.

Zu diesem Zweck werden die beiden Außenlitzen je zu einem Hängegeflecht geflochten. Anschließend werden die beiden hängenden Geflechte über die offene Litze mit einem Gummiband kombiniert. In einem zweiten Arbeitsschritt werden die Geflechte hinter dem lose Litze mit einem Kautschuk kombiniert. Zum Schluss werden die miteinander verbundenen Geflechte von Hinten mit einem weiteren Kautschuk mit der Mittelleitung verbunden - die Wickelgeflechte sind bereit.

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