Orthopädische Matratze Krankenkasse

Krankenversicherung für orthopädische Matratzen

Bezahlt die Krankenkasse die orthopädische Matratze? Zahlt die Krankenkasse eine orthopädische Matratze? Orthopädische Hilfsmittel werden ebenfalls von der Krankenkasse übernommen. Ist es jedoch medizinisch notwendig, ist die Krankenkasse dafür verantwortlich. Er hat ständig Rückenschmerzen und ist in ständiger orthopädischer Behandlung.

Kein Ersatz der Kosten für eine weiche Matratze durch die GKV

Der Antrag ist abgelehnt. Aussergerichtliche Aufwendungen werden nicht erstattet. Streitig ist die Streitfrage nach der Erstattung des Kaufpreises für die von L hergestellte Weichbettungsmatratze "Wellness". Die 1963 in der Schweiz gebürtige Antragstellerin hat Polyartrose, jugendliche Osteochondrosis der Wirbelsäulen, innere Schäden am Kniegelenk, Impingementsyndrom der Schultern, Thrombose, wiederkehrende Lumboischalgie, Coxarthrose auf beiden Seiten und chronisches Schmerzen.

Der Antragsteller stellte im Monatsmai 2003 einen Gesuch um Erstattung der Anschaffungskosten für die Softpositioniermatratze oder die orthopädische Matratze "Wellness" mit individuellem Körperzonenausgleich vom Hersteller L. Er reichte ein Rezept und Zertifikat des Hausarztes T1 sowie den dazugehörigen Aufwandsschätzwert (EUR 1 354,60) ein. Der Antragsgegner hat den Antragsteller nach der mündlichen Verhandlung des MDK mit Entscheidung vom 20. Juni 2003 abgelehnt.

Sie erklärte, dass die Matratze ein Objekt des Alltags sei, dessen Kauf in die Verantwortung der Versicherungsnehmer fall. Der Kläger erhob gegen die negativen Entscheidungen, mit denen er seinem Antrag auf Übernahme der Kosten für die weiche Positioniermatratze nachging, Berufung ein. Die Matratze sei für eine schmerzlindernde Positionierung notwendig.

Dagegen wurde die Matratze "Wellness" dank der Komposition von über 1.000 Kubikzahlen verschiedener Härtegrade einzeln nachgebildet. Der Kläger behauptet schriftlich und entsprechend, dass das Gericht den Beklagten anweisen sollte, die Ausgaben für die von L hergestellte Softstorage-Matratze "Wellness" zu tragen, indem er die Entscheidung vom 20.06.2003 in Form der Entscheidung vom 30.09.2003 über den Widerspruch aufhebt.

Der Antragsgegner behauptet, dass das Gericht die Klageschrift ablehnen sollte. Aus den darin genannten Erwägungen erachtet sie die angefochtene Entscheidung als rechtsgültig. Für die weitere Beschreibung des Sachverhalts wird auf die schriftlichen Stellungnahmen der Parteien zu den gerichtlichen Akten, die im Netz veröffentlichten Produktinformationen des Produzenten L und die Publikation der durchgeführten Matratzenprüfungen durch die Stillstandsstiftung WARTENTEST sowie auf die Verwaltungshandlungen des konsultierten Angeklagten hingewiesen.

Ihr Inhalt war Thema der Anhörung.

Medizinische Geräte: Wie viel bezahlt die Krankenkasse? - krankenversicherungen

Damit sind zwar mehr als 90 Prozentpunkte der Leistung vom Gesetzgeber vorgegeben, aber es können immer wieder Einzelleistungen möglich sein. So werden nach Angaben des Bundeschefs des VdK beispielsweise alle Hilfen in Anspruch genommen, die das Handicap begünstigen und/oder den Fortgang der gesundheitlichen Situation mittragen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass die Krankenkassen ihren Patientinnen und Patientinnen den Rollstuhl als Hilfe zur kostenlosen Nutzung zur VerfÃ?gung stellt.

Lediglich die 10 EUR für die Regelung sowie die Zuschlagszahlung von 10 Prozentpunkten aufgrund des gesetzlichen Beitrags sind kostenpflichtig. Laut ärztlicher Verschreibung, die davon überzeugen muss, dass der Pflegebedürftige einen Behindertenrollstuhl braucht, wird dieser von der Krankenkasse zur Verfuegung gestellt. Die Krankenkasse stellt diesen zurueck. Die Beihilfe verbleibt jedoch im Besitz der Krankenkasse.

Die Reparatur am Stuhl sowie die vorgeschriebene Wartung werden von der Krankenkasse erstattet. Wird ein anderes Modell des Rollstuhls gewünscht, liegt ein Kostenersatzantrag vor. Dies wird jedoch nur dann bewilligt, wenn sichergestellt ist, dass das einzelne Modell des Rollstuhls die Invalidität der betreffenden Personen auch wirklich "lindern" kann. Neben den medizinischen Hilfsmitteln gehört aber auch die medizinische Versorgung zu den gesetzlich festgelegten Verpflichtungen der Krankenkasse.

Damit werden die Ausgaben für alle medizinischen Therapien gedeckt, die vor allem die Empfängnisverhütung, die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen sowie die Therapie von Erkrankungen umfassen. Abhängig von den Alternativleistungen kann es sein, dass ein Teilsumme vom Betroffenen selbst bezahlt werden muss. Die Krankenkasse übernimmt in der Regelfall auch Medikamente, die gegen grippeähnliche Infektionen und/oder auch gegen Erkältung einnehmen.

Zu den Dienstleistungen gehören auch Physiotherapien. Die Physiotherapie umfasst Spas, Massage und Elektropraktik sowie Physiotherapie zur Mobilitätswiederherstellung. Allerdings wird in der Praxis in der Praxis die Logopädie (Sprachbehandlung oder Stimm- und Sprachbehandlung) sowie die so genannte Ergotherapie (Ergotherapie) durchgesetzt. Orthopädische Hilfen werden auch von der Krankenkasse erstattet.

Abhängig von der Erkrankung des Betroffenen bestimmt der Behandler immer in erster Reihe, welche Mittel oder Hilfen verschrieben und damit von der Krankenkasse gedeckt werden. Allerdings werden alternativmedizinische (chinesische Heilungsvarianten) nicht von den GKV s gefördert oder hier werden keine Gebühren erstattet. Diejenigen, die eine alternativmedizinische Behandlung wünschen, sollten eine Privatkrankenversicherung abschliessen, die diese Passage auch in finanzieller Hinsicht absichert.

Selbst wenn man immer wieder darauf hoffen muss, die Errungenschaften der Krankenkasse nicht in Kauf nehmt. Dann kann man sich freuen, dass es die Rechtsschutzversicherung gibt.

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