Orthopädie Matratze

Matratze für die Orthopädie

Auf eine orthopädische Matratze kann jeder, der unter Rückenschmerzen oder Verspannungen leidet, nicht verzichten. Erfahren Sie alles über LILIUM Doppelmatratze / Federkern / Orthopädie von ISBIR. Es gibt wirklich gute Kaltschaummatratzen und sie stellen eine Top-Couch-Diagnose. Eine beliebige Matratze kann "orthopädisch" sein oder nicht. Die Matratzen und Kissen der Extraklasse von purawell.

Die orthopädischen Matratzen

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Orthopädiematratzen - Werkstoff, Merkmale, Vorteile, Härten und 7 Zonen

Orthopädie ist eine ärztliche Fachrichtung, die sich mit der Entwicklung, Prävention, Anerkennung und Therapie von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats beschäftigt. Orthopädische Bettmatratzen werden eingesetzt, um Erkrankungen in diesem Gebiet zu vermeiden oder bestehende Erkrankungen zu lindern. Denn Störungen der Wirbelsäulen- und Bandscheibenversorgung oder der Gelenke können zu starken Schmerzzuständen und damit zu ungenügender Erholung des Patienten vor allem in der Nacht mitführen.

Orthopädiematratzen werden oft aus Gel-Schaum (Viskoseschaum, Tempur), Latextyp oder Hartschaum gefertigt. So wird der ganze Organismus bestmöglich unterstützt. Die Matratze unterscheidet sich äußerlich nicht von den herkömmlichen Federkern- oder anderen Hartschaummatratzen. Außerdem wirkt die Matratze punktelastisch, wobei das Körpergewicht gleichmässig auf der Matratze liegt. Das Rückgrat wird bestens unterstützt, kann sich im Laufe des Schlafes erneuern und Spannungen vermeiden; die Matratze passt sich der Körperkontur an und das Körpergewicht wird gleichmässig aufgeteilt; im Liegen wird der Lehnenbereich abgestützt, Schulter, Hüfte und Ferse versinken ein.

Die orthopädischen Latexmatratzen (aus Hartschaum oder Latex) haben in der Regel sieben unterschiedliche Bereiche, um eine bestmögliche Unterstützung der Rückenmuskulatur zu erreichen. Mit diesen ergonomisch geformten Bereichen soll sichergestellt werden, dass jeder Wirbelsäulenbereich bestmöglich unterstützt und entspannt wird. Darüber hinaus bewerben die Hersteller von Polstermatratzen mit einer besonderen Komfortzone für Schulter, Lendenwirbelsäule und Becken. Dabei werden die Einzelzonen hinsichtlich ihrer Materialeigenschaften als elastische, druckelastische, spezielle Stütze oder aktive Stütze bezeichnet.

Dabei sollten die Einzelzonen folgende positive Effekte auf den Organismus haben: Schulterpartie: Schulterbeschwerden werden in der Regel durch zu feste Auflagen verursacht. Obere Rückenpartie: Eine beengte Sitzposition kann zu Rückenbeschwerden mit sich bringen. Menschen mit Atembeschwerden müssen sehr vorsichtig sein, um die passende Matratze zu wählen (nicht zu fest und nicht zu weich).

Lendenwirbelbereich: Insbesondere dieser muss durch eine gute orthopädische Matratze bestmöglich unterstützt werden, damit die Rückenmuskulatur nicht schlaff und gerade ist. Beckenstelle: Für eine korrekte Positionierung der Rückenlehne während des Schlafs muss diese Stelle des Körpers beim Einschlafen in die Matratzenseite eintauchen. Bei ungleichmäßiger Druckverteilung in diesem Gebiet können die Füße einnicken.

In der Regel sind die Matratzen in 7 Zonen so konstruiert, dass die Matratze von beiden Seite bedient werden kann. Die Druckverteilung ist auch hier bestens und die Schulterschichten können eindringen, was zur gerade Körperhaltung der Rückenwirbelsäule beizutragen ist. Das Hüftgelenk kann eindringen und wird dadurch fixiert. Beim Hinlegen wird der Ruecken unterstuetzt; es koennen sowohl die Schuppen als auch die Hueften und die Fersen eindringen.

Auch verschiedene Matratzenmodelle desselben Fabrikats können in puncto Stärke sehr verschieden sein, auch wenn die Härtewerte gleich sind. Für die korrekte Wahl der Härte einer Matratze ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie gut darauf liegen können und dass sie sich jeder Sitzposition (Bauch, Seiten, Rücken) anpaßt. Die Wahl der härteren oder härteren Matratze sollte von Personen getroffen werden, deren Gewicht über 80 bis 100 kg liegt.

Bei optimaler Abstützung der Rückenlehne wurde die für die jeweilige Anwendung optimierte Festigkeit gewählt. Zu diesem Zweck ist es bei Seitenschwellern besonders bedeutsam, dass Schulter und Hüfte so weit in die Matratze sinken, dass die gerade Strecke von selbst gebildet wird. Ein 1,60 m großer Mensch kann nicht alle vertieften Bereiche in der Matratze benutzen wie ein 1,80 m großer Mensch.

Von einer solchen Matratze können daher nicht alle Anwender gleichermaßen in gleichem Maße mitwirken. Vor allem für kleine Menschen können die Bereiche erübrigen.

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