Optimale Matratze bei Bandscheibenvorfall

Ideale Matratze für Bandscheibenvorfälle

Kalt schäumende Matratzen passen sich dem Körper optimal an. Daher ist es wichtig, den Rücken im Schlaf optimal zu positionieren. Die Wirbelsäule an jeder Stelle des Körpers optimal zu unterstützen. Die optimale Matratze ist weder zu hart noch zu weich. Bestens gebettet, erhält die Wirbelsäule die Möglichkeit, sich nachts mehrere Stunden lang zu entspannen.

Lindert den Schmerz beim Hinlegen nach einem Bandscheibenvorfall.

Das Rückgrat der Wirbelkörper ist aus 24 Wirbelkörpern aufgebaut, die durch 23 Verbindungselemente mit den Zwischenwirbeln in Verbindung stehen. Zwischenwirbelscheiben sind die faserigen knorpeligen Bindungen zwischen den Wirbelkörpern. Jeder von ihnen hat einen Innenkern, der wie eine Form von Gelpolster funktioniert. Verlagert man diesen innersten Gelatinekern aus seiner Lage, spricht man von einem Bandscheibenvorfall (auch Bandscheibenvorfall (BSP) genannt).

Wenn jedoch das ausgehende Scheibengewebe auf einen Nerven stößt, kann der Bandscheibenvorfall extrem schaden. In den meisten FÃ?llen wird die Therapie mit schmerzlindernden Medikamenten, aber auch durch Krankengymnastik oder Operation angeboten. Was für eine Matratze bei einem Bandscheibenvorfall? Es gibt im wahrsten Sinn des Wortes keine besondere Scheibenmatratze. Werbebezeichnungen gehen hier oft in die falsche Richtung: Das Logenbild jedes Menschen ist von ausschlaggebender Wichtigkeit.

Idealerweise ist eine liegende Position, in der keine Schubkräfte auf die Interwirbelscheibe einwirken. Eine ( "Bandscheibenmatratze") kann dies in der Praxis nicht auslösen. Durch die Höhenverstellung der Querträger der Lattenrostunterlage wird das jeweilige Liegemuster angepasst, d.h. die Einzelwirbel sind in einer parallelen Ausrichtung zu ihren angrenzenden Wirbeln.

Das bedeutet, dass keine Querbeanspruchung mehr auf den Innenkern der Zwischenwirbelscheibe wirkt. Haben Sie bereits einen Bandscheibenvorfall und damit Liege- oder Aufstehschmerzen (Morgensteifigkeit) oder schläft es wegen der Beschwerden schlecht, dann ist es ratsam, einen Spezialisten zu konsultieren, der mit Ihnen eine Matratzensprechstunde ausführt.

Dies wird durch die korrekte Höhenverstellung der Lamellen im Lamellenrahmen sichergestellt.

LWS-Syndrom: Tips & Informationen für einen gesunden Nachtschlaf

Als LWS-Syndrom bezeichnet man verschleißbedingte Wirbelsäulenveränderungen oder statische Muskelerkrankungen, die die Lendenwirbel befallen oder von der lumbalen Rückenwirbelsäule ausgingen. Der von der Halswirbelsäule ausgelöste Schmerz kann entweder auf die geschädigte Region begrenzt sein oder in den Versorgungsbereich eines beschädigten Nervs einstrahlen. Lendenwirbel: Die Lordosenwirbelsäule ist aus fünf Lordosenwirbeln aufgebaut, die die grössten Rückenwirbel der Wirbelsäulen sind und daher einen grossen Teil des Körpergewichtes ausmachen.

Auf diese Weise kann die lumbale Wirbelsäule zwar gespannt, aber nicht gespannt werden. Im Lendenwirbelbereich kommt es häufig zu Verschleißerscheinungen, wie z.B. Bandscheibenvorfällen, da eine hohe Last vorhanden ist. Das Bandscheibensystem unterliegt einem stetigen Laständerungsprozess. Es findet kaum eine Körperbewegung ohne die Wirbelsäule statt, da dies eine ausgedehnte Vorwärts- und Rückwärtsbewegung ermöglicht.

Denn die Zwischenwirbelscheibe, die selbst nicht mit Blut versorgt wird, benötigt diese Bewegungen, um den Materialaustausch mit den Umgebungsstrukturen aufrecht zu erhalten. Tumore der Wirbelsäule: Traumata: Zwei Dritteln aller Rückenleiden haben ihren Grund in der tiefen Rückenwirbelsäule. Für ein Lendenwirbelsäulensyndrom die passende und die passende Matratze: Gerade im Liegebereich ist es unerlässlich, die Rückenmuskulatur zu schonen.

Bei einer zu harten Matratze kann der Organismus nicht richtig eindringen, was zu einem Kniff in der Rückenwirbelsäule auftritt. Bei einer zu weichen Matratze schlaff wird die Wirbelsäulenlage und damit auch eine geknickte Körperhaltung verursacht. Falsch: Die Matratze ist zu fest, die Wirbelsäulenlage ist knickt und der Rumpf kann nicht richtig eindringen.

Lendenwirbelsäulen und Zwischenwirbelscheiben werden nicht gelockert. Falsche: Die Matratze ist zu glatt, die Rückenlehne ist schlaff und wird dadurch abgeknickt. Richtig: Matratze mit variabler Härte und einer elastischen Weichpunktoberfläche. Durch die perfekte Abstützung des Körpers in der Wirbelzone ist die Lage der Rückenwirbelsäule kieferorthopädisch richtig und erholt.

Der Matratzenbezug ist aus 100% Bio-Baumwolle/kbA hergestellt.

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