Online Matratzen Vergleich

Vergleich von Online-Matratzen

Dabei kommt man im Internet kaum an den Anzeigen der verschiedenen Anbieter für One vorbei. So bleibt man bei der ehrlichen Matratze weg von Vergleichsseiten. Vergleich von Matratzen: Kaltschaum, Federkern, Latexmatratzen & mehr. Springen Sie, um Matratzen online zu kaufen - worauf Sie achten sollten? Alle, die vor dem Kauf der neuen Matratzen alle möglichen Modelle miteinander vergleichen, sind gut beraten.

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Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl. Garantie) sind Ihre Käufe auch bis zu 20.000 pro Stück durch den Kündigerschutz (inkl. Garantie) gesichert, für 9,90 pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer mit einer Mindestvertragsdauer von 1 Jahr.

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Ist es wirklich möglich, alles im Internet zu kaufen (zu verkaufen)? - Von uns wird der Matratzenhype analysiert! - bloggen

"â??Ein Blicken hinter die SchauplÃ?tze des groÃ?en Hype um Casper & Co.â?? Wie geht es weiter, wenn es sich die Entrepreneurs eines klassisches Offline-Business trauen, den Sprung in den Online-Markt zu wagen? In diesem Fall geht es darum, in den Online-Markt einzusteigen. Es ist für viele Fachhändler bereits unvermeidlich geworden, in der Folgezeit ein Teil des großen Online-Umsatzkuchens zu bekommen.

Es gibt jedoch noch immer Industrien, die sich lange Zeit ausschließlich auf den stationären oder Katalogverkauf stützen konnten - darunter auch der Bettenhandel. Aber seit dem Frühling 2017 sieht alles anders aus........ Wir haben in einem umfangreichen Testverfahren eine Reihe von Online-Matratzenanbietern auf ihre Online-Marketingleistung und Benutzererfahrung hin überprüft.

"Hochwertige Online-Schaufenster" und scharfe Marketing-Slogans sind eine Sache. Deshalb haben wir die gesamte Benutzerreise inklusive Testkauf inklusive Rückgabe durchgeführt, um einschätzen zu können, ob die Matratzenlieferanten das einhalten können, was sie uns vorgeben. Welche Schlussfolgerungen können wir daraus ziehen und was sollten wir beim Einstieg in den Online-Markt im Allgemeinen berücksichtigen?

So viel zum Einstieg: Einige Provider konnten sich nicht davon überzeugt werden, dass sie sowohl ihre "online reine" Strategie als auch ihr Leistungsangebot grundlegend neu durchdenken sollten. Das Marketing der Liegematratze als Lifestyle-Produkt - ein vorherrschender Typ? Erstens müssen sie durch alle Vertriebskanäle verfolgt und wirklich jedem präsentiert werden - ob es einem gefällt oder nicht - bis der Nutzer selbst das Bedürfnis hat, dass er ohne dieses Erzeugnis nicht zufrieden sein kann.

Ist es aber auch mit solchen "un-sexy"-Produkten wie Matratzen möglich? Ist es möglich, auch ein solches "eingeschlafenes" Topic als Matratze für einen Lifestyle-Trend zu nutzen? Seitdem Casper vor fast einem Jahr in Deutschland auf den deutschen Markt kam, hat sich die Industrie um die so genannte "one-fits-all"-Matratze gewandelt und Online-Händler konnten um ihre Markteintritte fürchten.

Weil der New Yorker Matratzenriese mit schweren Marketingwaffen unterwegs ist. Inwiefern und wie gut sich die große US-Amerikanerin gegen Mitbewerber im angelsächsischen Sprachraum behaupten kann, wird sich jedoch noch erweisen. Spaetestens jetzt haben sich wohl alle, die regelmaessig der TV-Werbung unterworfen sind, verstanden und anerkannt, dass das Gesprächsthema Schlafen inzwischen zum Lebensstil gehoert.

Hier lagern wir uns auf so genannten "one-fits-all"-Matratzen ein - Matratzen mit dem Anspruch, jeder Form, Größe, Statur und jedem Körpergewicht Rechnung zu tragen. Wie wirkt sich das auf das Online-Marketing aus? Ohne eine Online-Marketingstrategie mit Know-how als Grundlage und die sensible Voraussicht, dass Suchmaschinen optimierte Beiträge und eingekaufter Traffic in einem für alle Nutzeranforderungen optimalen Web-Shop nicht mehr auskommen, um hier Erfolg zu haben, geht es nicht.

Ein gutes Benutzererlebnis (UX) ist zweifellos einer der Eckpfeiler eines erfolgreichen Online-Geschäfts. Aber wohin geht die "User"-Erfahrung, bis zu welchem Grad ist der Benutzer ein "User" und wann beginnen wir, über einen "Customer" zu reden? Kundenerlebnis-Management (CEM) geht daher über die Webgrenzen hinaus und endet erst, wenn der Verbraucher mit seinem Angebot oder seiner Leistung so gut auskommt, dass eine emotionale Verbindung zwischen ihm und dem Angebot hergestellt wird.

Für Entrepreneure ist das alles natürlich nicht ganz ungewohnt, aber dass CEM auch für den Online-Bereich immer bedeutender wird, zeigt sich erst allmählich in den Marketingleitern der Online-Shop-Betreiber. Die CX - um in der Online-Sprachwelt zu verbleiben - wird immer mehr zu einer Fachdisziplin im Online-Marketing und ergänzt das klassisches CRM um eine bedeutende Perspektive: die Identifikation von Kundenwünschen und die Ableitung von Kennzahlen, die auf alle Berührungspunkte angewendet werden, die der Nutzer im Zuge seiner Kundenreise mit dem Untenehmen hat.

Dabei geht es nicht um gestiegene Verkaufszahlen oder Umsätze, sondern darum, die verwendeten Berührungspunkte zu verfolgen und das Benutzerfeedback zu bewerten - mit anderen Worten, das Verbrauchervertrauen zu messen. Wir müssen hier nicht über die Bedeutung eines sinnvoll gestalteten Online-Marketings und dessen korrekte Implementierung nachdenken. Dennoch scheint es immer noch so, dass einige von ihnen auf große Marketing-Budgets und unkonventionelle Online-Strategien angewiesen sind, um in einem Online-Nischenmarkt wie One-Fit-All-Matratzen Fuss zu fassen. der Fall ist.

Wir wissen, dass nicht alles, was glitzert, im Netz goldgelb ist - aber dass es so große Differenzen zwischen Online-Versprechungen und Offline-Implementierung gibt, dass selbst wir überrascht waren. Es wurden die Matratzenangebote der folgenden Firmen getestet: The mattress of your life" - wer kriegt keine Romantik? Dann entscheiden Sie sich doch für die passende Isomatte unseres Daseins.

Zusammen mit diesem "Nivea-Feeling" (das visuell sehr an unsere bewährte Allroundercreme erinnert) übermittelt Casper mit dieser Nachricht exakt eine Botschaft: dass sie die Funktionsweise des Marktes für ein Lifestyle-Produkt verstehen. Casper wird unter anderem durch relativ gute Besucherzahlen auf der Website belegt - mit 25% Direktzugriffen und fast 40% Zugängen über die Suchmaschine sprechen die meisten für ein gutes Markenimage.

Dabei hat Casper den Zeitgeist verstanden und weiss, dass es für den heutigen Anwender nicht mehr ausreicht, nur das zu bekommen, worauf er Lust hat. Auch wenn wir keinen eigenen Vierbeiner haben, entdecken wir die Vorstellung eines geeigneten Hundebettes für unsere Bettmatratze so originell und erfinderisch, dass wir uns sofort angesprochen fühlten.

Also Chapeau zu Casper - die erste Stelle in AdWords-Anzeigen auf der Suche nach einem "Hundebett", das sie sich erkämpfen. Casper präsentiert sich auch auf der Website von Google sehr gut - hier dürfte der hohe Erlebniswert des US-Marktes eine wichtige Funktion haben. Die Bemühungen mit einer Reichweiten von über 4.000.000 Teilnehmern scheinen sich bisher ausgezahlt zu haben.

Kasper ist ein klarer und konsequenter Kommunikationspartner und bei weitem der Pionier in den von uns näher untersuchten Bahnen. Starke E-Mail- und Social Media-Marketing sind zu erkennen, aber auch durch verschiedene Produktdiversifizierungen (z.B. Hundebetten) hat Casper im Bereich SEA auf mittlere Sicht gute Spielräume vorzufinden.

Paul Paul-Paula - Muttergesellschaft Otto: Flüchtig oder segnend? "â??Ihre Paul-Paula-Matratze - macht Ihnen das Aufsehen schwerâ?? - nicht notwendigerweise der sinnvollste Satze, wenn wir Online-Vermarkter wissen, dass wir alle negativen FachausdrÃ?cke so weit wie möglich von unseren Werbeeinblendungen fern halten sollten. Darüber hinaus ist sich die Anzeigenabteilung der Otto-Gruppe nicht einig, ob sie die Katze "Paul-Paula" (AdWords Paul-Paula-Landingpage) oder "Paul & Paula" (AdWords Otto-Landingpage) schreiben soll.

Paul-Paula zeigt im Unterschied zu Casper keine guten Leistungen im Performance-Marketing. Eine einheitliche und durchdachte Vorgehensweise kann man hier bedauerlicherweise nicht nennen - obwohl man das auch meinen sollte, nachdem der Big Player Otto im Umfeld von Paul-Paula steht. Paul-Paula kann auch im Sozialbereich mit Casper sicher nicht mitziehen.

Für die Bettdecke gibt es keine Facebook-Seite, nur einen kleinen Scherz über Ottos Facebook-Seite. Ein weiterer Hinweis darauf, dass Otto hier keine eigene Vorgehensweise in Betracht gezogen hat. Ein Traffic-Verteilung von knapp 50% bei kostenpflichtigen Zugängen spreche nicht viel für eine gute SEO-Performance - hier muss noch zu viel für Traffic gezahlt werden, um die Nutzer in den Laden locken zu können.

Das macht sich auch in der Visibilität deutlich - das ist so niedrig, dass es mit den anderen Providern nicht zu vergleichen ist. Der Shop von Paul-Paula hat prinzipiell gute Ansatzpunkte, die aber nicht weiter vertieft oder vertieft werden. Etwas anders ist die Paul-Paula-Matratze, die von Otto verteilt wird, schlichtweg - aber nicht notwendigerweise im positivem Sinn.

Grafik 6: Direkter Vergleich der E-Mails der beiden Provider Casper und Paul-Paula. Die beiden sind bereits weltweit aktiv und haben grössere Anleger im Rücken, Smood und Paul-Paula stammen beide von bestehenden Grossunternehmen. Für internationale Provider sieht man zum einen gut realisierte Omni-Channel-Kampagnen und zum anderen einen kompetenten und professionellen Auftritt.

Überraschenderweise sind die großen Loser in unserem Testfall Otto und Home24. Bei aller Erfahrung im E-Commerce - von der wir annehmen, dass diese beiden Anbieter es haben - erscheint hier nicht die Verbraucherorientierung als Leitprinzip, sondern der reine Handel. Mit unnütz durchdringenden Upselling-Versuchen und schlecht gemachten E-Mail-Marketing oder peinlichen Influencer-Videos hier wird der Misstrauen groß, dass es sich hier um Freerider geht, die eben auch mal ein Teil des Torten- bzw. Matratzenhypees bekommen mochten.

Apropos: Der frühere Vorstandsmitglied des Möbelriesen Home24 (Smood) Constantin Eis führt seit 2016 das Europa-Geschäft von Casper. Gute Leistung ist nicht nur von einer "guten" Webseite abhängig. Die Benutzererfahrung muss in Bezug auf die Kundenzufriedenheit weiter überdacht werden. Suchmaschinenoptimierung, SEA und gute Inhalte sind die wichtigen Grundlagen im Online-Marketing - aber nicht mehr genug, um lange Zeit im Online-Geschäft Erfolg zu haben.

Das Kundenerlebnis wird, wie bereits bei vielen Markttrends - vor allem bei der Ausgabe 2016 des Influencer-Marketings - zu beobachten war, nicht nur eine Nebenbemerkung sein. Damit Sie auch in absehbarer Zeit den Blick nicht für sich behalten, stellen wir Ihnen aus unserem umfangreichen Analyse-Whitepaper die wesentlichen Key Learnings vor: Ein holistischer Online Marketingauftritt als Vorgabe.

Kundenerlebnis: Wir begrüßen Rückmeldungen, Vorschläge und/oder Kritiken in den Beiträgen!

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