Naturmatratzen ökotest

Ökotest für Naturmatratzen

Die Stiftung Warentest hat viele Allnatura-Matratzen in einem umfangreichen Test und Öko-Test mit gut bewertet. Die Kindermatratzen aus Naturmaterialien mit ÖkoTest Bewertung Sehr gut. Wir haben als Naturversand höchste Qualitätsanforderungen an unser Produktsortiment. Mit der Dormiente Naturmatratze Natural Kids Frederic aus der Naturmatratzen-Serie "NATURAL KIDS" für Kinder und Jugendliche.

Wieder eine Matratze: Weshalb immer nur Öko-Test als Maßstab? zu wenig?

Guten Tag Anne, zunächst eine Klärung der Forderung, dass Naturmatratzen SIDS verursachen würden, die damals durch einen zweifelhaften Versuch zustande kam: ein vom Vertriebspartner des Siegers bezahlter Versuch, eine unpassende Versuchsmethode, ein Professore, der nicht weiß, was ermittelt wurde, Journalistinnen, die nicht fragen: Der angebliche Missverständnis ist beendet. Zurückzuführen sind die Nachrichten auf eine Recherche der Technischen Universität Dresden und eine Pressemeldung des Verbandes Baby-hilfe Deutschland.

Vorstandsvorsitzender: Prof. Dr. Ekkehardt Paditz. Eine mit dem ÖKO-TEST "sehr gut" versiegelte Babymatratze aus Baumwoll-Kokosnuss sorgte unter Laborkonditionen für die Ansammlung von Kohlendioxid und Wärme: Entgegen den Erwartungen aus der Warenbeschreibung und dem Prüfsiegel konnten nur 20 Prozent des auf der Bettmatratze ausgestoßenen CO 2 wieder unter der Bettmatratze festgestellt werden.

Über eine kommerziell erhältliche Schaummatratze für Säuglinge diffundieren 46% des ausgestoßenen Kohlendioxids, mehr als das Doppelte wie bei der Ökomatratze. Bestes Testresultat war eine neue Säuglingsmatratze mit wabenförmiger Struktur aus Polyurethan, die als US-Import in Deutschland verfügbar ist. Dabei sind 92% des ausgestoßenen Kohlendioxids durch diese Katze entwichen.

"â??Im Rahmen von Fragestellungen zum exakten Testablauf wollte ÃKO-TEST von der Geburtshilfe auch wissen, wer den Check finanziert hat. Der Vertriebspartner der Gewinnermatratze hat dem Rechtsanwalt des Vereins, Joachim Amann, bestätigt, dass er für den Prüfungstest einen fünfstelligen Betrag zahlt. Das zeigt ein Auftrag zwischen der Technischen Universität Dresden und der t-rv Technik & Reha Vertrieb in Karlsruhe mit exakt 21.500 auf.

Der Auftrag wurde von den Paditz-Anwälten in einer vom QUL eingereichten Klage eingereicht. Der soll beweisen, dass alles richtig gemacht wurde und dass Paditz selbst kein Gehalt hatte. Vor allem aber besagt der Auftrag, dass t-rv nicht nur den Testbetrag und die Gewinnermatratze, sondern auch die beiden vergleichenden Matratzen bereitstellte.

Als wir das kritisiert hatten, wurde uns auf einmal gesagt, dass Paditz die vergleichenden Matratzen selbst ausgewählt und erworben habe. Daß Paditz von dem Problem der Zahlung des Testes durch die Fa. t-rv wußte, verdeutlicht ein weiteres detailliertes Beispiel. Die Vereinbarung sieht vor, dass sich die Publikationen der TUD (TU Dresden) auf die Förderung dieses Projekts durch die AG (die Gesellschaft t-rv) beziehen".

Ein Testverfahren ist aber nicht unparteiisch, wenn der Vertriebspartner der Gewinnermatratze dafür zahlt und zugleich die vergleichenden Produkte auswählt und unentgeltlich zur Verfuegung stellt. In diesem Fall ist es wichtig, dass der Vertriebspartner die Produkte auswählt. Die Firma Poditz und die Baby- hilfe behauptet, dass der Versuch "mit einer lebensgrossen Puppe - unter strikt überwachten Verhältnissen mit Präzisionsmessgeräten" ausgeführt wurde. Aus messtechnischen Gründen wurde sogar keine Baby-Puppe benutzt, sondern ein "Gasauslassschlauch (....) zwischen zwei definierten gehärteten und balancierten Wärmflaschen, die durch Textilträger befestigt sind", so die Paditzer Rechtsanwälte in einem Brief an das Landgericht.

Obwohl Paditz noch nicht die exakten Zahlen veröffentlicht hat, ist es klar, dass die CO2-Konzentration unter der Bettmatratze ermittelt wurde. An der Stelle, an der die Nasenspitze des Kindes auf der Bettdecke ruhen sollte - in der Liegend-Stellung einschlafen. Der Wabenaufbau der Siegmatratze könnte wie ein Rohr ausfallen. Damit ist die Aussage, dass Paditz aus den CO2-Messwerten unter den Federn schöpft, nicht richtig.

Der niedrigere CO2-Gehalt unter der Schaumstoffmatratze und der Öko-Matratze ist nicht einmal ein Indikator für die von der Paditz beanspruchte CO2-Belastung. In einem Testbericht steht: "Es ist daher unserer Ansicht nach nicht zulässig, aus diesen Messwerten Schlüsse auf die Ansammlung von Kohlendioxid in den Atemwegen zu ziehen. "Die Jurisprudenz erfordert, dass eine Prüfung kompetent durchlaufen wird.

Aber mit diesem Testverfahren ist keine Expertise zu ergründen. Der eigentliche Sieger ist die ökologische Katze, denn es ist von großem Nutzen, dass das ausgestoßene Kohlendioxid in der Katze aufgeteilt wird und damit nicht mehr für die Regeneration zur Verfugung steht. Bereits kurz nach der Publikation des Testes schrieb ÖKO-TEST dem Pressereferenten der Baby-Unterstützung, dass es sich unserer Ansicht nach um eine cool angelegte PR-Aktion handele.

Es ging uns um die Werbung für die Baby-Hilfe und Paditz. Das es neben einer PR-Aktion für die Verdreher der Siegerratze - die seit dem Tag der Publikation des Versuchs auf ihrer Internetseiten mit dem Resultat rekrutieren - überhaupt nicht zu uns und auch den Kolleginnen und Kollegen aus allen anderen medialen Bereichen in den Sinne kommen könnte.

Aber auch den Auftrag zwischen t-rv und der Technischen Hochschule Dresden, in dem der Sinn der ganzen Maßnahme grob umschrieben wird, wussten wir nicht: "Die AG (t-rv) ist sehr an der Anwendung dieses Wissens interessiert", so die Wissenschaftler. Die Paditz und der Verband Schlachtmedizin Sachsen sollten nicht mehr beanspruchen, dass * im Schlafzentrum der Uni eine mit dem ÖKO-TEST "sehr gut" versiegelte Kindermatratze aus Kokosbaumwolle, eine kommerziell erhältliche Schaummatratze für Säuglinge und eine neue Baby-Matratze mit wabenförmiger Struktur aus Polyurethan mit einer Baby-Puppe in Lebensgröße getestet wurden (da überhaupt keine Baby-Puppe verwendet wurde);

* Die Studie ergab, dass im Schlafzentrum mit einer lebhaften Baby-Puppe eine mit dem ÖKO-TEST-Siegel "sehr gut" versehene Babymatratze aus Kokosnuss-Baumwolle überprüft wurde und dass eine CO2-Akkumulation gefunden wurde (da diese mit der verwendeten Prüfmethode nicht einmal ermittelt werden konnte); * dass entgegen den Erwartungen aus der Produktbeschreibung und dem Prüfsiegel nur 20% des auf der Katze ausgestoßenen Kohlendioxids wieder unter der Katze zu erkennen waren (weil Paditz nicht vermessen hatte, wie viel unter der Katze herauskam), und mit diesen Angaben den Anschein erweckt wurde, dass die Nutzung der Babymatratze aus Kokosnuss-Baumwolle das Kindsterblichkeitsrisiko deutlich erhöhte.

Die ganze Arbeit ist nur ein Meinungsbild, eventuelle Irrtümer und die Lügen über den Gebrauch der Baby-Puppe würden der "Geschäftsehre" von ÖKO-TEST nicht schaden. Dabei misst sie nicht einmal die CO2-Permeabilität und kommentiert: "Es ist klar, dass die Auswahl der richtigen Liegefläche nicht der entscheidende Faktor bei der Prävention (plötzlicher Kindstod) ist.

"Hier nun etwas über einen Kindermatratzen-Test von ÖKO-TEST: "Kinder und Schlaf, welche nicht? Für all diese Gründe empfehlen wir natürliche Matratzen! Am leichtesten fällt es mir, die Testergebnisse von ÖKO-TEST zu verfolgen.

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