Naturlatexmatratzen test

Prüfung von Naturlatexmatratzen

Ein Vergleich von Kaltschaummatratzen, Latexmatratzen und Naturlatexmatratzen. Test Naturlatexmatratzen - Welche Matratze passt zu mir? Die Matratzen aus natürlichen Materialien sind gesund und komfortabel. Das QUL-Siegel erhalten nur schadstoffgeprüfte Naturlatexmatratzen. Man unterscheidet Naturlatexmatratzen (Gummi) und Kunstlatexmatratzen (Erdöl).

Latexmatratzenprüfung - die besten Latexmatratzen im Verhältnis (mit Fazit)

Selbst diejenigen, die sich im Schlafen hinlegen und oft herumdrehen, sind mit den Liegeeigenschaften des Matratzenkerns einverstanden, da er sich jeder Bewegungsform anpaßt und nicht knarrt - was andere Latexmatratzen manchmal tun. Wer lieber leise liegt, fühlt sich auch mit einer Latexmatratze wohl. TIPP: Wenn Sie eine qualitativ hochstehende Latexmatratze erwerben wollen, sollten Sie darauf achten, dass der Produzent Ihnen das Recht gewährt, die Katze zurückzugeben oder dass Sie sie für ein paar Tage mit nach Haus nehmen Dürfen.

Denn bei einem Kurztest im Fachhandel können Sie herausfinden, welche Bettmatratze besser ist als andere, aber nicht, ob sie für ein längeres Liegezeitalter ausreicht. Federn aus 100% Naturgummi sorgten für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für die Qualität der Couch. Latexärmere Latexmatratzen sind weniger gut ventiliert und bieten daher einen ungenügenden Feuchtigkeitstransport.

Allerdings wird die in den Höhlen einer Qualitätslatexmatratze gelagerte Feuchtluft beim Umkehren des Bettes an die Aussenluft abgegeben und nicht von der Bekleidung des Schläfers mitgenommen. Auch die qualitativ minderwertigen Latexmatratzen weisen eine niedrigere Punkt-Elastizität auf als Latexmatratzen aus 100% Naturkautschuk. Qualitativ hochstehende Latexmatratzen hingegen unterstützen den Organismus und sorgen für einen guten Schlaf - was für die gesundheitliche Situation des Schläfers von Bedeutung ist.

Zur besseren Unterstützung von Schultern, Hüften und Bauchmuskeln ist es empfehlenswert, dass die Latexmatratze über drei Liegezonen verfügt. Im Vergleich zu anderen Latexmatratzen haben Latexmatratzen den Vorzug, dass sie keine störenden Nebengeräusche machen, wenn sich die liegende Person auf die andere Richtung dreht. Sie sind bei sachgemäßer Behandlung auch langlebiger als andere Materialien.

Wischen Sie sie alle paar Wochen ab. Von Zeit zu Zeit wird eine besondere Latexpflege angewendet und die Federn werden dann bei offenem Schaufenster mehrere Std. lang belüftet. Wenn Sie Ihre Latexmatratze alle paar Monaten vom Kopf bis zum Fußteil und von oben bis unten drehen und gleichmässig tragen, werden Sie sie mehr als 10 Jahre lang genießen.

Bei der Anschaffung einer Latexmatratze aus einer Latexmischung oder synthetischem Gummi sollten Sie jedoch darauf achten, dass sie mit einem stärkeren Waschbezug ausstattete. Denn diese Latexmatratzen sprechen sehr sensibel auf UV-Licht an. Der unangenehme Gestank, der beim Entpacken von Latexmatratzen manchmal auftritt, kann beseitigt werden, indem Sie Ihre neue qualitativ hochstehende Latexmatratze für einige Tage auf dem Südbalkon lagern.

Naturlatexmatratzen sind zu 95 Prozentpunkten aus Naturgummi und zu 5 Prozentpunkten aus Vulkanisationszusätzen (Schwefel, Salzen, etc.) aufgebaut. In der Regel haben Latexmischungen einen maximalen Gummianteil von 30 vH. Allerdings wird die Mischung gelegentlich als "Naturlatexmatratze" bezeichnet. Es gibt auch Latexmatratzen aus synthetischem Gummi. Naturlatexmatratzen werden aus dem Fruchtsaft des Gummibaums hergestellt:

Bei der Erwärmung ("geschäumt") auf 100° C und der anschließenden Abkühlung der Liegefläche entstehen stiftförmige Hohlräume und unzählige kleine Blasen, die die Luftströmung in der Liegefläche sicherstellen. Latexmatratzen aus Schichtlatex sind aus mehreren Lagen Latexton und Schäume aufgebaut, die wechselseitig verleimt sind. Wenn Sie eine Katze erwerben wollen, sollten Sie darauf achten, dass sie die passende Größe hat.

In dieser Dicke werden die meisten Hersteller anbieten. Wenn Sie etwas dicker sind oder schwere Gebeine haben, ist eine Latexmatratze mit einer Körpergröße von mehr als 16 cm besser für Sie. Auch bei der Anschaffung einer Latexmatratze kommt es auf den Grad der Härte an. Bei einigen Lieferanten gibt es drei Härtegrade: Andere Hersteller gliedern ihre Federkerne in 5 Härtegrade. Im Gegensatz zu anderen Matratzenherstellern werden die Federkerne in 5 Härten unterteilt.

Jeder, der eine Latexprodukte kaufen möchte, sollte jedoch bedenken, dass bei der Auswahl der geeigneten Liegefläche nicht nur das Eigengewicht eine entscheidende Bedeutung hat. Die Dichte sollte auch beim Einkauf einer Latexpatratze eine wichtige Funktion haben. In der Regel sind höher verdichtete Federkerne von höherer Qualität und Langlebigkeit als solche mit niedrigerer Dichte.

Latexmatratzen mit geringerer Dichte haben einen hohen Luftporenanteil und kommen daher besser durch. Naturlatexmatratzen haben je nach Härtegrad eine Dichte von 70 bis 90 kg/m und sind damit schwer wie z.B. Hartschaummatratzen. Ziemlich zurückhaltende Benutzer sollten diese Gegebenheit beim Einkauf ihrer Latexmatratze berücksichtigen: Die Matratze muss alle paar Wochen von Grund auf nach oben und von Kopf bis Fuß gedreht werden, um zu verhindern, dass sich der Kern des Latex so rasch abgenutzt.

Zur weiteren Verbesserung der Luftumwälzung in der Bettmatratze kann sie auch auf einem offenem Bettgestell gelagert werden. Latexmatratzen sorgen durch ihre vielen Porositäten und pinähnlichen Vertiefungen für ein gutes Bettklima. Latexmatratzen haben einen weiche, elastische und maschinenwaschbare Überzüge, die bei Nacht Schweiss absorbieren und den Matratzenkern vor Schuppen, Haar und Nässe schützen.

Das verwendete Material ist luftdurchlässig, widerstandsfähig und sorgt für ein gutes Bettklima. Bestens geeignete Stoffe stellen sicher, dass sich Haushaltsstaubmilben und Keime gar nicht erst ablagern. Latexmatratzen sind daher besonders für Allergien kranke und Asthmatiker gut durchdacht. Latexmatratzen ermöglichen auch Menschen, die viel geschwitzt haben, ein Hygienebettklima. Naturlatexmatratzen sind auch für Menschen mit Latexallergien bestens durchdacht.

Steppbezüge sind weniger gut verträglich, da sie die punktelastischen Eigenschaften der Liegefläche einschränken. Qualitativ hochstehende Latexmatratzen sind für nahezu alle Schlafenden verwendbar. Derjenige, der gewisse Gesundheitsprobleme hat, kann mit einer solchen matratzenschnellen Lösung etwas bewirken.

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