Naturlatex Matratze test

Matratzenprüfung mit Naturlatex

Latexmatratzentest 2018 - Sehen Sie unsere Tester im Testvergleich. Bei unserem großen Test von Latex-Matratzen haben wir mehrere Models geprüft und präsentieren Ihnen nun die Tester. Außerdem findest du viele weitere Infos zu den Matratzen aus Latex. Wie funktioniert eine Latex-Matratze? Sie ist aus Kautschuk gefertigt und ideal für Allergien und sensible Menschen.

Die Matratzen aus Latex werden im Gegensatz zu den anderen Formen der Matratze vielmehr dem gehobenen Preisniveau zugeordnet.

In der Matratze ist ein Lateiskern integriert, der eine gute Adaption an den Menschen gewährleistet. Der Latexstoff ist dehnbar und somit sind die Lattenroste auch für einen funktionalen Federungsrahmen geeignet. Dabei weichen die Latexprodukte immer nur an den Orten, an denen es zu einer Last kommt.

Die Matratze kehrt unmittelbar in ihre Ausgangsposition zurück, wenn die Last entlastet ist. Bei Stress bietet das Latexmaterial eine wachsende Widerstandsfähigkeit, die zur Entspannung der Muskeln beiträgt. Sowohl der Naturrohstoff Gummi (Naturkautschuk) als auch der künstlich hergestellte Gummi werden für die Produktion einer Matratze aus Gummi eingesetzt. Es ist auch eine Verknüpfung von Kunst- und Naturlatex möglich.

Naturlatexmatratzen haben eine wesentlich größere Punktlastizität als Latexmatratzen aus synthetischem Gummi. Für die Fertigung einer Matratze aus Naturlatex dürfen nur natürliche Polymere und das verwendete Vulkanisiermittel darf 5 Prozentpunkte nicht überschreiten. In einer Matratze aus Naturlatex kommt das Produkt aus dem Fruchtsaft der Gummibäume. Die Dichte einer Matratze aus Gummi ist signifikant größer als die anderer Formen der Matratze.

Mit dem Vulkanisationsverfahren wird eine Matratze aus Latex hergestellt. Diese sind später für die charakteristischen Bohrungen (Stiftlatex) der Latexprodukte mitverantwortlich. Für die Abdeckung einer Matratze aus Latex werden verschiedene Stoffe verwendet. In der Matratzenprüfung 2018 wurden auch viele andere Matratzentypen erprobt. Vorteile: Sind Latexprodukte für Boxsprungbetten verwendbar?

Boxsprungbetten bestehen aus 3 verschiedenen Matratzentypen und zeichnen sich durch einen sehr guten Liegekomfort aus. Der Matratzentyp in einem Boxsprungbett ist in seinen Konstruktions- und Materialprinzipien den in konventionellen Bettgeräten verwendeten Lattenrosten sehr ähnlich. Bei der Bodenmatratze eines Boxspringbettes sind entweder Federkerne von Bonell oder Taschenfederkerne von Bonell geeignet.

FÃ?r die obere Matratze eines Boxspringbettes sind Kaltschaummatratzen oder Latexprodukte ideal. Obermatratzen werden überwiegend aus Hartschaum oder Viskoseschaum hergestellt. Obwohl Latexprodukte weniger verbreitet sind als Topper, können sie auch problemlos eingesetzt werden. So können Einkäufer mit einem Boxsprungbett die Vorzüge von Federkern und Latexmatratze bestens ausspielen.

Was ist beim Einkauf einer Matratze zu beachten? Härtestufe: Eine Matratze aus Latex hat einen unterschiedlichen Härtest. Die Matratze ist umso resistenter gegen Beanspruchung, je größer der Härtestufen. Lattenhöhe: Neben der Lattengröße ist auch die Größe eine wesentliche Voraussetzung für den Zukauf. Im Allgemeinen wird zwischen der Gesamtbauhöhe der Matratze und der Bauhöhe des Lattenkerns differenziert.

Die Matratze sollte umso größer sein, je größer und größer die Person ist. Auf dem Markt werden Matratzen aus Latex mit einer Höhe von 14 bis 25 cm verkauft. Ein optimaler Kern ist gewährleistet, wenn der Korpus nicht in die Matratze eintaucht und an mehreren Orten aufliegt. Gewicht pro Volumeneinheit: Gewicht pro Volumeneinheit ist das bedeutendste Mass für die Lebensdauer und Qualität der Latexprodukte.

Auf dem Markt werden Federkerne mit einer Dichte von 70 bis 90 Stück verkauft. Diese Größe kann berechnet werden, indem man das Eigengewicht der Matratze durch die Maße dividiert. Die Matratze ist umso strapazierfähiger und hochwertig, je dichter sie ist. Sie wird nicht für reine Latexprodukte verwendet, sondern nur für Kaltschaummatratzen und Mischerzeugnisse.

Abnehmbarer Bezug: Die meisten Latexprodukte haben einen herausnehmbaren Überzug. Latratzenkern: Ein Latratzenkern aus einem Naturlatex hat eine größere Punktlastizität als eine Matratze aus einem Kunststoffkern.

Mit zunehmender Liegezone kann sich eine Matratze umso besser an den Menschen anfühlen. Dichtung: Hochwertige Latex-Matratzen zum Beispiel werden vom Öko-Tex auf schädliche Stoffe geprüft und bekommen dafür ein Dichtheit. Latex-Matratzen zeichnen sich durch ein Höchstmaß an Sauberkeit aus. Hausstaub, Dreck, Milben und Nässe können nicht in die Matratze gelangen.

Wenn möglich, sollte die Matratze 2 bis 4 mal im Quartal eines Jahres aufbereitet werden. Das Reinigen ist am besten mit dem Wechseln der Bettbezüge zu kombinieren. Vor der Behandlung der Latexprodukte mit den Pflegeprodukten sollte die Matratze zunächst mit einem angefeuchteten Lappen gesäubert werden. Es dürfen nur die geeigneten Reinigungsmittel eingesetzt werden.

Auch für Latexmatratzen gibt es die richtigen Reiniger in diversen Online-Shops oder Heimwerkermärkten. Der Latexstoff ist sehr widerstandsfähig und strapazierfähig. In den Spezialreinigern können die Stoffe in die Matratzenoberfläche gelangen, ohne dass sie Risse oder Brüche aufweisen. Bei einer zerbrechlichen Matratze wird der Sitzkomfort im Laufe der Zeit sehr stark beeinträchtigt.

Unmittelbar nach der Säuberung sollte die Matratze mehrere Std. lang gut belüftet sein, damit alle Brüden austreten können. Neben der regelmässigen Sauberkeit sollte die Matratze auch von Zeit zu Zeit umgedreht werden. Kopf- und Fußenden können jedoch nur verdreht werden, wenn die Latexprodukte keinen speziellen Kopf- oder Fussbereich haben.

Das regelmäßige Drehen sorgt dafür, dass die Matratze immer einer gleichmäßigen Belastung ausgesetzt ist. Dies hilft der Matratze, wieder in ihre ursprüngliche Position zurückzufinden. Durch die einseitige Verwendung einer Matratze verschlechtert sich die Lebensdauer deutlich und dies hat negative Auswirkungen auf das Schlafverhalten. Das Unternehmen hat mehrere Latexprodukte ausprobiert und die meisten davon haben gute Noten erhalten.

Ende 2014 wurden in einem Test 3 von 5 Federkernen mit der Bewertung "Gut" und die beiden anderen mit "Befriedigend" bewertet. So wurde die Supra-Komfortallergie vom Fabrikanten Allnatura mit der Stufe 2, die natürliche Matratze Latexp 1 von Waschbär und die Belair Clima Nature von Sembella ausgezeichnet. Ravensberger Öko-Tex Latexco wurde in einem großen Test im Jahr 2015 zum Testsieger gewählt.

Grundsätzlich empfehlen wir aufgrund der Hygienebedingungen, der Haltbarkeit und der hervorragenden Wärmeisolierung Latexprodukte. Die Matratze aus Latex erfordert einen besonders geeigneten Federungsrahmen. Für Allergienkranke und allgemein sensible Menschen sind Gummimatratzen besonders gut durchdacht. Sie sind auch ideal für Menschen, die sich im Laufe des Schlafes viel bewegt haben. Einkäufer, die nicht viel für eine neue Matratze bezahlen wollen oder gegen Latex allergisch sind, sollten sich für ein anderes Model entscheiden.

Die Federmatratze hat eine sehr gute Feder- und Haltekraft und bietet durch ihre Bauweise eine sehr gute Belüftung. Die starren Systeme können sich kaum an den Aufbau anpaßen und die Feder kann in Bezug auf den Fahrkomfort Nachteile haben. Selbst Menschen, die lieber fest sitzen und nicht in die Tiefe der Matratze sinken wollen, sind mit einer solchen Matratze gut versorgt.

Kaltschaummatratzen sind sehr strapazierfähig und unterstützen den Schlaf. Die Kaltschaumstoffe haben eine geringe Dichte und die Matratze ist leicht zu bedienen. Anders als bei den anderen Matratzentypen werden die Härtestufen nicht erwähnt und sind vom jeweiligen Produzenten abhängig. Wer eine Hartschaummatratze kauft, schläft lieber halbweich bis halbweich und versinkt nicht gern in der Matratze.

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