Milbenallergie Matratze

Matratze mit Milbenallergie

Dadurch finden die Milben in der Matratze ausreichend Nahrung, Feuchtigkeit und Wärme. Die Milben vermehren sich im Sommer aufgrund des günstigen Klimas stark. Die milbendichten Matratzenbezüge (Hüllen) wurden entwickelt, um Hausstauballergikern zu helfen, indem sie Milben in den Textilien einfangen. Sie verhindert, dass die Milben aus der "Reservematratze" in den Rest der Einstreu wandern. Vor allem in regelmäßig genutzten Matratzen finden Milben ein ideales Klima.

Was für eine Matratze für eine Milbenallergie?

Dennoch bin ich gegen mein Zuhause gefeit. Täglich morgens ist meine Nasenwurzel geschlossen und ich leide bis zum Mittag unter meiner entzündeten gereizt Nasenschleimhäuten, bis sie schließlich aufquellen. Nun habe ich überlegt wieder eine neue Matratze zu verkaufen, aber ganz deutliche Resultate habe ich noch nicht. Sind Ihnen Ihr Studium oder Bücher oder Verknüpfungen zu Websites bekannt, die sich spezifisch mit diesem Themenbereich auseinandersetzen?

Ich leide am meisten darunter, dass ich kaum irgendwo anders hingehen kann übernachten, weil die meisten Menschen Teppiche haben und ich viel mehr gegen andere Krankenbetten allergisch bin. Also wären die Milbe inklusive und konnte nicht eindringen.

Milbenallergie: Lungenpraxis DOC

Die Milbenallergie manifestiert sich in der Regel als morgendliche chronische Erkältung mit Niesattacken, Konjunktivitis der Tränensäcke oder gar Neuralg. Die Hauptallergene im Haushaltsstaub sind die Ausscheidungen von kleinen spinnenähnlichen Tierarten, die Haushaltsstaubmilben. Sie liebt es warme und feuchte Milch und ernährt sich hauptsächlich von der geschälten Haut von Menschen oder Tierchen und von kleinen Pilzen, die z.B. auf der Matratze im Bett aufwachsen.

Verwenden Sie einen milbenbeständigen Matratzenbezug. Die Milbe wird daran gehindert, von der "Reservoirmatratze" in den Rest der Einstreu zu gelangen. Im Falle notwendiger Neuerwerbungen durch Alter und Abnutzung sollten Sie Latexmatratzen, Kissen und Bettwäsche mit Feder, Daune, Watte, Schurwolle, Pferdehaar oder Kappok durch Kunststoffe (Schaum, Polyester, Dakron, etc.) auswechseln. Tauschen Sie die Laken regelmäßig, z.B. alle 2 Tage, und säubern Sie die Matratze einmal pro Tag mit einem Sauger mit Feindosierfilter.

Die Bettwäsche sollte zumindest wöchentlich ausgetauscht werden und die Wäschetemperatur sollte 60 - 70 C liegen, da bei Wäschetemperaturen über 60 C absterben. Abtrennen Sie sich bei Bedarf von älteren Couches, die möglicherweise schwer mit Milben verunreinigt sind. In Zweifelsfällen können Sie die Mitnahmebelastung mit dem Acarex®-Test (erhältlich in Ihrer Apotheke) nachweisen.

Plüschtiere für Kleinkinder sollten nicht aus natürlichen Fasern, sondern aus synthetischen Fasern hergestellt werden und können dann von Zeit zu Zeit bei einer Temperatur von mind. 60°C waschbar sein. Kaufe keine Bettbezüge, Sauger usw., die als "anti-allergisch" beworben werden, zu inflationären Konditionen. Mo-Do: 8.00 - 12.00 und 14.00 - 16.00 Uhr, Freitag: 8.00 - 12.00 Uhr.

Auch interessant

Mehr zum Thema