Milben in Matratze

Hausstaubmilben in der Matratze

Sie erfahren, wie Sie Ihre eigene herstellen können. Außerdem können sie sich nicht in der Matratze selbst niederlassen. Durch diese Maßnahmen schützen Sie sich vor den lästigen Spinnentieren. Aber was die Schädlinge überhaupt nicht leiden: In jedem Haushalt tummeln sich die kleinen Tiere etwa millionenfach, die meisten davon in den Matratzen.

Bekämpfe Hausstaubmilben: Verschwinde aus meinem Himmel!

Tausende von kleinen Spinnentieren sind im und vom Staub des Hauses und für das bloße Betrachten nicht sichtbar. Im Grunde genommen sind sie ziemlich harmlose Haushaltsmitglieder, weil sie weder stich- und bissmilben noch Erkrankungen auslösen. Reißende oder juckender Blick, angeschwollene Schleimhaut, Ermüdung, Kopfwitze und auch Hautentzündungen und asthmatische Anfälle können Anzeichen einer Milbenallergie sein.

Die Idee der taumelnden Arachniden, die übrigens in engem Zusammenhang mit den Häkchen stehen, auf und im Doppelbett ist nicht wirklich schön. Können die Haushaltsstaubmilben nie vollständig und dauerhaft vernichtet werden, gibt es einige Verhaltensvorschriften und Hinweise, um sie so gut wie möglich zu zerschlagen. Die 0,2 bis 0,3 mm großen Haushaltsstaubmilben ernähren sich vom Bodenstaub und vom Bodenstaub von Betten, Sitzpolstern und Waschsterein.

Vor allem im Sommer und Sommer findet man in unseren Breitengraden optimale Voraussetzungen für seine Massenverteilung: Beheizte Zimmer, in denen die kühle, saubere Außenluft am besten hält, kombiniert mit oft zu hohen Luftfeuchten, locken nicht nur die Menschen zum Streicheln. Zur Ernährung dient die Hausstaubmilbe den kleinsten Hautabschürfungen von Menschen und Bienen.

In Kombination mit dem Warmbett und der bei nächtlichem Schwitzen freigesetzten Luftfeuchtigkeit macht dies das Doppelbett, vor allem die Matratze, zum perfekten Spielplatz für Milben. Verschwinde aus meinem Himmel! Das Schlachtfeld Nr. 1 ist daher das Schlaf- oder das Bettzimmer und die Matratze. Täglich nach dem Stehen ein gutes Doppelbett zu machen - das ist es, was wir erfahren haben.

Vielleicht ist es auch toll, aber es macht auch das Essen für die Milben viel einfacher. Feuchte und Hitze brauchen lange, um aus Bettruhe und Matratze zu kommen. Es ist daher viel besser, das Zimmer unmittelbar nach dem Stehen durchzulüften. Noch effektiver ist das alltägliche Auspacken und Belüften der Bettbezüge an der frischen Raumluft, vorzugsweise wenn es kühl und so trocknend wie möglich ist.

Auch die Matratze selbst sollte in regelmässigen Zeitabständen mit einem passenden Sauger sorgfältig gesaugt werden, und auch ein gleichmässiges Bürsten hat sich als nützlich erweist. Studien haben ergeben, dass nach sieben Jahren Gebrauch die Anzahl der Allergene auf der Matratze die größte Dichte hat - daher sollten nach sieben bis acht Jahren neue durch neue ersetzt werden.

Weil Milben nicht gut auf Sonne und Kaltes ansprechen, ist es ratsam, die Bettwäsche (und auch die Matratze!) an kühlen und hellen Tagen an der Frischluft durchzuatmen. Lüftung: Regelmäßige Lüftung im Sommer und Sommer ist aus vielen verschiedenen Gesichtspunkten für ein gutes Innenklima von Bedeutung. Auf diese Weise wird dem Zimmer die für Milben sehr störende Luftfeuchtigkeit entzogen. Für die Milben ist dies sehr aufschlussreich.

Gepolsterte Möbel: Bürsten oder saugen Sie die Federkerne regelmässig und sorgfältig. Hinweis: Leder Möbel werden lieber von Milben vermieden! Mit einer speziellen "Klopfbürste" gleichmäßig und sorgfältig vakuumieren. Hinweis: Wenn es die Chance gibt - der gute uralte "Teppichschlag" im Außenbereich hat sich im Einsatz gegen Haushaltsstaubmilben sehr gut bewiesen.

Gardinen: Haushaltsstaubmilben mögen auch (schwerere) Gardinen. Sie sind im Sommer und Sommer unentbehrlich für die behagliche Atmosphäre, aber bedauerlicherweise sind sie ziemlich staubabfangend. Achten Sie auf eine regelmässige, gleichmässige und gleichmässige Säuberung und Belüftung an der frischen Raumluft (Wollstoffe!). Kuscheltier: Die Kleinen mögen ihr Kuscheltier und bringen es gern mit ins Schlafzimmer. Aber auch diese beliebten Plushtiere sind bedauerlicherweise meistens voller Milben.

Damit nicht nur die Milben, sondern auch ihr Kot entfernt werden können, müssen sie regelmässig bei einer Temperatur von mind. 60°C gespült werden. Gegen Milben gibt es eine Vielzahl von Spezialsprays.

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