Milben in der Matratze

Hausstaubmilben in der Matratze

Genau, ein frisch gemachtes Bett sorgt nicht dafür, dass die Milben weniger werden. Das Gegenteil ist der Fall. Auch der gelegentliche Transport der Matratze nach draußen hilft. Hauptverursacher von Allergenen im Haus sind Orte, an denen Milben günstige Lebensbedingungen finden. Die Milben ernähren sich von Hautschuppen.

Wie man Milben aus der Matratze treibt: Der Wintertrick

Die Matratze kann im Sommer leicht von Milben befreit werden, indem man die Erkältung ausnutzt. Bei uns erfahren Sie, wie Sie Ihre Matratze rasch und effektiv lüften können! In der Tat, Sie teilen Ihr Doppelbett mit Tausenden von Gästen jede Nach. Im Durchschnitt wohnen zehn Mio. Milben in einem deutschsprachigen Schlaf.

Deshalb werden wir Ihnen beibringen, wie Sie die ungeladenen Besucher loswerden. Neben der Bettbezüge - die regelmässig gewaschen wird - tummeln sich ein großer Teil der Milben in der Matratze. Die feuchte und warme Atmosphäre, die durch unsere körperliche Wärme jede einzelne Minute entsteht, schafft optimale Voraussetzungen für die kleinen Arachniden. Die Matratze ist im Sommer besonders leicht von Milben zu befreien.

Das ist der Haushaltstrick: Schalten Sie die Beheizung im Schlafraum etwa eine halbe Autostunde vorab ein. Auf diese Weise wird der Matratze Flüssigkeit entzogen. Legen Sie die Matratze fünfminütig auf. Bringen Sie die Matratze nun auf den Südbalkon oder die Terrasse - an die Frischluft. Lassen Sie die Matratze eine halben Std. lang lüften.

Das Reinigen ist am besten bei Temperaturen unter Null und in Trockenluft möglich. Warum wirkt Frischluft gegen Milben? Die Milben mögen die Erkältung nicht. Zugleich verhindert die Reinigungstechnik die Bildung von Schimmelpilzen in der Matratze - indem man zuerst in warmer, dann in kaltem Zustand lüftet, die Nässe entfernt, den Schimmel und die Milben liebt.

Sie können Milben übrigens auch fern halten, indem Sie sich ausdrÃ??cklich nicht ins Lager legen.

Haushaltsmilbenberatung

Der Auslöseimpuls sind Milchpartikel und deren Abbauprodukte ( "Fäkalien"), die inhaliert werden. Die Milben schaffen im Doppelbett (Matratze) optimale Wohnbedingungen, mit denen sie Naturmaterialien (Daune, Rosshaar, Schafwolle) vorziehen. Der Körperteil von toten Milben und Fäkalien ist so leicht, dass er beim Staubsaugen und Staubsaugen in die Raumluft geschleudert und inhaliert wird. Die Milben und ihre Allergieauslöser können nicht mit den herkömmlichen Reinigungsverfahren allein beseitigt werden.

Die Milben müssen mit mehreren Maßnahmen erschwert werden: Milbensicherer, künstlicher Bettwäsche (oder die ganze Matratze muss bei über 60°C wischbar sein). Die Bettdecke und das Kissen müssen alle 4 bis 6 Tage bei über 60°C gespült und gut trocknen (Tumbler) (Daunenwaschbar bei über 60°C oder Kunstbettinhalt). Bei Bettdecken und Kissen gibt es - wenn nicht über 60°C wischbar - auch milbenbeständige Überzüge.

Wäsche von normalen Bettbezügen und Bettwäsche sowie Molton- und Rheumadecken einmal pro Woche bei über 60°C. Stockbetten sind nachteilig, da insbesondere das tiefere Stockbett zunehmend Staub ausgesetzt ist. Kein Kuscheltier im Doppelbett (oder einmal im Monat waschen). Einmal pro Woche feucht den Boden abwischen und feucht stauben. Wenn nicht möglich: Einmal pro Woche absaugen, dann mit einem feuchten Tuch nachwischen.

Für Teppichböden, die nicht abnehmbar sind: evtl. Reinigen mit milbentötendem Schaum.

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