Milben in Betten

Hausstaubmilben in Betten

Mit einigen Maßnahmen wird die Allergie reduziert. Guter Schlaf: "Ich schlafe allein - ohne Milben". In unseren Betten tummeln sich Millionen von kleinen Tieren. Besondere Referenzen (Hüllen) zeigten in Studien wenig Einfluss auf die Allergieerscheinungen. Sie finden hier alles, was sie für ihr Leben brauchen.

Das Grüne Komitee für Gesundheitswesen e. V. Deutschland

In Betten, Bettmatratzen und Teppichböden fühlt sie sich besonders wohl, so dass sie am meisten in Schlafzimmern zu finden sind. Also, wer oft mit einer verstopfte Nasenspitze, Kälte, Atemnot oder Augenrötung erwacht oder ganz normal schlecht einschläft, wird in vielen Faellen die Milben in seinem Lager nicht tolerieren. Die Milben vervielfältigen sich im Frühjahr und zu Beginn des Sommers.

Das achtfußige Tier lebt nur drei Monaten, aber in dieser Zeit korrespondiert das, was es mit Kot ausscheidet, mit dem 200-fachen seines Körpergewichts. Zur Feststellung, ob die Zahl der Milben im Haus ein Risiko darstellt, können mit einfachen, für den häuslichen Gebrauch geeigneten Untersuchungen durchgeführt werden. Der Grad der Entfärbung eines Versuchsstreifens zeigt an, ob die Zahl der Milben fragwürdig ist.

Sicher ist, dass Milben als Auslöser von Krankheiten genannt werden können, aber auch, dass zielgerichtete Vorsorgemaßnahmen eine solche verhindern oder eine vorhandene positiv beeinflussen können. Das Absaugen kann die Anzahl der Milben reduzieren, aber nicht beseitigen oder dauerhaft stören. Legen Sie das Kopfkissen und die Bettdecke in einen Plastikbeutel, schließen Sie es fest und saugen Sie es auf höchstem Niveau.

So können beispielsweise Matratzen, Betten und Kopfkissen im Sommer für einen ganzen Tag im Freien aufgehängt werden - die Milben versterben durch die Temperaturen unter Null. Um die gesamte Bevölkerung, die in einem Beet herumtollt, wirklich zu verrecken, sollte es immer 24 Std. im Eis sein - wenn nicht alle Milben verenden, werden die Beschwerden bald wieder da sein.

Im gefrorenen Zustand hingegen vergehen ein bis zwei Monaten, bis die Milben zurückkehren. Alle Stoffe in Wohnzimmern wie z. B. Bettdecken, Kopfkissen oder Vorhänge sollten regelmässig gereinigt werden, gepolsterte Möbel sollten mit Putzschaum ausgekleide. Nach Möglichkeit sollte die Raumtemperatur 18°C nicht überschreiten, da zu warmes Wasser das Wachstum der Milben fördert. Übrigens können auch Tiere und Pflänzchen zur Vermehrung von Milben mitwirken.

Früher wurde oft eine Schaummatratze als erste Massnahme gekauft, um das Bett zu renovieren, in der Erwartung, dass die Milben es weniger mögen würden als eine Federmatratze oder Pferdehaarmatratze. Unglücklicherweise machen Milben hier kaum einen Sinn, aber in Schaummatratzen sammelt sich die Feuchte an. Wegen der proteinhaltigen Feder zieht die Milbe es vor, in Federbeeten zu brüten.

Für die Unterlüftung werden Betten ohne Bettenkasten bevorzugt. Andernfalls ist es sehr empfehlenswert, die Bettwäsche mit sogenannten Hüllen, allergen- und milbendichten Abdeckungen zu versehen. Sie müssen auch für Wasserdampf durchlässig sein und alle drei Monaten waschen. Reduziere Plüschtiere im Doppelbett, bevorzuge diejenigen, die abwaschbar sind (vorzugsweise bei 60 Grad).

Hinweis: Stecken Sie von Zeit zu Zeit Plüschtiere und kleine Kopfkissen in das Gefrierfach! Die Milben sind sehr temperatursensibel; sie überstehen eine Übernachtung im Gefrierschrank nicht.

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