Mehrzonenmatratzen Stiftung Warentest

Multizonenmatratzen Stiftung Warentest

Erfahrener Spezialist für gesunden Schlaf empfiehlt seine Mehrzonenmatratzen a. Es wird viel über Mehrzonenmatratzen geben. Von der Stiftung Warentest wurde dieser motorisierte Bettrahmen geliefert. Multizonenmatratzen erfüllen diese unterschiedlichen Anforderungen am besten.

Mehrzonige Matratzen - Ideal für alle?

Mehrzonige Matratzen sollten alle Körperpartien während des Schlafes bestmöglich unterstützen. In unserem Beispiel liegen die Größeren etwas fester mit dem Hintern und etwas sanfter mit dem Hintern, der nach den Werbeversprechungen einiger Produzenten den Aufbau besonders gut unterstützen soll. Der kleine Mensch befindet sich mit dem Boden, aber teilweise in der für ihn schwierigeren Zonen. Daher kann der selbe Erfolg nicht erreicht werden.

Daraus ergab sich, dass eine Matratze mit unterschiedlichen Härtegraden nicht zwangsläufig besser liegt als eine Matratze mit gleichbleibendem Härtegrad. Die Matratze mit unterschiedlichen Härtegraden hat nicht zwangsläufig ein besseres Liegeverhalten.

Die Stiftung Warentest weist nach, dass

Du hast wahrscheinlich zu viel für deine Isomatte bezahlt. Besonders kostspielige Models machen bei der Stiftung Warentest schlecht. So geht die am meisten kostenintensive Variante rasch verloren. Über die Güte sagt die Zahl der Bereiche einer Katze nichts aus. Wie kann eine gute Polstermatratze funktionieren? "â??QualitÃ?t hat ihren Preisâ??, "Mehrzonenmatratzen sind besonders rÃ?ckenfreundlich" und andere gehaltreiche Verkaufsargumente lÃ?sst manch einen konsumenten beim käuflichen Tuch stiel in der Tasche stecken.

Die Stiftung Warentest hat daher dieses Mal 13 kostspielige Latexmatratzen getestet, deren Preisspanne zwischen 600 und fast 1400 EUR liegt. Grund für die negative Bewertung: Die Katze wurde rasch geschmeidig, so dass sie durch und durch war, ebenso wie die MLine Slow Motion III von Matrixzen Concord. Auch die MLine Slow Motion III von Matz. "Bei diesen hervorragenden Auszeichnungen wird dem Konsumenten nicht eine hervorragende Leistung, sondern nur ein Durchschnittswert angeboten", sagt Holger Brackemann, Leiter Ermittlungen der Stiftung Warentest.

Eine, fünf, sieben oder sieben Bereiche - egal was auch immer Viele Konstrukteure argumentieren mit dem Vorwand, dass eine Liegefläche in unterschiedliche Bereiche eingeteilt werden sollte, um die Lendenwirbelsäule bestmöglich zu unterstützen. "Die sieben Bereiche sind kaum noch verständlich, da Menschen unterschiedlicher Größe auf den jeweiligen Bereichen mit unterschiedlichen Körperteilen liegen", erläutert Brackemann.

Im Detail ging es weiter: Die Liegenschaften jeder Polstermatratze wurden für vier gängige Schlafarten (HEIA-Typen) getestet: S für große und schwergewichtige Menschen, die viel Druck auf die Bettmatratze ausüben, insbesondere auf Schulter und Unterleib. Er steht für groß und schwer, die auch viel Einfluss auf das Beckensystem haben. Ein für diejenigen, die oben eng sind, aber mehr Last auf Magen und Hüfte haben.

Eine 140 kg Rolle rollten die Prüfer 60.000 mal über eine Liege. Dieses Mal prüfte Warentest die hochpreisigen Waren. In früheren Ermittlungen der Stiftung wurden auch Billigprodukte getestet.

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