Matratzentypen

Typen von Matratzen

Beim Typ Seitenschläfer-Matratze ist es wichtig, dass der Schulterbereich in die Schlafmatte eintauchen kann und die Halswirbelsäule entlastet wird. Damit Sie die richtige Matratzenart auswählen können, haben wir verschiedene Matratzentypen getestet und verglichen. Die Matratzentypen und der Matratzenkern. Unterschiedliche Matratzentypen Es ist schwierig, so viele verschiedene Matratzen mit all ihren Vor- und Nachteilen im Auge zu behalten. Der Matratzentyp - Geschichte, Größen, Härtegrade und Matratzentypen.

Matratzentypen | Matratzentypen im Überblick

Dieser Matratzentyp überzeugt durch seine Hochpunktelastizität und Lebensdauer bei erfolgreicher Aushärtung. Schaumstoffmatratzen haben heute einen Polyurethan-Kaltschaum-Matratzenkern, der sich mit der Zeit an den Schwellenkörper anpaßt. Starke Körperteile wie der Torso bilden die korrespondierenden Bereiche leicht aus, ohne Vertiefungen oder Vertiefungen zum Entwickeln zu haben.

Darüber hinaus dämmen sie die Hitze besser als andere Matratzentypen. Anders als herkömmliche Hartschaummatratzen werden Komfortmatratzen bei der Fertigung auf über 400° C erwärmt, um eine Aushärtung der Materialien zu ermöglichen. Die Schaumstoffe dieser Bettmatratzen sind sehr porös, so dass die Feuchte, die während des Schlafes in die Bettmatratze eindringt, recht gut durchströmen kann. Im Großen und Ganzen erweisen sich Komfortmatratzen aus Schaumstoff jedoch nicht als so qualitativ hochwertig, da die Zusammensetzung des Schaumstoffs eine zonenweise Unterteilung nicht zulässt.

Nur Leichtpersonen ohne Rückenprobleme oder dergleichen können auf einer Komfortmatratze aus Schaumstoff gut durchschlafen. Viskoelastische Latexmatratzen sind vor allem aus Spitälern oder Pflegeheimen bekannt. Bei diesen Federkernen handelt es sich zumindest teilweise um so genannte Formgedächtnispolymere. Aufgrund der körperlichen Wärme ergeben sich an den beanspruchten Bereichen der Liegefläche geringe Abweichungen. Bei starker Bewegung im Schlaf oder leichtem Schweißausgleich sind Viskoseschaummatratzen aufgrund dieses Effekts nicht zu raten.

Gel-Schaummatratzen zählen zu den Innovationen der vergangenen Jahre und kombinieren die Vorzüge der Viskose mit denen des Kaltschaums. Gel-Schaummatratzen schlafen ruhiger - daher ist diese Art von Matratze weniger für häufiges Einfrieren und besser für Menschen geeignet, die zum Schwitzen neigen. Die Federmatratze enthält, wie der Namen schon sagt, Stahelfedern, die das Eigengewicht der auf ihr ruhenden Personen aufteilen.

Ungeachtet der gepolsterten Schicht kann es innerhalb der Polstermatratze einer Federmatratze zu Reibungen kommen, die dazu führen, dass die Feder an die Oberflaeche drueckt, was zu Unannehmlichkeiten fuehrt. Darüber hinaus ist das Raumklima mit Sprungkern generell gut, da die Konstruktion atmungsaktiv ist und die Liegefläche kalt ist - optimal für Schwitzschläfer.

Sie ist in vielen unterschiedlichen Designs erhältlich. Hierdurch wird eine hohe Punktlastizität erreicht: Die Feder bewegt sich in mechanischer Hinsicht selbständig, so dass z. B. der Körper weniger in die Liegefläche sinkt als das Rücken. Für höchste Ansprüche sorgen Federkerne - vor allem die Varianten aus 900 eingearbeiteten Stahldrähten - die für eine hohe Zuverlässigkeit der Federkerne sorgen. Einzig die aktiven Federungen weichen bei einer Lauf-Taschenfederkern-Matratze wirklich.

Der größte Vorteil gegenüber den Taschenfedermatratzen ist die Qualität der Feder - hier sind die Federungen trommelförmig und damit dehnbar. Aufgrund der vielfältigen Materialeigenschaften können nahezu alle Härtegrade und andere Matratzenmerkmale reproduziert werden. Die modernen Bettmatratzen sind mit mehreren Liegeflächen ausstaffiert. Durch die unterschiedlichen Festigkeiten und Flexibilitäten der Liegen können alle Körperpartien bestmöglich unterstützt werden.

Abhängig davon, ob der Ruhekörperbereich ein größeres Eigengewicht hat oder sensible Gelenkbereiche, neigen die Bereiche dazu, sich elastisch zu tragen oder nachzugeben. Der üblichen Einteilung der Liegeflächen können geeignete Schlafarten zugeordnet werden. In der Lendengegend sind 3-Liegemechanismen stärker als bei Köpfen und Hüfte, so dass die Halswirbelsäule in einer lindernden S-Stellung bleibt und nicht eintaucht.

Vielmehr konzentriert sich die 5-Bett Zonenmatratze buchstäblich auf die Kopf-, Oberschenkel- und Fußzonen. Der restliche Teil des Körpers stabilisiert die Bereiche je nach Körpergewicht und Textur. Spezielle Liegende Bereiche sollten letztendlich immer sicherstellen, dass die Wirbelsäulen in der jeweiligen Schlafstellung quer zum Boden verlaufen und damit kieferorthopädisch richtig sind. Deshalb sind Bettmatratzen mit unterschiedlichen Sitzzonen sehr nützlich, um gesünder zu sein.

Weil die Ergonomieanforderungen an eine Bettmatratze vom jeweiligen Schlafkörper abhängen, haben sich auf dem Bettmatratzenmarkt standardisierte Härtegrade durchgesetzt. Denn nicht jeder kann und will sich eine maßgeschneiderte Bettmatratze aussuchen. Die Härte einer Isomatte wird nach Gewicht und Größe gewählt, ist aber eine Frage des Geschmacks.

Entscheide dich nach reiflicher Überlegung, ob du Lust auf zwei Härtegrade hast - findest du lieber einen harten oder weichen Boden besser? Für einen gesunden Nachtschlaf ist nicht nur die Isomatte unerlässlich.

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