Matratzenmarkt

Bettwarenmarkt

In Deutschland ist der Online-Handel mit Matratzen hart umkämpft. Die Matratzensparte ist seit Jahrzehnten langweilig und undurchsichtig, jetzt finden Sie bei Don Matratze ein unschlagbares Siedlungsangebot. Der Matratzenmarkt: Eva bei Karstadt, Emma bei Concord, Casper beim KaDeWe. Auch der Matratzenmarkt bleibt in Bewegung:

Die deutschen Märkte spielen nicht mit.

Das Start-up, insbesondere der Pionier Casper aus den USA, hat zunächst alles anders gemacht als der klassische Handwerk. Letztere bietet eine Vielzahl von Aufbauten an, bei denen der Kundin oder dem Kundin die Wahl nach Härtungsgrad und Zonenanzahl bleibt, während die Jungunternehmen ihre Kundinnen und Kundschaft mit dem Kauf einer Universalfußmatratze ins Netz zogen. So entsteht ein homogenes Angebot für jeden Verbraucher, ob groß, klein, groß, stark oder leicht.

Durch clevere Marketing-Ideen und technologische Neuerungen verwandelten diese Firmen ein eher uninteressantes Angebot in ein angesagtes Lifestyle-Produkt. Auf der Matratze stehen kühle Typen wie Felix, Leo oder Emma. In Live-Chats berät sie ihre Kundinnen und Kunden beim Einkauf, liefert ihre Bettwäsche gratis und gibt 100-tägiges freies Wiedergaberecht. Innerhalb kürzester Zeit wurden mehr als 5% des Matratzenverkaufs über das Netz abgewickelt. Für die meisten Matratzenhersteller ist dies ein wichtiger Schritt.

Vor allem in Deutschland, aber auch im übrigen Europa zögern die Verbraucher, Matratzen über das Netz zu kaufen. Demnach wollen 80% der Bundesbürger eine Katze vor dem Einkauf ausprobieren. Darüber hinaus wurde die Produktlinie ausgebaut, was einen Zugang zum klassischen Absatzmarkt darstellt. Caspar Wave ist eine Bettmatratze, die sich noch besser an den Schlafenden anpaßt.

Die Emmamatratzen werden jetzt auch über die Firma Mattratzen Concord verkauft. Im Matratzenbereich werden sowohl der Online- als auch der Offline-Handel zu Partner. Das junge Start-Up hat den klassischen Dealern gezeigt, wie man gutes Marketingmaterial herstellt.

Hype um den Matratzenmarkt - wie sich die traditionellen Ketten des Handels störend auswirken.....

Muenchen ("ots") - Obwohl es noch vor einigen Jahren als "ungeeignet fuer das Internet" galt, entstehen immer mehr Start-ups von Matratzen. Die stationären Matratzenhändler und Einrichtungshäuser verteidigen sich und werten auf. Auf der Weltausstellung wird erläutert, warum dieser Marktsektor so wettbewerbsintensiv ist und welche Entwicklung Verbraucher und Einzelhändler in Zukunft erwarten müssen.

Es steht viel auf dem Spiel für die traditionellen Matratzenhändler: Der Wettbewerbsdruck aus dem Netz verschlimmert die Situation in einem bereits jetzt stark schwankenden Markten. Mehr und mehr Start-ups mit innovativem Geschäftsmodell wollen ihre Matratze im Netz ausgeben. Obwohl der derzeitige Umsatzanteil des Online-Umsatzes am Gesamt-Umsatz nach Branchenschätzungen im zweistelligen Bereich liegen wird, ist der klassische Einzelhandel beunruhigt.

Im Durchschnitt kauft jeder Deutscher alle zehn Jahre eine neue Liege. "Der Kauf einer Katze ist eines der schlimmsten Kundenerlebnisse der Welt", sagt Caspar CEO Philip Krim. Um dies zu verhindern, haben die Start-ups nun auf die Flagge gesetzt. Man will die Katze zu einem Lifestyle-Produkt machen und sich auch verstärkt mit dem Themenbereich Schlaf mit all seinen Gesundheitsaspekten beschäftigen: "Als Firma haben wir in diesem Land vor allem mit der extrem niedrigen Anerkennung für hochwertige Schlafmittel zu kämpfen", sagt Vincent Brass, Geschäftsführer und Mitbegründer der Mratzen Start-ups Muun GmbH.

"â??Auch durch die aggressiven Prei- und Markpolitik der groÃ?en Matratzenketten und MöbelhÃ?ndler wurde der Marktpreis fÃ?r viele das entscheidende Entscheidungskriterium beim Einkauf von neuen Schlafmitteln. "Im Gegensatz zu den meisten anderen großen Verbrauchermärkten haben im Matratzenmarkt die Einzelhändler wie z. B. der Matratzenhersteller Matthäus oder das Dänische Bettenlager einen höheren Bekanntheitsgrad als die von ihnen verkauften Warenzeichen ("Schlaraffia, Dunlopillo....").

Bei den Start-ups hat sich diese Entwicklung allmählich geändert, denn Múun, Emma und Co. sind nicht von den großen Einzelhandelsketten abhängig und greifen auf neue Vertriebs- und Marketingwege zurück. So sollte die Bettdecke zu einem kühlen Kleidungsstück verarbeitet werden und der Einkauf für den Verbraucher so einfach wie möglich sein. Herkömmliche Trader können nur von diesem Ansatz erlernen.

Aber die Stationärhändler verzichten nicht ohne Kampf auf ihre eigenen Anteile und wissen, dass sie etwas tun müssen, um fit für die Zeit zu sein. So zählt zum Beispiel der größte europäische Matratzenfachmarkt mit 850 Niederlassungen allein in Deutschland auf das perfekte Zusammenwirken von On- und Offline sowie auf einen optimalen Kundendienst mit professioneller Vermarktung für die kommenden Jahre.

"â??Der Matratzenmarkt ist heute der Ursprungspunkt des Textilmarktes in den 80er Jahrenâ??, erklÃ?rt Marcus Diekmann, Director Digital, eCommerce & Omnichannel bei Mattratzen. "Bisher haben weder die Produzenten noch die Fachhändler ein kompetentes Marketingkonzept entwickelt. Dies ist einer der Faktoren, warum dieser Marktsektor so attraktiv für Start-ups und ihre Anleger ist. "Die Tatsache, dass derzeit ein großer Hype um den Matratzenmarkt entsteht, kommt auch dem traditionellen Handwerk zugute.

Wenn nämlich auch Hollywood-Stars wie Leonardo DiCaprio oder Tobey Maguire in Start-ups von Latexmatratzen investiert haben, gibt dies dem Erzeugnis nicht nur einen bestimmten Glamourfaktor, sondern die besondere Beachtung trägt auch dazu bei, die Wahrnehmung von Latexmatratzen und gesunden Schlaf zu erhöhen. Die Matratze Concord will stark in die Sache einsteigen und das Kauferlebnis im Shop und im Netz signifikant aufwerten.

"â??80 Prozentpunkte aller heutigen Kundschaft informieren sich im Internet, bevor sie eine Katze kaufenâ??, erklÃ?rt Marcus Diekmann. "Dass es im traditionellen Einzelhandel auch Läden gibt, in denen die Verbraucher die Waren mit allen Sinnen erfahren und ausprobieren können, ist für ihn ein großer Vorzug. Derjenige, der es gelingt, die On- und Offline-Welt auf sinnvolle Weise zu verbinden und dem Verbraucher einen Mehrwert zu bringen, wird als Gewinner des Duells dastehen.

Expertengespräch auf der Internet-Weltausstellung: Topic: "Wie klassische Einzelhandelsketten mit störenden Start-ups umgehen" Die Internetwelt ist eine Tochtergesellschaft des Medien- und Trainingsunternehmens Neue Mediagesellschaft Ulm mbH, München. Mit der Fachmesse "Internet World - The E-Commerce Fair " und verschiedenen Spezialkongressen, der Internetseite internetworld.de und dem 14-täglichen Fachmagazin INNET WORLD Business richtet sich das Unter-nehmen an die Zielgruppen der Internet-Profis mit fundiertem Fach-Know-how, brandaktuellen Neuigkeiten und wertvollen Ansprechpartnern.

Hauptthemen der Weltausstellung sind der digitale Geschäftsverkehr, Multikanal, Logistik, Online Marketing, Vertrieb, Software, E-Payment, Benutzerfreundlichkeit und soziale Medien. Organisator der World ist die gleichnamige Branchenzeitschrift Interet WORLD Business. Im Jahr 2017 spielt sich die 21st World des Internets vom 6. bis 6. Mai auf dem Gelände der Landesmesse München ab.

Mehr zum Thema