Matratzenhaus

Latratzenhaus

Paulus Hochgatterer in seinem Kriminalroman "Das Matratzenhaus". Implementierung und Design der Website für das Matratzenhaus mit CMS und Shop. Bei diesen Tipps finden Sie die perfekte Matratze für Ihren Körper und einen erholsamen Schlaf. Die Matratzenstube von Paulus Hochgatterer. Die Matratzenhütte.

Mit Paulus Hochgatterer.

Das Matratzenhaus von Paulus Höchstgatterer

Die Psychiaterin Raffael Horn und Ludwig Kovacs suchen mit Fieber nach Täter, bevor es weitergeht. "Und fährt weg, dass bei Gott letzte gesunde Untersuchung der Prostatabefonds nicht ganz in Ordnung war, und außerdem war sein Therapeut mit Zuverlässigkeit von seinem Medikamenteneinkommen völlig unbefriedigt. Das ist eine verrückte-Weltkultur, die Weltkultur in Furth am Se in Niederösterreich, mit fremden, ganz gewöhnlichen Menschen.

Es gibt den Kommisar Ludwig Kovacs, der den Himmel und die Fischerei mag, aber Schwierigkeiten mit seiner Lebensgefährtin hat; den Physiotherapeuten Raffael Horn, der von seinem Schwiegersohn und seiner Cellospielerin gestört wird, der seine Meinung unter anfängt unbemerkt vorträgt, an dessen Wahlstelle ein selbstschneidender Mädchen und ein Gitarrenjunge hereingeholt werden, für den er zu kümmern gehen hat;

Sie ist eine verstörende Realität, niemand begreift sie, niemand begreift den anderen richtig. Ständig vermeiden sie sich gegenseitig, ohne es zu bemerken, selbst der Physiotherapeut erkennt seine eigenen Schattenlöcher nicht und betrachtet die Erde auf diese Weise: Höchstgatterer, selbst Kindpsychologe, erzählt in seinem zweiten Buch über Lovacs und Hoorn of Child Abuse and Child Abuse, aber nicht wie so viele andere mit einem moralischen Zitterndruck in der eigenen Sprache und angehobenem Index.

Im Wechsel der Sichtweisen, in der Verflechtung von Handlungssträngen, in berühren, die Seite an Seite laufen und gelegentlich in die Leerheit gehen, beschreibt das Werk nichts anderes als das alltägliche..... Es sind oft nur die kleinen Dinge, wie sein Junge mit Raphael Horn redet. Geblieben ist die Ungewissheit, über life, die eigene Lebenswelt und die eigene Lebenswelt, die man tatsächlich nicht wirklich kannte.

Solche emotionalen und zugleich distanzierten, klirrenden kühler und menschlichen, warmen, meisterlichen Prosas gibt es sonst nur von Ernst Augustin (auch Psychiater) oder Astrid Paprotta. Die Schlussfolgerung schließt sich auch an: "Man kann nichts Objektives wiedererkennen, weder sich selbst noch die anderen.

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