Matratzenarten test

Prüfung der Matratzentypen

Mittlerweile gibt es zahlreiche Matratzenmodelle aus verschiedenen Materialien auf dem Markt. Damit jeder denkt, findet er garantiert die passende Matratze. Sie soll Ihnen eine Orientierung über die wichtigsten Matratzentypen geben. Der letzte der gebräuchlichen Matratzentypen ist die Latexmatratze. Gelegentlich bestehen Matratzen auch aus einer Mischung beider Arten.

Matratzentypen - Latexmatratzen Test Vergleich Wiki

Damit jeder Mensch glaubt, ist ihm die richtige Isomatte sicher. Gleiches trifft auf den Kauf von Matratzen zu. Vorsicht, wenn Sie verheiratet sind und Ihr Lebensgefährte eine andere Ansicht über die optimale Bettmatratze und / oder den Anbieter hat, kann dies zu einer kleinen Heiratskrise führen. Für) Ich benutze die Eselbrücke für Anfänger über die vier Grundelemente Flamme, Licht, Wasser, Boden, Luft: 1.)

Die Matratze mit Federnkern aus feuergeschmiedetem Stahl. Wassermatratzen und Gelbbetten mit dem Bestandteil Weißwasser als Naturstoff. Schaummatratzen aus Schaumstoff mit dem Baustein Erde aus Mineralöl, Pflanzenöl oder Gummi. Luftfedermatratzen oder Luftfederung mit einem natürlichen Füllkörper aus Holz. Selbstverständlich bewirbt jede Gruppe von Latexmatratzen, um die für Ihre Anforderungen am besten geeignete zu sein.

So erscheint es wärmer und je nach Schaumstruktur liegt man im Gegensatz zu einem Sprungkern leiser. Allerdings ist gerade bei rein-viskose Elastischen Federkernen das Ein- und Ausdrehen schwieriger als bei Federkernen. Der Schaum ist in der Regelfall weniger drucklos als der Sprungkern, aber weniger drucklos als sonst üblich als die Verwendung von Wässern oder Gels.

Diejenigen, die etwas wärmere Nächte verbringen und auf der Suche nach einem druckentlastenden Matratzen-System sind, werden mit einer geeigneten Schaummatratze sehr glücklich sein. Noch einladender als eine Schaummatratze ist eine Wasserbettung, denn sie kann nicht komprimiert werden und tritt unter hohem Luftdruck aus. Da aber unter hohem Wasserdruck austritt und meist weicher Baumwolle als Dämmstoff eingesetzt wird, hat ein Gel- oder Wasserbett auch kaum aktives Stützverhalten, das vielen Menschen unerfreulich oder zäh ist.

Besonders die Nutzer von Warmwasserbetten in kälteren Gebieten unserer Erdkugel erhöhen die Erwärmungsfähigkeit als Vorteil. Das Wasserbett polarisiert stark. In der reinen Liegenstellung tendieren sie zur Überdehnung. Eine Federkernform ist in der Praxis meist kälter und aufgrund ihrer Konstruktion oft besser belüftet. Die Federmatratze ohne zusätzlichen Komfortbelag aus einem anderen Werkstoff erweist sich in der Praxis als sehr stark.

Nicht nur die Luftfedermatratzen, die gern als Gastbett genutzt werden, sondern auch die weiterentwickelten Luftfedermatratzen, die gern als verbesserte Variante zum Gewässerbett vertrieben werden und sich von den anderen Nachtsystemen durch ein auf Tastendruck einstellbares Matratzenkonzept auszeichnen. Abhängig davon, wie viel Druckluft in die Bettmatratze geleitet wird und welche Bequemlichkeitsschicht über dem Belüftungskern genutzt wird, vermittelt sie das Gefuehl, auf einer elastischen Unterlage wie einer Federmatratze zu ruhen oder mit einer kleinen Menge Druckluft wie einem Frischluftbett in die Bettmatratze zu versinken.

Luftmatratzen können nahezu so sanft verstellt werden wie ein Wasserbett. Jedoch transportiert die Atemluft den Organismus überhaupt nicht. Allerdings hat der Wasserhaushalt eine passiv körpertragende Wirkung, man wird vom Meer mitgenommen. So etwas kann man von einem Luftraum nicht sagen. Die Druckluft wird nur unter hohem Luftdruck transportiert. Wenn man viel Raum aus einer Lüftungsmatratze herauslässt, um sie sanft anzupassen, versinken die schwereren Körperteile mehr in der Bettmatratze als bei einer Wasserbett.

Ist eine Luftfederung wieder sehr kräftig mit Atemluft gefüllt, dann ist die Luftfederung so fest wie ein Bonell-Federkern, der bei Vogelmatratzen als härteste Federkernvariante angesehen wird und nur für reines Bauch- und Rückenschwellenmaterial zu empfehlen ist.

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