Matratzen welcher Härtegrad ist richtig

Die Matratzen, deren Härtegrad korrekt ist.

Nur so machen sie wirklich Sinn. Die Bettdecken nach dem Waschen - so macht man es richtig. Immer die gleiche Antwort wird sein: "Genau richtig! gezwungen und die Wirbelsäule kann nicht richtig gestützt werden.

Welche Härte ist die richtige für meine Liege?

Auf der Suche nach einer neuen Polstermatratze trifft man immer auf den so genannten Härtegrad oder die Stärke. Was kommt darauf an, welche Härte der Untermatratze richtig ist? Die Härte gibt die Stärke von Matratzen an. Dies wird in der Praxis durch die Abkürzung H oder die Abkürzung H oder die Abkürzung der Abkürzung H oder die Abkürzung der Abkürzung H oder die Abkürzung der Abkürzung H (H für Härtegrad, die Abkürzung der Abkürzung für Festigkeit) und der Abkürzung (H1 oder F1 bis H5 oder F5) angezeigt.

Je höher die Anzahl, je schwieriger die entsprechende Liegefläche - und umgekehrt: Je kleiner die Anzahl, umso sanfter das Matratzendesign. Achtung: Die Kraft steht in direktem Zusammenhang mit dem Gewicht des Körpers. Mit anderen Worten: Ein Härtegrad wird in der Regel speziell für eine gewisse "Gewichtsklasse" empfohlen. Die fünf Härtegrade im Überblick mit einer kurzen Erläuterung und Angaben zum beabsichtigten Körpergewicht: Einige Bettenhersteller verzichteten auf die klassischen H- oder F-Spezifikationen und benutzten statt dessen reines Wort bezeichnungen, um die Stärke von Schlagdokumenten detaillierter zu ergründen.

Die Härtegrade sind in die Niveaus "Soft", "Medium" und "Firm" unterteilt. Sanft heißt sanft, mittelhart und fest. Die Ebenen von H1/F1 bis H5/F5 sowie die dreistöckige Aufteilung in sanft, mittel und fest dienen lediglich als Anhaltspunkte. Bisher sind die Härtegrade der Matratze nicht standardisiert. Beispiel: Die H2-Matratze eines Fabrikats kann wesentlich schwächer oder stärker sein als die H2- oder sogar H3-Matratze des anderen Fabrikats.

Diejenigen, die bereits Erfahrung mit Matratzen einer gewissen Herstellergruppe haben, können die gesammelten EindrÃ??cke als Benchmark nutzen und auf andere Models des gleichen Unternehmens Ã?bertragen. Es wird dringend empfohlen, den optimalen Härtegrad nicht nur anhand des Körpergewichtes zu errechnen. Darüber hinaus sollten Sie auch Ihre Größe bei Ihren Betrachtungen berücksichtigen.

Beispiel: Eine große, schwere Persönlichkeit hat eine andere Gewichtsverteilung als eine kleine Persönlichkeit, die das gleiche Körpergewicht auf der Skala hat. Bei der Anschaffung einer passenden Liegefläche ist es sehr wichtig, dass alle Körperbereiche ausreichend unterstützt werden. Daher benötigt eine kleine Personen mit einem hohen Körpergewicht in der Regel eine festere Auflage als eine große Personen, die zur gleichen Körpergewichtsklasse gehören.

Die folgenden Formulierungen sollen Ihnen bei der Bestimmung des am besten geeigneten Festigkeitsgrades für Ihre Liegefläche behilflich sein. Für die Bestimmung der perfekten Polstermatratze müssen andere Faktoren erprobt werden. Ziehe die Nummer 100 von deiner Größe in cm ab. Überschreitet Ihr Körpergewicht signifikant das Resultat der oben genannten Berechnung? Danach brauchen Sie eine stabile Unterlage mit der Härteklasse H4 oder H5 oder fest.

Stimmt dein Körpergewicht im Wesentlichen mit dem Resultat überein? Danach braucht man eine mittelschwere Schlafoberfläche mit Härtegrad 3 oder mittel. Ist dein Körpergewicht verhältnismäßig weit unter dem Resultat der Berechnung? Danach braucht man eine Softmatratze mit der Härteklasse H1 oder H2 oder Sof. Wenn der Härtegrad der Liegefläche nicht den körperlichen Gegebenheiten des Menschen entsprach, hat dies einen langfristigen negativen Einfluss auf den körperlichen Zustand.

Ausschlaggebend für die optimale Kraft ist, dass die Rückenlehne der liegend gelagerten Personen in der seitlichen Position völlig gerade ist. Ist die Schlaffläche für Größe und Gewicht zu weich, senkt sich die betroffene Personen zu stark mit ihrem Hüfte, so dass die Rückenmark in der Mitte des Körpers vollständig nachlässt. Ist die Schlaffläche für die jeweiligen Bedürfnisse zu hart, kann die Schultern des Menschen nicht mehr so weit eindringen, dass sich die Rückenlehne in diesem Raum nach oben beugt.

In die Matratzenausführung versinken Schultern und Hüfte mit einer der Körpergrösse und dem Körpergewicht entsprechenden Härte, so dass die Rückenlehne der liegend gelagerten Personen anatomisch richtig positioniert ist. Abhängig von der Art der Matratze können unterschiedlich hohe Festigkeiten durch mehrere Einflüsse erreicht werden. Zur Erzielung unterschiedlicher Härten bei Schaumstoffmatratzen werden einerseits die Werkstoffmengen und andererseits die Poren- und Blasengrößen entsprechend angepaßt.

Praktisch heißt das, je kleiner die beim Schäumen anfallenden Blasen sind, um so mehr Ausgangsmaterial wird für die Herstellung des Matratzenkörpers verwendet. Dadurch wird auch sichergestellt, dass die Schlafmatte besonders punktelastisch und langlebig ist. Der so genannte Kompressionshärteindex gibt die Stärke einer Schaumstoffmatratze an. Je größer die Druckhärte, um so stärker der Raum.

Weichmatratzen mit einer Druckhärte von weniger als 25 Kilopascal (kPa) werden nicht empfohlen. Druckhärten ab 30 Kilopascal sind zweckmäßig - abhängig von der gewünschten und geforderten Festigkeit oder Zartheit. Mit Federkern- und Taschenfederkernmatratzen können durch die unterschiedlichen Drahtdicken unterschiedlich hohe Härten erreicht werden. Mit zunehmender Dicke des Drahtes wird die Auflage umso schwieriger.

Mit zunehmender Anzahl der eingearbeiteten Feder ungen wird die Liegefläche umso straffer. Die Festigkeit einer Schlafmatratze ist ein wesentliches, aber nicht alle entscheidenden Kriterien für den Erwerb einer neuen Schlafmatratze. Kurz gesagt, es ist ratsam, die Kraftangaben als groben Anhaltspunkt zu verwenden - aber in der endgültigen Beurteilung gibt es noch viele weitere Aspekte zu berücksichtigen: Körpertyp (Größe, Gewicht), Lebensalter, bevorzugte Schlafposition(en), physische Störungen wie z. B. Schmerzen im Rücken oder Allergik... und das erwünschte Liegengefühl.

Denn nur unter Beachtung der jeweiligen Bedürfnisse und Bedürfnisse kann die optimale Bettwäsche ermittelt werden.

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